Arbeitslosigkeit in Deutschland steigt
In Deutschland gibt es mehr Arbeitslose. Im Juli waren 59.000 mehr Menschen arbeitslos gemeldet als im Juni. Das liegt auch an der Sommerpause – aber nicht nur.
In Deutschland gibt es mehr Arbeitslose. Im Juli waren 59.000 mehr Menschen arbeitslos gemeldet als im Juni. Das liegt auch an der Sommerpause – aber nicht nur.
Wie integriert sind die Syrer, die im Sommer 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland kamen? Und woran könnte man das messen? Eine Bestandsaufnahme am Beispiel von Augsburg.
Droht Deutschland eine höhere Arbeitslosigkeit? Nein, erklärt Detlef Scheele. Und er sagt auch, wie viele sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mehr es dieses Jahr geben wird.
In Kinderstädten spielen Schüler in den Ferien das Erwachsenenleben nach. Sie probieren Berufe aus, gründen Betriebe und scheitern auch mal. Ein Besuch.
Menschen aus den Asylherkunftsländern kommen häufig in der Leiharbeit unter. Doch sie verdienen im Durchschnitt weniger als ihre deutschen Kollegen – und Aufstiege sind schwierig.
Die Zahl der Leiharbeiter geht deutlich zurück, besonders in der Automobilindustrie. Das liegt nicht nur an der schwächeren Konjunktur.
Wer Schule oder Ausbildung abbricht, ist für die Arbeitsagentur oft nur noch schwer zu erreichen. Detlef Scheele will das ändern, doch beim Thema Datenschutz hakt es noch.
Das Wirtschaftswachstum hat sich bei den Gehältern bemerkbar gemacht. Die Statistik zeigt zudem: Eine gute Ausbildung zahlt sich aus und es gibt es weiterhin merkliche regionale Unterschiede.
Obwohl die Bundesagentur für Arbeit mehr Geld für Weiterbildungen ausgibt, profitiert eine Gruppe verhältnismäßig wenig davon: die Hartz-IV-Empfänger.
Der Chef der Bundesagentur für Arbeit hat Bedenken gegen das Berliner Modell eines solidarischen Grundeinkommens. Zentraler Kritikpunkt: die Zielgruppe.
Kaum ein Bundesland bemüht sich seit 2015 so konsequent, die Integration von Flüchtlingen voranzubringen wie Baden-Württemberg. Seit zwei Jahren stehen ihnen sogar eigene Manager zur Seite.
Peter Clever soll die Abwahl von Vorstandsmitglied Valerie Holsboer maßgeblich vorangetrieben haben. Nun kündigt er selbst seinen Rückzug an.
Kurz nach der Abberufung der Personalchefin der Bundesagentur für Arbeit kristallisiert sich mit der NRW-Chefin Schönefeld bereits eine Nachfolgerin heraus.
Valerie Holsboer ist die erste und einzige Frau im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit. Jetzt muss sie gehen, weil die Vertreter der Arbeitgeber im Verwaltungsrat ihr nicht mehr vertrauen.
Viele Autohersteller oder Chemieunternehmen wollen ihre Arbeitnehmer in den kommenden Monaten in Kurzarbeit schicken. Folgen bald Entlassungen?
Vier Jahre nach Beginn der Flüchtlingswelle kommen nun immer mehr Migranten auf den Arbeitsmarkt. Warum haben sie es dort immer noch schwer, einen Job zu finden?
Plötzlich kündigen Konzerne Massenentlassungen an. Müssen wir uns wieder an Arbeitslosigkeit gewöhnen?
„Wir bekommen einfach keine Pflegefachkräfte“, sagt der Chef des Heims zur Begründung für den Schritt. Der Fall illustriert, wie drastisch die Auswirkungen des Mangels schon sind. Und das Haus in Höxter ist nicht das einzige.
Hartz-IV-Empfänger erhalten als Teil des Regelsatzes drei Euro im Monat für Schulbücher – in manchen Fällen ist das zu wenig, findet das Bundessozialgericht. Das gilt allerdings nicht in allen Bundesländern.
Unternehmen mussten sich lange sorgen, ob sie ihre Stellen für Ingenieure besetzen können. Neue Zahlen der Arbeitsagentur zeigen: Einen Mangel an Ingenieuren gibt es nur noch in wenigen Disziplinen.
Die Modernisierung der Bundeswehr dauert länger als erhofft. Dabei bekommen die Streitkräfte große Summen. Woran kann das liegen?
150.000 Bulgaren und Rumänen beziehen Hartz IV. Das sind dreimal so viele wie 2013. Noch schneller aber steigt die Zahl derjenigen, die in Deutschland arbeiten. Ein Migrationsforscher hält das für eine „Erfolgsgeschichte“.
Im Missbrauchsfall von Lügde gab es anscheinend noch mehr Hinweise auf die Pädophilie von Andreas V. als bisher bekannt – und einen weiteren Fall manipulierter Akten.
In Frankreich ist eine Debatte über die Höhe von Bezügen für Arbeitslose entbrannt. Auslöser dafür ist eine neue Statistik der französischen Arbeitsagentur.
Der Bundeswehr mangelt es oft an Material – die Auslieferungen von Gerätschaften an Heer, Luftwaffe und Marine zieht sich trotz Milliarden aus Steuergeldern in die Länge. Das Amt, das dafür zuständig ist, sieht wenig Änderungsbedarf. Es fühlt sich von der Politik gegängelt.
Der Aufschwung am Arbeitsmarkt geht weiter, dennoch gibt es mehr Langzeitbezieher von Hartz-IV-Leistungen – vor allem unter jungen Menschen ausländischer Herkunft steigen die Zahlen. Woran liegt das?
Was passiert, wenn die AfD regiert? „Das Blaue Wunder“ spielt dies am Staatsschauspiel Dresden durch. Eine schöne Idee, die leider scheitert.
Unter dem Titel „Anleitung zum Widerstand“ ist nun die Autobiographie des 46 Jahre alten Pedro Sánchez erschienen. Das Buch ist frei von Selbstkritik – trotz der vielen Niederlagen, die Sánchez als Parteichef verantworten musste.
Die Bundesagentur für Arbeit kann weiter gute Zahlen melden. Zu der Jahreszeit sind meist Einbrüche zu verzeichnen, doch dieses Jahr sprechen die Zahlen für was anderes.
Die Bundesagentur für Arbeit stellt sich gegen die Pläne der SPD zum Arbeitslosengeld. Vorstandschef Detlef Scheele warnt vor einer längeren Bezugsdauer – und präsentiert ein Alternativmodell.
Kein Plan und kein Druck: Auf der Suche nach dem passenden Studium oder Beruf verlieren viele die Orientierung. Goldene Zeiten für Berater.
Langzeitarbeitslosen geht es gesundheitlich oft schlecht. Daher wollen die Bundesagentur für Arbeit und die gesetzlichen Krankenkassen jetzt mehr gesundheitsfördernde Kurse anbieten – etwa zu Themen wie Stress und gesunder Ernährung.
Selbst Kleinbeträge von 50 Euro müssen die Jobcenter zurückfordern. Das kostet sie mehr als dreimal so viel, wie sie dadurch einnehmen. Die Bundesagentur will die Beträge lieber nicht mehr eintreiben.
Hunderttausende Männer drücken sich vor dem Unterhalt für ihre Kinder. Die Steuerzahler kostet das Milliarden. Trotzdem fasst die Politik die Sozialschmarotzer nur mit Samthandschuhen an. Jeder Autokratzer wird schärfer geahndet.
Frankfurt ist unter Pendlern besonders beliebt. Das liegt vor allem deutlichen Wachstum der Stadt und der guten Arbeitsmarktentwicklung.
Mit ihrem neuen Sozialstaatskonzept schielt die Partei auf Wähler. Besser wäre, sie schaute auf die Wirklichkeit. Denn die Statistiken verraten so einiges über Hartz IV – sowohl positive als auch negative Entwicklungen.