Deutschland gibt Impfdosen an Afghanistan ab
Erstmals erhalten fünf Länder Impfstofflieferungen von Deutschland. Die Dosen gehen an Afghanistan, Äthiopien, den Sudan, Tadschikistan und Usbekistan.
Erstmals erhalten fünf Länder Impfstofflieferungen von Deutschland. Die Dosen gehen an Afghanistan, Äthiopien, den Sudan, Tadschikistan und Usbekistan.
Lange wurde in der EU über ein „Impfdesaster“ lamentiert. Jetzt sind manche Vakzine nicht mehr erwünscht. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten sind indes beträchtlich.
Der Pharmazieprofessor Theodor Dingermann erklärt, wieso er AstraZeneca keine Chance mehr gibt, was er von einer Impfpflicht hält und warum er glaubt, dass auch eine Super-Mutante des Coronavirus zu besiegen wäre.
Die Gesundheitsminister wollen heute beschließen, den im ersten Durchgang mit Vektorvakzinen Geimpften möglichst bald BioNTech zu verabreichen. Die STIKO hat zu Auffrischungsimpfungen allerdings noch keine Empfehlung abgegeben.
Zum Wochenende weist die Kurve der zentralen Corona-Kennziffer am Main und in Hessen wieder nach oben. Im Darmstädter Impfzentrum gibt es Sonder-Impftage.
Die Länder schicken dem Bund Unmengen des Impfstoffs von AstraZeneca zurück. Sie sehen keine Chance, dass ihn noch jemand will. Die Regierung plant, das Mittel zu exportieren – und einen Teil davon selbst zu behalten.
Aus Hessen sind nur etwas weniger neue Corona-Fälle bekannt geworden als vor einer Woche. Die Inzidenz geht kaum zurück, Frankfurt bleibt über dem Schwellenwert 35. Auch beim Impfen fällt das Land im Vergleich zum Bund zurück.
Das Robert-Koch-Institut ruft in einem Strategiepapier dazu auf, sich auf steigende Corona-Zahlen im Herbst vorzubereiten. Derweil beschäftigt sich eine britische Studie mit der Wirksamkeit der Impfstoffe gegen die Delta-Variante.
Jahrzehntelang hat die Politik bei Impfungen auf den Rat ihrer Fachleute gehört, doch ausgerechnet bei Corona kommt es zum Bruch zwischen den Regierenden und der Ständigen Impfkommission. Wie konnte das passieren?
Die Impfbereitschaft in der Bevölkerung sinkt. Die Bundesländer versuchen, gegenzusteuern – mit flexiblen Terminen, Radiospots und Drive-in-Impfungen.
Seit gut einer Woche ist die kombinierte Impfung mit AstraZeneca und mRNA-Impfstoffen erlaubt. Die Immunantwort ist besonders stark. Auch deshalb erwartet die Ständige Impfkommission ein großes Interesse in der Bevölkerung.
Die Hausarztpraxen im Rheinland stellen die Impfungen mit dem Vakzin von AstraZeneca ein. Es handele sich zwar um einen guten Impfstoff. Dieser sei jedoch zum Ladenhüter geworden.
Für die zweite Impfung mit AstraZeneca gibt es nun eine neue Empfehlung. Das sorgt nicht nur für Verwirrung bei den Geimpften, sondern setzt auch die ohnehin schon ausgelasteten Hausärzte noch mehr unter Druck.
Die Zahl der neu registrierten Infektionen liegt mit 671 etwas höher als in der Vorwoche. Deutschlandweit wurden binnen 24 Stunden 16 Todesfälle verzeichnet. Die Hausärzte kritisieren derweil die Kommunikation der Stiko zur neuen AstraZeneca-Empfehlung.
AstraZeneca soll künftig mit einem mRNA-Wirkstoff kombiniert werden. Das kann Auswirkungen auf das Tempo der Impfkampagne haben.
Aus epidemiologischer Sicht mag die Kreuzimpfung sinnvoll sein, bei bereits zweifach mit AstraZeneca Geimpften hinterlässt sie jedoch ein ungutes Gefühl. Die STIKO zeigt abermals, dass sie wieder für eine (böse) Überraschung gut ist.
Nach der Empfehlung der Impfkommission sprechen sich Bund und Länder für Kreuzimpfungen aus. Das neue Impfschema betrifft Hunderttausende, die mit AstraZeneca geimpft worden sind. Wir erklären, wie es für sie nun weitergeht.
Deutschland verfüge über ausreichend mRNA-Vakzine für eine Kombiimpfung mit AstraZeneca, sagt der Bundesgesundheitsminister. Der Schutz, auch vor der Delta-Variante, sei sehr hoch.
Bund und Länder unterstützen die Empfehlung der Ständigen Impfkommission, nach einer Erstimpfung mit dem Vakzin von AstraZeneca die Zweitimpfung mit Biontech/Pfizer oder Moderna zu vollziehen.
Auf der deutschen Impfstoff-Bestellliste für 2021 stehen sechs Unternehmen. Der Tübinger Hersteller ist nicht dabei.
In ganz Deutschland öffnen die Kinos und endet die Homeoffice-Pflicht. In China feiert die Kommunistische Partei 100. Jubiläum. Und die Prinzen William und Harry treffen aufeinander. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Laut einer Studie schützt das Vakzin bei längerem Abstand zwischen erster und zweiter Impfdosis ohne Beeinträchtigung. Die Forscher untersuchten zudem die Wirkung einer dritten Dosis.
Bestehende Impfstoffe sollen gegen die Mutation aus Südafrika weniger wirksam sein. AstraZeneca und die Universität Oxford wollen die Wirksamkeit eines leicht veränderten Impfstoffs prüfen.
Bis Ende September muss der Hersteller insgesamt 80 Millionen Dosen seines Impfstoffs liefern – viel weniger, als die EU erhofft hatte.
In ganz Hessen gilt nun die Corona-Lockerungsstufe 2. Virologin Sandra Ciesek vom Frankfurter Uni-Klinikum spricht im Interview über weiteren Spielraum, Bedenken gegen den AstraZeneca-Impfstoff und Sorgen wegen der „Delta-Variante“.
In der Region Ligurien ist eine Achtzehnjährige nach der ersten Impfung mit Vaxzevria gestorben. Nun wird in Rom über eine mögliche Änderung der Richtlinien für den AstraZeneca-Impfstoff beraten.
Forscher aus Frankfurt und Ulm wollen herausgefunden haben, was die seltene Komplikation bei Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von AstraZeneca verursacht. Ihre Theorie ist elegant – doch es bleiben Fragen.
Eine Kombination der Corona-Impfstoffe von Astrazeneca und Biontech/Pfizer erhöht nach vorläufigen Erkenntnissen von Wissenschaftlern der Universität des Saarlandes die Immunantwort des Körpers deutlich.
In Sachsen-Anhalt geht der Wahlkampf in die letzte Phase. In Israel hofft das Anti-Netanjahu-Bündnis auf eine rasche Vereidigung. Und die FDP klagt auf Auskunft über den Verfassungsschutz. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Wissenschaftler der Charité halten es für möglich, bei der Corona-Impfung unterschiedliche Präparate zu verwenden. Andere Studien deuten hingegen auf stärkere Nebenwirkungen hin. Wie belastbar sind die Daten?
Der Impfstoff Vaxzevria – besser bekannt als AstraZeneca – ist nach wie vor unbeliebt. Niedergelassene Mediziner bekommen das in ihren Praxen deutlich zu spüren.
Die heftigen Reaktionen von einigen mit AstraZeneca Geimpften könnten mit Verunreinigungen zusammenhängen. Forscher des Universitätsklinikums Ulm haben den Hersteller mit ihrer Beobachtung konfrontiert.
Während der Impfarzt die Spritze setzt, läuft „Wake Me Up“ von Avicii im Hintergrund: Mit „Astra-Zeneca-Partys“ soll in Südtirol möglichst schnell überschüssiger Impfstoff an junge Menschen verabreicht werden – mit Erfolg.