BASF bleibt pessimistisch
Der Handelsstreit setzt dem Chemiekonzern BASF immer mehr zu. Der Umsatz ging im zweiten Quartal um 4 Prozent zurück. Das Unternehmen verdiente nur noch etwa halb so viel wie im Vorjahr. Ein Sparprogramm soll helfen.
Der Handelsstreit setzt dem Chemiekonzern BASF immer mehr zu. Der Umsatz ging im zweiten Quartal um 4 Prozent zurück. Das Unternehmen verdiente nur noch etwa halb so viel wie im Vorjahr. Ein Sparprogramm soll helfen.
Der S&P 500 klettert erstmals in seiner langen Geschichte über die Marke von 3000 Punkten. Die jüngsten Rekorde müssen aber noch nicht das Ende der Fahnenstange sein.
Die Rekordjagd der Wall Street geht dank der Zinssenkungsfantasien weiter. Der Dax gerät derweil ins Stocken. In Amerika beginnt diese Woche die neue Berichtssaison, was entsprechend auf die Kurse hierzulande ausstrahlen kann.
Der Donnerstag hält am Aktienmarkt einige böse Überraschungen in Form von Prognosesenkungen bereit. Besonders Aumann und Krones trifft es hart.
Die internationalen Finanzmärkte gefallen sich seit der Rede des Fed-Präsidenten Powell am Mittwoch mit Blick auf Amerika wieder in Konjunkturoptimismus. In Europa sieht es anders aus.
Es wird für Bayer schwierig werden, den Geist der Aufspaltung wieder in die Flasche zu drücken. Für BASF kann das nur heißen, diesen Deckel verschlossen zu halten – auch wenn der Druck steigt.
Nicht nur der Chemieriese BASF bekommt die Folgen der Konjunkturflaute voll zu spüren. Auch andere Betriebe schalten auf Kurzarbeit. Wie schlecht geht es der deutschen Industrie?
Sparprogramm, Konzernumbau und jetzt noch eine drastische Gewinnwarnung obendrauf – kaum ein Jahr im Amt, steht BASF-Chef Martin Brudermüller schon maximal unter Druck.
Die deutliche Prognosesenkung des Chemiekonzerns BASF drückt nicht nur dessen Aktienkurs, sondern auch die Stimmung am gesamten deutschen Aktienmarkt.
Der Chemiekonzern BASF streicht seine bisherige Jahresprognose zusammen. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen aus Ludwigshafen mit einem Rückgang des Betriebsergebnisses von bis zu 30 Prozent.
Plötzlich kündigen Konzerne Massenentlassungen an. Müssen wir uns wieder an Arbeitslosigkeit gewöhnen?
BASF schockierte am Donnerstag mit der Ankündigung eines massiven Stellenabbaus. Doch wenn der Chemiekonzern jetzt nicht handelt, könnte sein lange erfolgreiches Geschäftsmodell bald Geschichte sein.
Der Chemiekonzern BASF will die wichtige Kulturpflanze mit einem Unkraut-Gift und resistenten Samen schützen. Ein ähnliches Rezept hat beim Raps allerdings für Unmut der Bauern gesorgt.
Wer schlägt die Sonntagszeitung im Börsenspiel? Redakteur Georg Meck setzt auf eine holländische Bank und eine Rakete aus Kalifornien.
Zwei Mittelständler stellen den seltenen Antrag: Mit Erlaubnis des Ministers wollen die Maschinenbauer trotz Verbot des Kartellamtes fusionieren. Ihre Erfolgschancen stehen nicht schlecht.
Die Batteriezellfertigung in Deutschland nimmt Fahrt auf. Sechs Konsortien interessieren sich für staatliche Unterstützung zum Bau von Batteriezell-Fabriken. Davon sollen auch die Kohleregionen profitieren.
Der deutsche Technologiekonzern verdrängt im Fotofinish Huawei von der Spitze der Patentantragsteller in Europa. Die Statistik zeigt: Deutschland sprüht vor Ideen.
BASF ist der größte Chemiekonzern der Welt. Doch 2018 war kein ganz einfaches Jahr für das Unternehmen. Der Gewinn ist auf 4,7 Milliarden Euro geschrumpt. Das hat vor allem drei Gründe.
Auf der Suche nach „Dividendenaristokraten“ ist die DZ Bank fündig geworden. Zu ihren Favoriten zählen Aktien von BASF, Bayer und Siemens. Das Bankhaus Metzler setzt auf einen anderen Ansatz – und kombiniert Dividenden mit Wertsicherung.
Fünf Tote, Dutzende Verletzte, ein riesiger Schaden: Eine Explosion erschütterte vor gut zwei Jahren das BASF-Werk in Ludwigshafen. Vor Gericht steht jetzt ein Arbeiter, der laut Anklage eine verhängnisvolle Entscheidung traf.
Ökonomen und Unternehmer lassen kein gutes Haar an den Ideen Peter Altmaiers für eine neue Industriepolitik. Sie sei im Grundsatz falsch.
BASF, Thyssen, Deutsche Bank und andere: Peter Altmaier arbeitet an einem Plan, um Schlüsselindustrien und Unternehmen zu stärken – etwa im Wettstreit mit China.
Einen tödlichen Stromschlag hat ein Mitarbeiter einer externen Firma auf dem Gelände des Chemiekonzerns BASF in Ludwigshafen erlitten. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Rund 10 Millionen Tonnen Plastik landen jedes Jahr in den Weltmeeren. Eine Initiative der Chemieindustrie investiert jetzt Milliarden, um das zu ändern. Auch deutsche Unternehmen beteiligen sich.
Der amerikanische Botschafter setzt deutsche Unternehmen in nicht gekanntem Maße unter Druck. Nicht nur die reagieren jetzt deutlich.
„Eine Geste des guten Willens“ sieht der amerikanische Agrarverband: China lässt neue gentechnisch veränderte Pflanzensorten zu. Vor allem Bayer und BASF können sich freuen.
Die drittgrößte Industriebranche Deutschlands braucht neue Antworten auf drastische Umbrüche. Staatskonzerne aus dem Nahen und dem Fernen Osten drängen nach Europa. Halten Bayer und BASF dem Druck Stand?
Der Dax ist instabil, allein Bayer hat 2018 an der Börse 30 Milliarden Euro eingebüßt – wie geht es weiter? Diese Kaufempfehlungen sprechen Analysten für das neue Jahr aus.
Der Vermögensverwalter Sand & Schott sucht dividendenstarke Wachstumsunternehmen. Neben eher konjunkturunabhängigen Unternehmen stehen auch amerikanische Technologieaktien auf seinem Zettel. Vor allem eine Aktie ist besonders rückschlagsgefährdet.
Der Dax fällt, immer mehr Unternehmen enttäuschen, und die Wachstumsschätzungen sind nur noch Makulatur: Die Fülle schlechter Nachrichten hat den deutschen Aktienmarkt vollends in die Knie gezwungen.
Der Dax hat 2018 ein Viertel seines Wertes verloren. Allein drei Unternehmen waren für die Hälfte der Kursverluste verantwortlich. Kommt es 2019 noch schlimmer?
Die politische Unrast ist mit Händen zu greifen. Das Wachstum lässt nach und die Aktienkurse fallen. Was nun? Es bleibt die Erkenntnis: Bildung ist das wichtigste Gut.
Die Brexit-Abstimmung wirft zum Wochenauftakt ihre Schatten voraus, der Dax fällt auf ein Zwei-Jahres-Tief. Daran Schuld hat auch BASF, während Fresenius gegen den Trend die Anleger erfreuen kann.
Für das Gezeter der Länder beim Digitalpakt hagelt es harsche Kritik aus der Wirtschaft. Besonders deutliche Worte findet BASF-Vorstand Michael Heinz: Wenn Deutschland das Tempo nicht erhöhe, sei man „raus aus dem Turnier“.
Der Rhein ist als Transportweg alternativlos: Vom Schicksalsstrom der Deutschen hängen viele Betriebe ab. Durch den Klimawandel wird die Wassernot zur Bedrohung – doch die Politik reagiert schleppend.
Effizienter, transparenter, innovativer – gut ein halbes Jahr nach seinem Amtsantritt setzt der neue BASF-Chef hohe Ziele. Um die zu erreichen, seien auch Zu- und Verkäufe nicht ausgeschlossen. Analysten reagierten auf die Ziele aber skeptisch.