Aufatmen in den Golfmonarchien
Die Region bietet sich Europa als Partner in einer neuen regelbasierten Ordnung an. Über die deutsche Nahostpolitik gibt es Unverständnis.
Die Region bietet sich Europa als Partner in einer neuen regelbasierten Ordnung an. Über die deutsche Nahostpolitik gibt es Unverständnis.
Die Stromsteuer soll vorerst doch nicht für alle Verbraucher gesenkt werden – kein Geld, argumentieren Finanz- und Wirtschaftsministerium. Wirtschaftsverbände fühlen sich getäuscht, die Grünen sprechen von „Wahlbetrug“.
Das Prüfungs- und Beratungsunternehemen PwC bescheinigte den Batterien von Northvolt gute Verkaufschancen. Doch dann ging das Megaprojekt pleite.
Der Rechnungshof hat die Hilfen des Bundes für den Batteriehersteller geprüft. Das von Robert Habeck geführte Wirtschaftsministerium agierte demnach „weitestgehend nach dem Prinzip Hoffnung“.
Hat Lamia Messari-Becker sich als hessische Staatssekretärin „nicht hinnehmbares Fehlverhalten“ geleistet? Eine weitere Zeugin hat sie nun vor dem Untersuchungsausschuss belastet. Minister Mansoori soll noch am Abend aussagen.
Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz fürchtet mehr Fluglärm durch die geplante Flugrouten-Änderung für Frankfurts Flughafen. Umweltdezernentin Janina Steinkrüger teilt gegen das hessische Verkehrsministerium aus.
Der amerikanische Chiphersteller Globalfoundries erweitert seine milliardenschweren Pläne für den Ausbau seiner Standorte im Heimatmarkt. Dahinter steckt wohl auch ein politisches Kalkül. Für die Erweiterung seiner Fabrik in Dresden kann der Konzern weiter auf staatliche Förderung hoffen.
Autos als mobile Wetterstationen: Das ist nur eine von vielen Datenquellen, die das Wiesbadener Unternehmen Q.Met nutzt, um Wetterprognosen mithilfe von KI zu verfeinern.
Karin Prien will Bildungspolitik aus einem Guss. Dafür werden zahlreiche Zuständigkeiten zwischen den Ministerien neu verteilt.
Technologie, Innovationen, Digitales – alles weg. Die Neue im Wirtschaftsministerium wird sich Beinfreiheit verschaffen müssen, damit das mit dem Wirtschaftswachstum klappt.
Die Zuständigkeiten zwischen den Ministerien werden neu verteilt. In zentralen Feldern der Wirtschaftspolitik gibt es dabei einige überraschende Gewinner.
Mit viel Applaus wurde Robert Habeck als Wirtschaftsminister verabschiedet. Katherina Reiche von der CDU tritt seine Nachfolge an. Ihre Ziele: realistische Energiepolitik, bezahlbarer Strom und mehr Exportchancen.
Ein neues Ministerium und der Wunsch, das Land wieder nach vorne zu bringen. Friedrich Merz und seine Minister wollen „Verantwortung für Deutschland“ übernehmen. Das ist die neue Regierung.
Spät am Abend tritt das Kabinett das erste Mal zusammen und verteilt zunächst Aufgaben neu. Das jüngste Ministerium bündelt Abteilungen aus sechs anderen Häusern. Auch eine CSU-Ministerin erhält neue Zuständigkeiten.
Mitten in der Wirtschaftsflaute gibt es erste Anzeichen einer Entspannung. Das könnte der Regierung helfen. Oder den Reformeifer lähmen.
Katherina Reiche übernimmt das Wirtschaftsministerium. Dass andere es verschmäht haben, muss für sie und das Haus kein Nachteil sein.
Forschung und Bildung werden in der neuen Bundesregierung erstmals auf zwei Ministerien aufgeteilt. Die Wahl von Dorothee Bär und Karin Prien ins Ministeramt überzeugt nur zur Hälfte.
Der Zuschnitt des Bundeswirtschaftsministeriums ist enger als erhofft. Doch gute Wirtschaftspolitik hängt nicht an formalen Zuständigkeiten. Das sollte der oder die Neue im Amt beherzigen.
Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, erklärt, warum er dem Koalitionsvertrag am Montag zustimmt – auch wenn er längst nicht mit allem einverstanden ist.
Der designierte niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies stellt sein Personaltableau vor – und löst das Ministerium für Europaangelegenheiten auf. Große Einsparungen sind aber nicht zu erwarten.
Die Frage, warum Carsten Linnemann nicht ins Kabinett geht, treibt das politische Berlin um. Die vielleicht wichtigere Frage lautet: Hilft die Entscheidung Friedrich Merz?
Um den schwächelnden Außenhandel Deutschlands zu stärken, plant die künftige Bundesregierung zahlreiche Reformen: von erleichterten Rüstungsexporten über weniger Klimaschutz bis zur Abschaffung des Lieferkettengesetzes.
Ob Klimaschutz, Digitales oder Raumfahrt: Das Wirtschaftsministerium verliert unter Schwarz-Rot an Einfluss. Ein Kandidat hat schon abgesagt. Wie geht es weiter?
Argentinien lockert die Währungsbeschränkungen. Das gefährdet möglicherweise genau den Rückhalt, den Präsident Milei hat.
Der Koalitionsvertrag vertagt wichtige Entscheidungen und lagert sie in Kommissionen aus. Besonders heikel ist die Lage in der Sozial- und Steuerpolitik.
Die deutsche Wirtschaft kämpft ohnehin schon mit einer Flaute. Nun schlägt noch die Handelspolitik des US-Präsidenten ins Kontor. Doch Fachleute sehen auch hausgemachte Probleme.
Das produzierende Gewerbe in Deutschland hat im Februar 1,3 Prozent weniger als im Vormonat hergestellt. Das ist vor allem auf den Rückgang im Baugewerbe zurückzuführen.
Die FDP in Rheinland-Pfalz zerlegt sich über die Frage, wer nach Volker Wissing die Partei führt. Manche sorgen sich schon um die Chancen bei der Landtagswahl in einem Jahr.
Schwache Nachfrage, steigender globaler Wettbewerb und US-Zölle setzen der deutschen Wirtschaft zu. In der Gruppe der OECD-Länder schnitt nur Mexiko schlechter ab als Deutschland.
Die EU möchte sich von den Lieferungen des Aggressors lösen. Aber über die Türkei und die LNG-Häfen kommen weiter große Gasmengen. Und nun ist gar ein Neustart von Nord Stream 2 im Gespräch.
Es gibt erste Hinweise, wer künftig welches Ministerium leiten könnte. Übernimmt Klingbeil die Finanzen? Oder greift die SPD am Ende woanders zu? Und was wird aus Jens Spahn?
Ohne den saarländischen Finanzminister und seine Netzwerk an Ökonomen hätte es das 500-Milliarden-Paket vielleicht nie gegeben. Wer ist Jakob von Weizsäcker?
In Afghanistan erschweren die Taliban Hilfsorganisationen die Zusammenarbeit mit Frauen. Gleichzeitig fließt immer weniger Geld in Hilfsprojekte.
Durch die Corona-Pandemie hat die Kultur- und Kreativwirtschaft gelitten. Seither wächst die Zahl der Mitarbeiter wieder und hat nun wieder das Niveau von vor 2020 erreicht. Doch einige Teilbranchen hinken hinterher.
Habeck geht, aber das Klimaziel bleibt. Deshalb werden sich die potentiellen Koalitionspartner mit fossilfreiem Heizen und CO₂-freiem Stahl befassen. Wofür auch in Zukunft Fördermittel fließen dürften.
Das Wirtschaftsministerium beruhigt Wärmepumpen-Interessenten: Wer für eine neue Heizung Bundesförderung bewilligt bekomme, könne sich auch nach einem Regierungswechsel darauf verlassen.