Bamberg folgt Bayern
IOC prüft Dopingfall Saripowa ++ Hockey-Damen schlagen Belgien ++ Hockey-Herren schlagen Schweden ++ Nowitzki trifft Flemming ++ Johnson sorgt sich um Leichtathletik ++ Sport kompakt am Mittwoch.
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Bei einem Einsatz belgischer Fahnder gegen eine mutmaßliche Dschihadisten-Gruppe sind vier Menschen festgenommen worden. Sie sollen bereit gewesen sein, nach Syrien in Krieg zu ziehen.
Schlag gegen den internationalen Drogenhandel: Zollfahnder entdecken in einem Container in Belgien drei Tonnen Marihuana. Ein paar Tage danach werden vier Männer festgenommen.
Die in Griechenland festgenommenen mutmaßlichen Islamisten belgischer Herkunft stehen entgegen ersten Vermutungen doch mit den vereitelten Anschlägen in Verbindung. Belgien will nun einen der Verdächtigen ausliefern lassen.
Festnahmen in Griechenland haben, anders als zunächst gemeldet, wohl doch nichts mit vereitelten Anschlägen in Belgien zu tun. Dort herrscht weiterhin Alarmzustand.
Mit Verweis auf ein Drohvideo der IS-Terroristen sprechen deutsche Sicherheitskreise gegenüber der F.A.S. von einer „hohen Anschlagsgefahr“. Wie die Sonntagszeitung außerdem erfuhr, wollten die in Belgien getöteten Islamisten eine jüdische Schule angreifen.
Die belgische Polizei hat drei weitere Terrorverdächtige gefasst. Einer von ihnen soll versucht haben, auf einen Polizisten zu schießen. In den Straßen der größten Städte patrouillieren bis zu 300 Soldaten.
Die belgische Polizei will mit ihrem Anti-Terror-Einsatz unmittelbar bevorstehende Anschläge verhindert haben. Doch die Gefahr ist nicht gebannt: Im Vergleich zu anderen EU-Ländern ist die Islamisten-Szene in Belgien besonders stark.
Einfach mal anlasslos alles speichern: Auch krasses Ermittlungsversagen bei bestem Datenbestand hält deutsche Behörden und Politiker nicht davon ab, den Generalverdacht gegen das Volk zu fordern.
Die belgische Polizei hat bei ihrer Großrazzia Kalaschnikows, Sprengstoff und Uniformen entdeckt. Offenbar stand eine Terrorzelle kurz davor, Anschläge auf die Sicherheitskräfte zu verüben. 13 Verdächtige wurden festgenommen.
Sie hatten Kriegswaffen, lieferten sich minutenlange Schusswechsel mit der Polizei: Zwei mutmaßliche Dschihadisten sind bei einem Einsatz im belgischen Ort Verviers getötet worden. Die Syrien-Rückkehrer planten offenbar „großangelegte Terroranschläge“.
Soll es Frauen in Deutschland per Gesetz verboten sein, die Burka zu tragen? Die Parlamente in Frankreich und Belgien haben es so gewollt – mit zweifelhaften Begründungen und fragwürdigen Folgen.
Junior Malanda durchlief sämtliche Jugend-Auswahlteams in Belgien. Auch der VfL Wolfsburg setzte große Hoffnungen in den 20 Jahre alten Spieler. Sein Debüt in der Bundesliga hatte Malanda erst Anfang 2014 gegeben.
Nach dreißig Jahren Haft leidet der Belgier Frank Van Den Bleeken immer noch unter sexuellen Wahnvorstellungen, die seine Umwelt gefährden. Er erstritt Sterbehilfe für sich – doch wenige Tage vor seinem geplanten Tod ergibt sich eine andere Lösung.
Wer etwa an der niederländischen Grenze wohnt und nach Deutschland zum Arbeiten pendelt, muss bei der Steuer einiges beachten.
Im belgischen Gent berichtet ein 18-jähriger von einer Geiselnahme in einem Wohnhaus - und löst damit einen Großeinsatz der Polizei aus. Mittlerweile geht die Polizei von einer Falschaussage aus.
Einen Tag lang legen Gewerkschaften ganz Belgien lahm. Keine Züge, keine Flüge und auch keine Busse fahren. Der Grund für den Generalstreik: Das Renteneintrittsalter soll von 65 auf 67 Jahre erhöht werden.
Es war ein Leben für die belgische Krone. Mehr als ein halbes Jahrhundert war Fabiola dem Königshaus des Landes verbunden. Als Frau eines Königs und Wohltäterin gewann sie die Herzen für sich. Am Freitagabend starb sie im Alter von 86 Jahren.
Das Attentat auf einen Fürsten, die Kriegserklärung gegen Rußland und der Krieg in Belgien – erschreckende Analogien, die bereits 20 Jahre vor dem gegenwärtigen Kriege in einem Buch der „Times“ zu lesen waren. Die Frankfurter Zeitung berichtet am 5. Dezember 1914.
Belgiens Diamantenindustrie will Singapur mit königlicher Hilfe zum Handelsplatz der Edelsteine ausbauen. Die Voraussetzungen sind allemal gegeben.
In anderen Ländern ist Ypern bis heute eine Chiffre für das Leid des Ersten Weltkriegs. In Deutschland ist es dagegen als Gedenkort fast vergessen. Das soll sich nun ändern.
Die belgische Politikerin und frühere Hausärztin Maggie De Block wiegt über 100 Kilogramm. Darf man das in ihrem Amt? Über diese Frage zerwerfen sich gerade die Belgier.
Was kostet der Krieg und woher nehmen die beteiligten Länder das Geld? Diese Fragen versuchte die Frankfurter Zeitung am 20. November 1914 zu klären.
Die deutschstämmige Südafrikanerin Helen Zille hat aus der Provinz Western Cape eine Erfolgsgeschichte gemacht. Auch in anderen Landesteilen treibt ihre Partei den ANC vor sich her.
Durch das belgische Börsenparkett geht ein Riss: Die Industriewerte schwächeln, dagegen holen das Telekommunikationsaktien kräftig auf. Die angemahnte Neuordnung der Bankenlandschaft hat keine Auswirkungen.
Nachdem die deutschen Brügge und Ostende besetzten, flüchteten anderthalb Millionen Belgier nach Holland. Die Frankfurter Zeitung berichtet am 16. Oktober 1914 über den Einzug der Deutschen in Brügge und die Einnahme Belgiens.
Vier Parteien haben sich in Belgien mehr als vier Monate nach der Wahl auf die Bildung einer neuen Regierungskoalition geeinigt. Neuer Ministerpräsident soll Charles Michel von den frankophonen Liberalen werden.
Die Kriegsberichterstattung durchleuchtet die strategische Ausrichtung der französischen Befestigungslinien. Am 7. Oktober 1914 stellt die Frankfurter Zeitung das Ergebnis ihren Lesern zur Verfügung.
In Antwerpen beginnt ein Prozess gegen 45 mutmaßliche Dschihadisten. Sie sollen in Syrien gekämpft oder andere durch Hassbotschaften angestachelt haben. Einer der Hauptbelastungszeugen ist ein Aussteiger.
Mit der deutschen Belagerung Antwerpens wurde die dort lebende deutsche Zivilbevölkerung aufgefordert, die Stadt zu verlassen. Eine in diesem Zuge zurückgekehrte Dame berichtet aus erster Hand aktuelle Geschehnisse. Die Frankfurter Zeitung druckt am 29. September 1914 die Neuigkeiten.
Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ rückt immer weiter in Syrien vor. Die Amerikaner fliegen am zweiten Tag in Folge Angriffe auf IS-Stellungen. Weitere europäische Staaten wollen sie dabei unterstützen.
Ein Gericht muss klären, ob Belgiens früherer König Albert II. noch eine Tochter hat. Seit einem Jahr kämpft Delphine Boël mit einer Klage um ihre Anerkennung. Die Künstlerin will einen DNA-Test erzwingen.
Wenige Monate nach dem Attentat auf das Jüdische Museum in Brüssel haben die belgischen Behörden offenbar mehrere Anschläge von Syrien-Heimkehrern vereitelt. Einer davon galt Berichten zufolge dem Gebäude der EU-Kommission.
In Belgien ist die Debatte über aktive Sterbehilfe wieder entbrannt. Anlass ist der umstrittene Fall eines psychisch kranken Häftlings. Dieses Mal werden auch Fürsprecher der „Tötung auf Verlangen“ zu Kritikern.
Wenige Wochen nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges kam der Vormarsch der deutschen Armeen in Frankreich an der Marne zum Stillstand. Doch selbst bei einem Erfolg in der Marne-Schlacht wäre ein Zweifrontenkrieg nicht mehr zu vermeiden gewesen.
Das Duell der beiden Mercedes-Piloten Rosberg gegen Hamilton zehrt an den Nerven und könnte den Titel kosten. Motorsportchef Wolff droht beiden Piloten im Fall weiterer Kollisionen sogar mit Entlassung.