Zu wenig innovativ in der Finanzierung
Auch wenn jüngere Unternehmer offener seien – der deutsche Mittelstand ist nach Ansicht des Beraters FCF in der Finanzierung immer noch zu konservativ. Börsengänge gebe es „beschämend wenig“.
Auch wenn jüngere Unternehmer offener seien – der deutsche Mittelstand ist nach Ansicht des Beraters FCF in der Finanzierung immer noch zu konservativ. Börsengänge gebe es „beschämend wenig“.
Der Maschinenbauer Trumpf zählt zu den schärfsten Kritikern der Ampelkoalition. Nun schaute Wirtschaftsminister Habeck während seiner Amerikareise ausgerechnet dort vorbei.
Ein 2,6 Tonnen schweres Paket mit ausrangierten Batterien von der ISS fliegt am Freitagabend über Deutschland. Rund eine Stunde später stürzen die Überreste in den Atlantik.
Der Rechnungshof hält die Versorgung für unsicher: Windkraft, Netze, Reserven – überall Defizite. Die Netzagentur lüge sich in die Tasche.
Die Grünen hatten bis zuletzt Bedenken, das Kabinett hat sich nun aber auf eine bundesrechtliche Regelung für eine Bezahlkarte für Asylbewerber geeinigt. Einzelheiten muss allerdings das Parlament noch klären.
Vier Sachverständige legen der fünften den Rücktritt nahe. Dass solche Konflikte überhaupt entstehen, liegt an der Konstruktion des Rates.
An den Personalkosten spart die Bundesregierung nicht und schon gar nicht bei den gut bezahlten Beamtenposten. Dennoch gibt es in einigen Ministerien Vakanzen.
Energie-Terminmärkte, intelligente Stromzähler und regionale Preise: Ökonomen plädieren für eine komplett neue Marktarchitektur – auch, um die Preise langfristig zu senken. Ob die Politik das mitmacht?
Alle Bundesregierungen setzten über Jahrzehnte auf enge Verbindungen zu autoritären Regimen. Die Konkurrenz mit der DDR und die Abgrenzung gegenüber Ost-Berlin förderten dies. Ein Gastbeitrag.
Der Ökonom Simon Jäger genießt in seiner Zunft einen exzellenten Ruf. Jetzt soll er auch den Wirtschaftsminister schlauer machen.
Rechtswidrige Geheimhaltung: Das Verwaltungsgericht Berlin gibt dem Magazin „Cicero“ recht und veranlasst die Herausgabe von Akten zur Kernkraft-Laufzeitverlängerung durch das Wirtschaftsministerium von Robert Habeck.
Rechtswidrige Geheimhaltung: Das Verwaltungsgericht Berlin gibt dem Magazin „Cicero“ Recht und veranlasst die Herausgabe von Akten zur Kernkraft-Laufzeitverlängerung durch das Wirtschaftsministerium von Robert Habeck.
Das Bundeswirtschaftsministerium prüft eine Enteignung von Rosneft Deutschland. Es geht um die PCK-Raffinerie in Schwedt. Fachleute warnen vor milliardenschweren Rechtsrisiken.
Russischer Ölkonzern zu einer Anhörung geladen / Mögliche Verstaatlichung von Vermögenswerten
Die Bauprofessorin Lamia Messari-Becker arbeitet nun im hessischen Wirtschaftsministerium.
Die TU München bringt so viele Start-ups hervor wie keine andere Uni der Republik. Jetzt sollen andere Hochschulen den Erfolg kopieren – mit Geld von Robert Habeck.
Ungarns Banken senken Kreditzinsen für Unternehmen. Voraus ging ein erbitterter Streit zwischen der Regierung und der Notenbank, der den Forint weiter schwächte.
Der Wirtschaftsminister hat beim Jahresempfang der rheinland-pfälzischen Wirtschaft Punkte gutgemacht. Am Ende gab es sogar stehende Ovationen.
Von 80.000 Unternehmen fehlen noch immer die Corona-Schlussabrechnungen. Das Wirtschaftsministerium warnt: Wer bis Ende Januar keine Abrechnung abgibt, muss die Hilfen inklusive Zinsen zurückzahlen.
Wer sein Geschäft oder eine Veranstaltung in Hanau realisiert, sollte einfallsreich sein. Denn innovative Projekte können Startzuschüsse erhalten.
Die AfD-Chefin hält ein Austrittsreferendum für richtig, wenn sich das „Demokratiedefizit“ der EU nach einer Regierungsübernahme ihrer Partei nicht auflösen ließe. Die Bundesregierung zeigt sich besorgt.
Nach einer Auswertung des Ifo-Instituts im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums könnten aber viele der sanktionierten EU-Waren über China, die Türkei und andere Länder nach Russland geliefert werden.
Zur Jahreswende richtet sich der Blick stets in die Zukunft. Die Wirtschaftsredaktion der Rhein-Main-Zeitung hat deshalb für wichtige Unternehmenslenker aus Rhein-Main und auch den künftigen hessischen Wirtschaftsminister die Karten gelegt – und dabei so einiges über 2024 herausgefunden.
Zur Jahreswende richtet sich der Blick stets in die Zukunft. Wir haben deshalb Wirtschaftsvertretern aus der Region die Karten gelegt – und haben so einiges über 2024 herausgefunden.
Es ist so weit: Das neue Heizungsgesetz kommt. Muss nun jeder eine Wärmepumpe einbauen? Was wird aus den Gasheizungen, die noch funktionieren? Hier kommt eine Übersicht über die wichtigsten Elemente des Gesetzes.
Vor zwei Jahren hatte sich die Ampelregierung vorgenommen, die Rüstungsexporte einzudämmen. Jetzt hat sie einen neuen Rekord aufgestellt. Das liegt vor allem an den Waffenlieferungen an die Ukraine - aber nicht nur.
Wie lassen sich Innenstädte wiederbeleben? Die hessische Großstadt Hanau wagt nach der Schließung der Kaufhof-Filiale ein teures Experiment, das bundesweit beachtet wird.
Die Reform des veralteten Postgesetzes kommt in Gang. Das Bundeskabinett billigte einen Entwurf aus dem Haus von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck. Die mehr als 30 Jahre alten Regelungen sollen an die veränderte Nachfrage im Internetzeitalter angepasst werden.
Als Universaldienstleister hat die Post Pflichten zu erfüllen, die reichlich angestaubt sind. Das will die Bundespolitik ändern. Für den Verbraucher bedeutet das: Die Wartezeit auf Briefe wird sich wohl verlängern.
Das Wirtschaftsministerium legt eine Strategie vor, die zeigt, dass sich die Kapazität der Heimanlagen verzehnfacht hat.
Opel, Mercedes-Benz und nun VW: Immer mehr Autoproduzenten kündigen an, den weggefallenen Umweltbonus zunächst komplett übernehmen zu wollen. Allerdings müssen für die Preisnachlässe gewisse Voraussetzungen erfüllt sein.
Innenministerin Faeser rechnet mit einer Einigung zur Verteilung der Flüchtlinge, das Wirtschaftsministerium stellt die Förderung von E-Autos abrupt ein und Israel will die Militäraktionen trotz Massenprotesten weiterführen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck beendet die Kaufprämie für E-Autos schneller als gedacht. Die SPD-Fraktion fordert einen „verlässlichen Übergang“.
Die SPD-Fraktion, die Opposition und Autoexperten hatten das plötzliche Auslaufen des Förderprogramms für Elektroautos scharf kritisiert, das das Wirtschaftsministerium überraschend am Samstag verkündet hatte. Nun verteidigte sich das Ministerium.
Der staatliche Kaufzuschuss für Elektrofahrzeuge endet. Eine neue Untersuchung zeigt: Der Klimaschutz wurde mit ihm extrem teuer erkauft.
Seit einem Jahr setzt Deutschland wegen des Ukrainekriegs zur Sicherung der Gasversorgung auch auf verflüssigtes Erdgas, kurz LNG. Drei Terminals für den Import sind bisher in Betrieb, weitere sollen folgen. Sind diese auch ausgelastet?