Viel Geld für Northvolt trotz Haushaltssperre
In den Bau der Batteriefabrik sind schon rund 100 Millionen Euro investiert worden. Mit dem Förderbescheid sind aber immer noch nicht alle Hürden genommen.
In den Bau der Batteriefabrik sind schon rund 100 Millionen Euro investiert worden. Mit dem Förderbescheid sind aber immer noch nicht alle Hürden genommen.
Die Nationale Wasserstoffstrategie Deutschlands ist sehr ambitioniert, ohne Importe wird es nicht gehen. Doch wer liefert grünen Wasserstoff und Derivate nach Deutschland – angesichts eines weltweit rasant wachsenden Bedarfs und bislang geringer Infrastruktur?
Künftig soll es reichen, wenn Briefe am dritten Werktag nach Einwurf ankommen. Bisher muss der Großteil am nächsten Tag zugestellt sein. Die Deutsche Post reagiert zurückhaltend auf die Pläne.
Im Haushalt lässt sich der Verbrauch oft senken. Dadurch fallen dann auch die Nebenkosten für Heizung, Wasser und Strom.
Ohne Subventionen werde Deutschland wirtschaftlich geschwächt, sagt der Wirtschaftsminister. Wohin die Milliarden für Klima und Transformation bislang fließen sollen – ein Überblick.
Die vom Bundesfinanzministerium entschiedene Ausweitung der Haushaltsperre findet Anklang im grün-geführten Wirtschaftsministerium. „Das ist in der jetzigen Situation richtig“, sagte dort eine Sprecherin.
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Michael Kellner, warnt, dass das fehlende Geld für den Klima-Fonds die Entwicklung Ostdeutschlands empfindlich hemmen könnte.
Was darf Künstliche Intelligenz tun? Die EU wollte Maßstäbe für die Welt setzen. Jetzt kommt die Bundesregierung dazwischen. Das hat mit einer Firma aus Heidelberg zu tun.
Mit 7,5 Milliarden Euro gehen die Steuerzahler ins Risiko. Das Wirtschaftsministerium betont die Bedeutung des Unternehmens. Boni und Dividenden sind vorerst nicht erlaubt.
Wirtschaftsminister Robert Habeck versucht sich in Wirtschaftspsychologie. Doch die harten Indikatoren weisen abwärts.
Unternehmen wie Carl Zeiss, Süss Microtec oder Trumpf klagen über Behördenstillstand für die Genehmigung von Exporten.
Vom 1. Januar an drohen 10 Prozent Zoll auf Elektroautos im europäisch-britischen Handel. In der europäischen Autoindustrie wächst die Angst, dass der Zoll Elektroautos deutlich teurer macht und damit die Nachfrage zurückdrängt.
Die Bundesrepublik zahlt Geld für die Speicherung überschüssigen Ökostroms im Ausland – und kauft ihn dann teuer zurück. Wie kann das sein?
Der seit Sommer anhaltende rückläufige Trend setze sich weiter fort, heißt es vom Bundeswirtschaftsministerium. Aufwärts geht es wohl erst wieder im kommenden Jahr.
Franka Emika galt als heißestes Start-up der Szene, ist aber insolvent. Bieter stehen Schlange – und warnen vor einem weiteren Technologietransfer nach China. Offenbar zu spät.
Die Regierung Schmidt war an Differenzen über die Wirtschaftspolitik gescheitert. Unter Kohl sollte fast alles anders werden. Die Wirklichkeit war dann weniger radikal.
Die Industriestrategie des Bundeswirtschaftsministers Robert Habeck will zu viel steuern und bewahren. Eine mutige Politik zur Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen würde stattdessen den notwendigen Wandel erlauben.
Der Kohleausstieg soll dem Klimaschutz dienen – hat bislang aber nichts gebracht. Das hat mit dem europäischen Emissionshandel zu tun. Und mit einem schlecht gemachten deutschen Gesetz.
Trotz Kritik aus der Wirtschaft hält Wirtschaftsminister Habeck an seinem Plan fest. Nur wenige Geschäfte seien betroffen, argumentiert das Ministerium.
Die Industrieproduktion geht den vierten Monat in Folge zurück. Gleichzeitig klagt der Einzelhandel über fehlende Kundschaft
Die Deutsche Post macht nach der abgelehnten Porto-Erhöhung Vorschläge für eine Briefzustellung in zwei Geschwindigkeiten. Standardbriefe sollen deutlich langsamer als bislang zugestellt werden.
Anna Sophie Herken sitzt seit kurzem im Vorstand der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit. Sie will Entwicklungsländern eine lebenswerte Zukunft ermöglichen – und die deutsche Entwicklungshilfe weiblicher machen.
Das Land Hessen stellt sieben Millionen Euro für Ideen zur Verfügung, die eine effzientere Kreislaufwirtschaft ermöglichen.
Zwischen der SPD-Bundestagsfraktion und dem grün-geführten Wirtschaftsministerium ist ein Streit über die Förderhöhe von Pelletheizungen entbrannt.
Das Bundeswirtschaftsministerium will Pellets-Heizungen nur eingeschränkt fördern. Dagegen laufen nun mehrere SPD-Politiker Sturm. Es geht ums Geld.
In New York beginnt die Generaldebatte der Vereinten Nationen. Das Wirtschaftsministerium lädt zum Wärmepumpengipfel. Und die neue Champions-League-Saison beginnt. Der F.A.Z. Newsletter
Nach dem gefloppten Heizungsgesetz sinken die Förderanträge. Das Minus liegt bei mehr als 70 Prozent. Auf dem Gipfel mit Minister Habeck will die Branche Stromsteuersenkungen fordern.
Landwirte können ein Vielfaches verdienen, wenn sie ihre Felder an Photovoltaik-Investoren verpachten. Das ist gut für die Energiewende – sorgt aber für neue Konflikte und wirft die Frage auf: Wofür sollen Ackerflächen genutzt werden?
Wärmepumpe, Fernwärme oder doch wieder eine Gasheizung? Die Debatte über das Gebäudeenergiegesetz hat viele Immobilieneigentümer verunsichert. Viel hängt von der Förderhöhe ab. Und davon, wie sich die Energiepreise entwickeln.
Mehr als jede zweite neue Heizung ist derzeit eine Gas- oder Ölheizung. Diese Entwicklung ist die Folge einer handwerklich schlechten Klimapolitik. Sie sollte vor allem den Grünen zu denken geben.
Die Energiewende wird ein Erfolg, wenn die Bürger von lokaler Energiegewinnung etwa durch Windräder unmittelbar profitieren, sagt Deutschlands bekanntester Kreis-Klimaschutzmanager. Im Interview gibt er Praxistipps.
„Ich war nie Antisemit“: In der Affäre um ein antisemitisches Flugblatt aus Schulzeiten hat Hubert Aiwanger abermals die Vorwürfe zurückgewiesen. Aber er bereue zutiefst, wenn er durch sein Verhalten Gefühle verletzt habe. Zurücktreten will er nicht.
Die Politikerin reist nach China für Handelsgespräche. Nicht ganz einfach.
Nach viermonatigen Verhandlungen wurden Gelder für Argentinien freigegeben. Das südamerikanische Land steckt seit Jahren in einer schweren Finanz- und Wirtschaftskrise.
Deutschlands Videospielindustrie solle zum Leitmarkt aufsteigen, verlautete einst der frühere Digitalminister Andreas Scheuer. Größere Produktionen bleiben hierzulande indes die Ausnahme.