Diese Aktien sollten Sie im Blick halten
Kleine Unternehmen haben es an der Börse schwer. Dabei lässt sich mit ihnen Geld verdienen. Sechs von ihnen haben wir porträtiert.
Kleine Unternehmen haben es an der Börse schwer. Dabei lässt sich mit ihnen Geld verdienen. Sechs von ihnen haben wir porträtiert.
In Hongkong und Xinjiang sind die Menschenrechte in Gefahr. Deutsche Unternehmen äußern sich trotzdem nicht zu den Verstößen – für sie könnte viel auf dem Spiel stehen.
Der frühere BASF-Chef Kurt Bock ist zurück in der Arena – als Oberaufseher für den weltgrößten Chemiekonzern und als Lehrmeister für die Nachwuchsstars im deutschen Management.
Die Vergütungsberatung HKP rechnet 2020 mit einem Rückgang der Managergehälter in europäischen Großunternehmen um rund 20 Prozent. Viele Spitzenverdiener kündigten aber auch Spenden an.
Die Kapitulation Deutschlands 1945 beendete den Zweiten Weltkrieg. Viele Unternehmen machten sich nur Tage später an den schwierigen Wiederaufbau, wie die Beispiele Daimler-Benz, BASF und Bosch zeigen.
Die Unternehmen werden in der Rezession weniger verdienen. Anteilseigner müssen mit geringeren Ausschüttungen rechnen. Doch: Für einige Branchen gibt es Hoffnung.
Der deutsche Chemiekonzern BASF hat die Pandemie schon im ersten Quartal zu spüren bekommen – aber immerhin kann das Ludwigshafener Unternehmen noch einen Gewinn melden.
Entgegen der Erwartungen an einen festeren Start haben die deutschen Börsen verhalten eröffnet. Mittlerweile liegen sie doch recht deutlich im Minus.
Unternehmen, die Staatshilfe brauchen, sollen keine Gewinne ausschütten. Das fordern der Wirtschafts- und der Finanzminister.
Die Bundesregierung hat angesichts der Corona-Ansteckungsgefahr den Weg für rein virtuelle Hauptversammlungen frei gemacht. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz sieht darin aber keine Blaupause für die Zukunft.
Die Gewinnausschüttung für das zurückliegende Geschäftsjahr fällt bei vielen Unternehmen der Corona-Krise zum Opfer. Doch einige halten daran noch fest.
Ende März fängt eigentlich die Hauptversammlungssaison in Deutschland an. Was tun? In Berlin wird jetzt über die rein digitale Hauptversammlung nachgedacht.
Für die weltweite Chemieproduktion rechnet der Konzern 2020 mit dem niedrigsten Wachstum seit der Finanzkrise. Der Umsatz soll nach einem Rückgang im vergangenen Jahr trotzdem steigen.
Vor zwei Jahren ist die Produktion des Medikaments Ibuprofen von BASF in Texas ausgefallen. Solche Unsicherheiten in der Versorgung mit Arzneimitteln haben viele Gründe. Hausärzte machen auf einen Missstand aufmerksam.
In einem Prozess in Amerika wird der Konzern abermals zu einer hohen Strafe verurteilt – und wieder geht es um Monsanto. Der Fall taugt aber nur bedingt als Glyphosat 2.0.
Deutschlands bekanntester Aktienindex hat am Montag schon wieder einen neuen Höchststand erreicht. Doch die Rekordjagd täuscht über viele Mängel des Börsenbarometers hinweg.
Wegen immenser Ernteverluste sollen Bayer und BASF einem Pfirsichbauern 245 Millionen Euro Schadenersatz zahlen. Auslöser des Rechtsstreit ist der Unkrautvernichter Dicamba.
Besonders in Zeiten der Niedrigzinsen gelten Aktien mit hohen Ausschüttungen als attraktiv. Doch in Wahrheit sind sie es nur selten.
Der Chemiekonzern will künftig Teile von Batteriezellen für Elektroautos an seinem Standort Schwarzheide in Brandenburg herstellen. Dafür gibt es für BASF auch Gelder von der EU.
Das bekannteste deutsche Börsenbarometer erreicht ein Rekordhoch. Das liegt nicht nur an ein paar wenigen Unternehmen.
Die FDP hat viele ihrer Anhänger vergrault. Pünktlich zu ihrem alljährlichen Dreikönigstreffen zielen die Liberalen auf eine neue Klientel: enttäuschte SPD-Wähler. Kann das gut gehen?
Von Dixi-Klos bis zur Buchhandelskette wurden im ablaufenden Jahr viele Unternehmen verkauft. Dabei machen Amerikaner und Deutsche besonders gerne miteinander Geschäfte. Große Übernahmen gibt es derzeit aber kaum.
BASF trennt sich für 3,17 Milliarden Euro von seinem Bauchemiegeschäft. Käufer ist eine amerikanische Beteiligungsgesellschaft.
Immer mehr Menschen arbeiten vom heimischen Schreib- oder Wohnzimmertisch aus. Das hat aber nicht nur positive Seiten.
Chinas Regierung sperrt Tausende Muslime in der abgelegenen Region in Lager. Auch deutsche Konzerne betreiben vor Ort Werke. Sie geraten dafür nun unter Druck – und halten sich bedeckt.
Eine Affäre im Büro kann böse enden. Moral ist eine Waffe im Ränkespiel von Managern. Besonders im prüden Amerika sind die Unternehmen streng.
Ein Viertel weniger als vor einem Jahr – BASF verdient deutlich weniger, auch der Umsatz sinkt. Und doch spricht der Chef von „Verbesserung“.
Die Handelsbeziehungen zu Indien sind ein schwieriges Kapitel in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Erst die marktwirtschaftliche Öffnung des Landes sorgte für Schwung. Ein Gastbeitrag.
Mikroschadstoffe belasten das Abwasser – sie herauszufischen kostet Milliarden. Jetzt will die Wasserwirtschaft die Industrie an den Kosten beteiligen, was Unternehmen wie Bayer und BASF treffen dürfte.
Falls die Unternehmen ihre Kohlendioxid-Emissionen nicht reduzieren, könnten schon bei einer geringen Steuer von 30 Euro je Tonne jährlich Kosten von mehr als 5 Milliarden Euro auf die Konzerne zukommen.
Auf Deutschlands Straßen fahren immer mehr Autos in Variationen von Grau. Das Image dieser unbunten Farbe sagt viel über ihre Nutzer aus.
Bayer und BASF haben einen Aufruf an den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro unterzeichnet, die illegale Abholzung im Amazonas-Regenwald zu stoppen. Die Initiatoren fürchten nicht nur den Verlust des Waldes.
Der Verurteilte selbst gab an, sich nicht mehr an den Unglückstag zu erinnern. Er hatte vor knapp drei Jahren eine falsche Leitung angeschnitten und so die Explosion mit fünf Toten und vielen Verletzten ausgelöst.
Joe Kaeser mahnt gewaltfreien Dialog und Einhaltung des geltenden Rechts in Hongkong an. Viele deutsche Konzerne sind besorgt, drucksen aber herum – sie haben Milliarden in China investiert.
Wenn sich Amerika und China streiten, freut sich Europa? Auf beiden großen Märkten steigern die Dax-Unternehmen ihren Umsatz. Zugleich schrumpfen ihre Gewinne. Was steckt dahinter?
Eine Gesetzesverschärfung führt dazu, dass eine Aktiengesellschaft zahlen muss – nur, weil ihre Anteile gehandelt werden. Das kann bei dem Industrieunternehmen zu Belastungen im dreistelligen Millionenbereich führen.