BP kommt mit 20 Milliarden davon. Und VW?
Der Ölkonzern BP muss 20 Milliarden Dollar zahlen auch dafür, dass er den Golf von Mexiko großflächig verschmutzt hat. Lässt sich daraus folgern, was Volkswagen droht?
Der Ölkonzern BP muss 20 Milliarden Dollar zahlen auch dafür, dass er den Golf von Mexiko großflächig verschmutzt hat. Lässt sich daraus folgern, was Volkswagen droht?
Sechs Jahre nach der Explosion der „Deepwater Horizon“ hat ein Gericht endgültig die Einigung des Energiekonzerns BP mit dem amerikanischen Staat gebilligt. Es sei die „größte Strafe aller Zeiten wegen Umweltvergehen“, sagt die amerikanische Justizministerin.
Die Modekette Tom Tailor will noch mehr sparen, Fitbit enttäuscht die Anleger mit seinem Ausblick, aber die Börse in Tokio legt dank stabilerer Ölpreise zu.
Der Konzern sagt voraus, dass der Durst nach Öl in der Bevölkerung dank wachsender Volkswirtschaften weiter steigen wird. Trotz der sinkenden Öl-Preise.
Der niedrige Ölpreis macht den Konzernen zu schaffen. Jetzt verkündete BP den höchsten Verlust seit 20 Jahren. Selbst nach Deepwater Horizon sah es besser aus.
Der Ölpreis steigt wieder. Die Börsen ebenfalls. Die noch vor Tagen vorherrschenden Unsicherheiten am Aktienmarkt scheinen erst einmal wieder vergessen zu sein. Doch was die Risikofaktoren angeht, könnte dieser Schein trügen.
Der Verfall des Ölpreises setzt dem Ölkonzern BP stark zu. In der Förderung streicht das Unternehmen jetzt abermals Stellen. Auch auf den Bohrplattformen in der Nordsee.
Früher klagten alle über den hohen Ölpreis. Jetzt ist er so günstig wie schon lange nicht mehr - und wieder ist es nicht recht.
BP zahlt wegen ’Deepwater Horizon’ 20,8 Milliarden Dollar, der amerikanische Chemiekonzern Dupont hat seine Jahresgewinnprognose gesenkt und S&P droht Ölriesen BP und Eni mit Herabstufung.
Die Turbulenzen an den Börsen haben den Finanzplatz London nicht verschont. Für den Verlust von fast elf Prozent des britischen Leitindexes binnen eines Jahres gibt es jedoch einen anderen Grund.
Mit dem steten Preisverfall steigt der Leidensdruck der Ölkonzerne. Doch geht es hier nicht nur um eine Branchenkrise.
Die Fed entscheidet über die Zinssätze. Das Statistische Bundesamt informiert auf einer Pressekonferenz über „Die Generation 65+ in Deutschland“.
Der Plan ist ehrgeizig: Die größten Industrieländer wollen bis zum Ende des Jahrhunderts auf Kohle, Öl und Gas verzichten. Die Märkte reagieren darauf sehr unterschiedlich.
2014 war ein turbulentes Jahr auf dem Energiemarkt. Die Vereinigten Staaten sind zum größten Ölproduzent der Welt geworden. Wie geht es weiter? Drei Trends in der Energiewirtschaft.
Auch in Amerika ändert sich die öffentliche Meinung: Die Ablehnung von fossilen Brennstoffen etabliert sich inzwischen sogar in seiner Heimat, stellt der Klimaautor Bill McKibben fest.
Zum Wohlstand gehört auch eine gesunde Umwelt. Die G-7-Staaten entdecken jetzt Finanzinvestoren als Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel. Sind das böse Spekulanten im grünen Gewand?
Wegen des niedrigen Ölpreises fehlt Konzernen wie Total und BP Geld für neue Investitionen. Aber ausgerechnet das wird den Preis bald wieder nach oben treiben, prognostiziert Total-Chef Patrick Pouyanné im F.A.Z.-Gespräch.
Microsofts Gewinn schrumpft, IBM weist Gerüchte über massenhafte Stellenstreichungen zurück und BP friert wegen des Ölpreisverfalls die Löhne ein.
Die Explosion der Bohrinsel „Deepwater Horizon“ verursachte die größte Ölpest in der amerikanischen Geschichte. BP muss dafür nun eine Strafe von maximal 13,7 Milliarden Dollar zahlen – und damit weniger, als die Regierung erwartet hatte.
Der Rubel-Absturz trifft einige Unternehmen in Westeuropa besonders hart. Dazu zählen Österreichs Raiffeisenbank, der Arzneimittelhersteller Stada und Adidas. Am meisten steht aber für den britischen Ölkonzern BP auf dem Spiel.
Der Preisrutsch am Ölmarkt trifft die Branche hart. Amerikas Schieferöl-Förderer leiden. Mitarbeiter von Großkonzernen wie BP bangen um ihre Stellen.
Der umweltkritische Konzeptkünstler Ruppe Koselleck kauft vom Erlös seiner Öl- und Teerbilder Aktien von BP. Das Material dafür wird ihm zugeschickt.
Wer produziert das meiste Öl? An der Spitze stehen große Länder wie Russland oder Saudi-Arabien. Doch auch einzelne Unternehmen kommen auf beachtliche Mengen.
Das schwarze Gold wird immer billiger. Schieferölfirmen macht das ebenso zu schaffen wie den Multis. Kann sich die Opec zu Produktionskürzungen durchringen?
Am Londoner Finanzmarkt hat das bange Warten auf die Entscheidung über die schottische Unabhängigkeit begonnen. Schon jetzt ziehen Anleger ihr Geld aus Großbritannien ab. Gewinnen die Separatisten, droht in London eine Regierungskrise.
Der Energiekonzern BP hat nach Auffassung eines amerikanischen Gerichts mit grob fahrlässigem Handeln die schwere Ölpest im Golf von Mexiko verursacht. Auf BP könnten nun zusätzliche Strafen in Milliardenhöhe zukommen.
Eine an ethischen Maßstäben orientierte Anlagestrategie bringt fast zwingend niedrigere Erträge. Nachhaltige Anleger sollten lieber auf Rendite als auf Sicherheit verzichten.
Das Schieferölvorkommen in Westsibirien ist so groß wie Frankreich und Spanien zusammen. Die russischen Rohstoffkonzerne können diese jedoch nicht heben. Die Exploration herkömmlicher Lagerstätten hat Vorrang.
Auf den letzten Metern hat die EU-Kommission die Bundesregierung zu erheblichen Zugeständnissen bei der Ökostromreform gezwungen. Auf absehbare Zeit müssen alle Unternehmen und Haushalte die Umlage auf Strom für die Eigenversorgung zahlen.
Die Vereinigten Staaten fördern so viel Öl wie lange nicht, und die Mengen wachsen schneller denn je. In anderen Ländern dagegen bedrohen Kriege und Konflikte den Ölnachschub.
Das Erdgas aus dem kaspischen Meer könnte Europas Abhängigkeit von Moskau mindern. Neben Aserbaidschan und der Türkei sind an dem Gasleitungsprojekt „Südlicher Korridor“ zahlreiche weitere Länder beteiligt.
Erste Konsequenzen der Sanktionen gegen Russland werden spürbar: So darf Igor Setschin, der Direktor des Erdölkonzerns Rosneft, nicht mehr nach Amerika einreisen. Er ist ein enger Weggefährte Putins.
Vier Jahre nach dem verheerenden Ölunglück im Golf von Mexiko macht ein neuer Betriebsunfall des Energiekonzerns BP Schlagzeilen: In Amerika ist Erdöl aus einer Raffinerie ausgetreten.
Eigentlich hatte Rewe die Mini-Supermärkte „Rewe to go“ für Bahnhöfe und Top-Einkaufsstraßen entwickelt. Jetzt sollen sie auch in Tankstellen einziehen.
Die amerikanische Bundesregierung hebt den Bann gegen BP auf und will mit dem Ölkonzern wieder Geschäfte machen. Damit die Umweltbehörde dazu bereit war, musste der Konzern erst vor Gericht ziehen.
Im Durchschnitt seien die Benzinpreise in Frankfurt höher als etwa in Wiesbaden, sagt der ADAC. Beim Konkurrenten AvD weiß man auch, warum das so ist.