Die Impfzentren haben ausgedient
Die Impfungen mit dem Mittel von Astra-Zeneca laufen wieder an. Für das Gelingen der Impfkampagne ist das entscheidend. Doch es braucht vor allem neues Vertrauen der Bürger.
Die Impfungen mit dem Mittel von Astra-Zeneca laufen wieder an. Für das Gelingen der Impfkampagne ist das entscheidend. Doch es braucht vor allem neues Vertrauen der Bürger.
Zu langsam beim Impfen, zu wenige Tests, zu späte Wirtschaftshilfen: CSU-Chef Söder kritisiert die CDU-Minister Spahn und Altmaier – und stichelt gegen Laschet. Ein „Weiter so“ reiche nicht, um den Anspruch der Union aufs Kanzleramt zu begründen.
Der Impfstoff von Astra-Zeneca darf weiter gespritzt werden. Doch dies ist wohl kaum die letzte Komplikation auf dem langen Weg zum Ende der Pandemie.
Ab April sollen die Hausärzte in die Impfkampagne eingebunden werden, und es wird mehr Impfstoff an die Grenzen geliefert. Dazu bekommen die Apotheken eine entscheidende Rolle. Die Beschlüsse im Überblick.
Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat sich demonstrativ vor laufender Kamera mit dem Vakzin von Astra-Zeneca impfen lassen. Zusammen mit dem 72-jährigen Landesvater wurde auch seine Ehefrau Gerlinde geimpft, die an Brustkrebs erkrankt ist.
Zulassungsprobleme, Lieferschwierigkeiten, Impfstopp: Der medizinische Direktor von Astra-Zeneca Deutschland erklärt, warum er nun auf wachsendes Vertrauen in seinen Corona-Impfstoff hofft.
Greifswalder Forscher haben eine Ursache für Hirnthrombosen nach einer Astra-Zeneca-Impfung gefunden und vor allem entsprechende Behandlungsmöglichkeiten. Diese Informationen können vielleicht auch Bedenkenträger vom Impfstoff überzeugen.
Anders als am Donnerstag angekündigt, impft Hessen doch nicht erst am Samstag wieder mit dem Astra-Zeneca-Produkt. Die Inzidenz liegt über jener im Bund. Die Corona-Landkarte leuchtet rot.
Forscher der Universitätsmedizin in Greifswald wollen entdeckt haben, warum die Impfung mit Astra-Zeneca bei einigen zu Thrombosen führt – und wie sich die Komplikation gezielt behandeln lässt.
Nicht nur der Gesundheitsminister schätzt die Corona-Lage düster ein. RKI-Vizepräsident Schaade stimmt auf abermals „schwere Wochen“ ein. Und SPD-Gesundheitspolitiker Lauterbach fordert: „Wir müssen zurück in den Lockdown.“
Zwar soll der Impfstoff AstraZeneca wieder eingesetzt werden, jedoch sind momentan aufgrund der steigenden Fallzahlen keine weiteren Öffnungsschritte angedacht.
Ab diesem Freitag soll in Deutschland wieder mit dem Impfstoff von Astra-Zeneca geimpft werden. Dabei sollen nach Ansicht des bayerischen Ministerpräsidenten die Hausärzte eine wichtige Rolle spielen.
Das Vakzin von Astra-Zeneca gilt als sicher und darf in Deutschland wieder verimpft werden, der Missbrauchsskandal erschüttert das Erzbistum Köln und Joachim Löw hat die Qual der Wahl. Der Newsletter für Deutschland.
Ab diesem Freitag soll in Deutschland die Impfung mit Astra-Zeneca wieder aufgenommen werden. Allerdings unter der Bedingung, dass die Menschen mit Warnhinweisen auf die möglichen Risiken aufmerksam gemacht werden.
Steigende Infektionszahlen lassen die Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr in die Normalität sinken. Geplante Öffnungsschritte bei den Schulen werden ausgesetzt. Dafür soll von Samstag an das Impftempo wieder beschleunigt werden.
Wegen Lieferausfällen möchte die EU-Kommission gegen den Hersteller Astra-Zeneca (AZ) juristisch vorgehen. Ob AZ gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden könnte, ist umstritten.
Die britische Gesundheitsbehörde rechnet damit, dass sich die Menge an verfügbarem Impfstoff erheblich verringern wird. Die Impfziele würden zwar noch erreicht, aber nicht mehr — wie bislang —übertroffen.
Der zentrale Corona-Kennwert für Hessen liegt nun bei 100. Das war zuletzt Ende Januar der Fall. Was bedeutet das für die Lockerungen? Das Corona-Kabinett reagiert. „Click and meet“ bleibt aber.
Die Europäische Arzneimittelbehörde in Amsterdam hat mitgeteilt, dass sie den Einsatz des Vakazins von Astra-Zeneca weiterhin empfehle. Nun müssen die EU-Mitgliedsstaaten über den weiteren Einsatz des Mittels entscheiden.
Der CDU-Politiker Erwin Rüddel glaubt noch immer an das Impfversprechen der Bundeskanzlerin. Die müsse sich nun schützend vor Gesundheitsminister Jens Spahn stellen. Ein Gespräch mit dem Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses.
Aufatmen an der Impffront. Nach dem positiven Votum der EU-Arzneimittelbehörde für Astra-Zeneca müssen Bund und Länder bei ihrem Impfgipfel auf das Tempo drücken.
Der Vorsitzende des Hausärzteverbandes Berlin und Brandenburg, Dr. Wolfang Kreischer, findet: Mit Astra-Zeneca muss wieder geimpft werden; mit Einschränkungen wenn nötig – Hauptsache impfen.
Die europäische Arzneimittelbehörde Ema hat sich für die weitere Nutzung des Impfstoffs von Astra-Zeneca ausgesprochen. Es werde aber eine Warnung vor möglichen seltenen Blutgerinnseln in Hirnvenen bei den möglichen Nebenwirkungen aufgenommen.
Die europäische Arzneimittelbehörde Ema empfiehlt den Impfstoff von Astra-Zeneca – versehen mit einem Warnhinweis – weiterhin. Die Hausärzte appellieren an die Politik, endlich in den Praxen mit den Impfungen zu beginnen, es sei keine Zeit mehr zu verlieren.
Zur Entscheidung der Europäischen Arzneimittelagentur (Ema) zum Impfstoff von Astra-Zeneca äußern sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek.
Trotz des vorübergehenden Impfstopps mit dem Vakzin des Unternehmens „Astra-Zeneca“ würde sich eine große Mehrheit der Deutschen weiterhin impfen lassen. Dies hat Peter Matuschek von „Forsa“ bestätigt.
CDU und die Wahl +++ Amanda Gormand +++ Astra-Zeneca +++ Bräsigkeit +++ Fernweh +++
Drei ostdeutsche Ministerpräsidenten und die Senioren-Union fordern einen vorurteilsfreien Einsatz des russischen Impfstoffs. Die Bundesregierung lehnt eine Bestellung vor der Zulassung ab.
Die Zahl der Menschen, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, ist deutlich gestiegen. Die Gesundheitsämter haben dem Robert-Koch-Institut binnen eines Tages 17.504 Neuinfektionen gemeldet – gut 3000 mehr als vor einer Woche.
Das Urteil der Europäischen Arzneimittelbehörde ist entscheidend für den Fortgang der Impfkampagne. Bund und Länder streiten über Lockerungen. Und Italien gedenkt seiner Corona-Toten. Der Newsletter für Deutschland.
Viele würden sich gerne mit Astra-Zeneca impfen lassen. Falls die EU-Arzneimittelbehörde Entwarnung gibt, sollte dies möglich sein. In die lahmende Impfkampagne muss endlich Schwung kommen.
Der CDU-Vorsitzende Laschet verteidigte den Impfstopp und nimmt Gesundheitsminister Spahn in Schutz. Indes entscheidet sich am Donnerstag, ob die Ema den Astra-Zeneca-Impfstoff weiterhin empfiehlt.
Die Landeschefs von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen fordern die Zulassung des russischen Vakzins. Thüringens Bodo Ramelow warnt vor einer „politischen Ablehnung“ des Mittels.
„Es kann jetzt keine weiteren Öffnungen geben“, sagte Sachsens Ministerpräsident der F.A.Z. In Brandenburg droht Ministerpräsident Woidke den Landkreisen einzuschreiten, wenn sie bei einer Inzidenz ab 100 keine Maßnahmen ergreifen.
Mehr Tempo ist in Tübingen nicht in Sicht: Die neuen Virus-Varianten könnten die laufenden Studien bei Curevac beeinflussen. Den Anlegern scheint das nicht zu gefallen.
Der Corona-Kennwert für Hessen nähert sich der Marke 100. Diese Inzidenz haben sieben Kreise, Frankfurt und Offenbach schon übertroffen. Es wird Protest gegen mehr Präsenzunterricht laut.