300.000 Schlussabrechnungen zu Corona-Hilfen fehlen noch
In einem Krisengespräch loten Wirtschaftsministerium und Steuerberater am Dienstag aus, woran es in vielen Fällen noch hakt. Bis Ende September müssen alle Abrechnungen vorliegen.
In einem Krisengespräch loten Wirtschaftsministerium und Steuerberater am Dienstag aus, woran es in vielen Fällen noch hakt. Bis Ende September müssen alle Abrechnungen vorliegen.
Expertengremium lehnt Pläne von Wirtschaftsminister Habeck ab.
Habecks Wirtschaftsministerium hat den Bau von Photovoltaikanlagen auf Ackerland erleichtert. Die Bauern ärgern sich. Und die Anwohner auch.
Für eine Presseförderung für alle ist die Bundesregierung nicht zu haben. Sie fördert lieber im Kleinen, eine Million hier, 250.000 Euro da – für Projekte. Nutznießer sind zum Beispiel „Correctiv“ oder die Deutsche Presse-Agentur.
Die Bundesregierung will den geplanten Verkauf der Gasturbinensparte der Volkswagen-Tochtergesellschaft MAN Energy Solutions an einen chinesischen Konzern untersagen. Grund dafür seien Bedenken gegenüber dem Käufer.
Der Oppositionsführer will – wie zu Zeiten der „Agenda 2010“ – die Arbeitsmarktpolitik im Wirtschaftsministerium aufhängen. Abfällig äußert er sich zu den Grünen Habeck und Lemke.
Die für große Kreuzfahrtschiffe bekannte Meyer Werft in Niedersachsen hat eine große Finanzierungslücke. Jetzt könnte die Bundesregierung die Werft retten.
Auf Landes- und Bundesebene sorgt man sich um das Schicksal der Traditionswerft Meyer. Von dem in Not geratenen Unternehmen hängen viele Arbeitsplätze in der Emsregion ab.
Sparkassen-Vehikel setzen auf regionale Verankerung.
Nicaragua hat in Den Haag vergeblich versucht, die deutschen Waffenexporte nach Israel zu stoppen. Gelingt es nun fünf Palästinensern vor dem Berliner Verwaltungsgericht?
Der Bundeswirtschaftsminister kündigt eine flexiblere Förderung des Strukturwandels an. Am gesetzlich festgelegten Kohleausstieg bis 2038 in den ostdeutschen Revieren wird die Bundesregierung aber nicht mehr rütteln.
Ohne neue Leitungen kommt Windstrom aus dem Norden nicht in den Süden. Doch muss der Transport über teure Erdkabel laufen? Nein, finden einige Länder. Die Bundesnetzagentur hat schon mal gerechnet.
Bis zu 70 Prozent zahlt der Staat. Handwerker sollen wieder Kapazitäten haben.
Die Werft in Papenburg beschäftigt aktuell rund 3000 Mitarbeiter. Jetzt sollen mehrere Hundert Stellen wegfallen. Auch die Politik ist alarmiert.
Von Dienstag an können weitere Hauseigentümer Fördergelder für den Austausch alter Gas- und Ölheizungen beantragen. So funktioniert das Programm.
Bald fahren in Frankfurt 32 Busse mit Wasserstoff. Die Tankstelle dafür soll mit dem Betriebsgelände umziehen. Damit wird es 2026 aber noch nichts.
Alle kümmern sich ums Auto. Das Umweltbundesamt, der Sachverständigenrat, wie herrlich. Und jetzt auch noch die jungen Rotkehlchen.
Laut einem Medienbericht soll das Bundeswirtschaftsministerium wohl den Verkauf des Energieunternehmens an ein britisches Unternehmen freigegeben haben. Ein Politiker kritisiert den Abfluss von Know-how.
Die meisten Investitionskontrollen in Deutschland betreffen die Volksrepublik. Die Union fordert daher eine China-Kommission des Bundestages.
Ein Studie fragt, warum das Presseecho auf Robert Habecks Heizungsgesetz so schlecht ausfiel. Lagen die Medien falsch? Lag es an der Regierung? Die Antwort auf die Fragen hat mit dem Hintergrund der Ausarbeitung zu tun.
Die Debatte über die Amtsführung von Robert Habeck rund um den Atomausstieg zeigt: Zwischen Fachebene und Ministeriumsspitze herrscht nicht immer Einigkeit. Am Ende kommt es in Vermerken nur auf eine Stiftfarbe an.
Zum Auftakt einer Rundreise besucht Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck das Start-Up Zedira und den Dax-Konzern Merck in Darmstadt. Hier wird deutlich: Die Rahmenbedingungen der Branche stehen so mancher Innovation im Weg.
Die führenden Industrienationen versprechen ein konkretes Ende der Kohleverstromung. Auch die Bundesregierung strebt damit ein Datum drei Jahre vor dem gesetzlich vereinbarten Kohleausstieg an.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zum dritten Mal nacheinander deutlich verbessert. Die Regierung wird zuversichtlicher: Das Wirtschaftsministerium rechnet mit einem Wachstum von 0,3 Prozent in diesem Jahr.
Die legendäre Industriemesse in Hannover läutet eine weitere Runde der Digitalisierung ein. Deutsche Unternehmen setzen sich im Wettlauf um die Zukunft an die Spitze.
Schluss mit Gasheizungen, dafür Wärmepumpen und Fernwärme: Die Stadtwerke müssen ihre Wärmeversorgung vom Kopf auf die Füße stellen. Vor Ort zeigt sich, wie schwierig das ist.
Die Zahl der Baugenehmigungen in Hessen sinkt weiter. Mit einer Überprüfung von Vorschriften und Standards will das Wirtschaftsministerium jetzt gegensteuern.
Vor einem Jahr gingen die letzten drei Atomkraftwerke vom Netz. Robert Habeck und das Wirtschaftsministerium verbuchen den Ausstieg als Erfolg.
Der Chipmaschinenhersteller ASML hat die Politik aufgeschreckt. Unternehmen stoßen in Den Haag auf taube Ohren, sagen sie. Wer ist hier in der Pflicht?
In der Pandemie war Homeoffice wichtig. Inzwischen möchten viele Chefs ihre Mitarbeiter aber wieder häufiger im Büro sehen und lassen sich einiges einfallen.
In Ungarn richtet sich der Zorn der Bürger auf den Machtmissbrauch der rechtspopulitischen Regierung. Aber auch ausländische Unternehmen sind inzwischen unzufrieden – sie fühlen sich unerwünscht.
Die deutsche Wirtschaft hat ihre Produktion im Februar kräftig gesteigert. Dazu trugen vor allem die Automobilindustrie und die chemische Industrie bei. Experten sehen Anzeichen für eine allmähliche konjunkturelle Bodenbildung.
Die Arbeitsverhältnisse an deutschen Theatern sind prekär. Das zeigt eine Studie. Droht bald das Aus für das Stadttheatersystem?
Die EU hat ein umfassendes Regelwerk für Künstliche Intelligenz auf den Weg gebracht. Doch was folgt daraus tatsächlich für die öffentliche Verwaltung und ihre KI-Anwendungen? Ein Gastbeitrag.
Vor drei Wochen hat das Antragsverfahren für den Heizungsaustausch begonnen. Das Wirtschaftsministerium sieht die Zahlen laut einem Bericht als Indiz für „eine sehr gute Nachfrage“.
Das Volumen sinkt 2023 um 90 Prozent. Das Wirtschaftsministerium sagt, die Diversifizierung laufe. Doch es gibt auch Zahlen, die in eine andere Richtung deuten.