Astra-Zeneca pflanzt 200 Millionen Bäume
Der Pharmakonzern Astra-Zeneca kündigt ein großes Programm für Klimaschutz und Artenvielfalt an. Das lässt sich der Konzern 400 Millionen Dollar kosten. Doch es gibt auch Tücken.
Der Pharmakonzern Astra-Zeneca kündigt ein großes Programm für Klimaschutz und Artenvielfalt an. Das lässt sich der Konzern 400 Millionen Dollar kosten. Doch es gibt auch Tücken.
Eine Frau klagt auf Schadenersatz nach ihrer Corona-Impfung im März 2021.
Das Diabetes-Medikament Semaglutid wurde als Wundermittel gegen Übergewicht gepriesen. Nun sieht die Europäische Arzneimittelagentur Hinweise, dass die Arznei das Krebsrisiko erhöhen könnte.
Laut einem Medienbericht könnte eine Abspaltung des China-Geschäfts Schutz bei zunehmenden geopolitischen Spannungen geben. Der Konzern spielt das als Spekulation herunter.
Nach den Corona-Impfstoffen setzt Biontech gezielt auf neue Krebstherapien. Kurz nach dem jüngsten Millionendeal warten die Mainzer dazu jetzt mit einer milliardenschweren neuen Partnerschaft auf.
Pfizer hat in der Covid-Pandemie viel Geld verdient. Ein Teil davon fließt nun in die Sparte Tumorbekämpfung.
Der britische Pharmakonzern Astra-Zeneca steigert seinen Umsatz und Gewinn deutlich. Konzernchef Soriot baut auf neue Medikamente.
Die Antikörperreaktion sei zu gering, sagen Oxford-Forscher. Das ist ein weiterer Rückschlag für die Impfbewegung.
Die neue Prognose lautet: mehr als 20 Prozent Umsatzplus – auch dank des Alexion-Zukaufs. Kritik am Corona-Impfstoff weist der Chef strikt zurück.
Die EU-Kommission hat am Freitag als neue Option das Präparat des Herstellers Valneva für die eingeschränkte Verwendung in der EU genehmigt.
Ein Gericht in Genua hat den Hinterbliebenen einer Frau, die an den Folgen einer Corona-Impfung starb, eine Entschädigung von 77.468 Euro zugesprochen. Den Eltern des Opfers ist das zu wenig.
Johnson & Johnsons Präparat konnte sich trotz Vorschusslorbeer nie richtig etablieren. Jetzt gab es einen weiteren Rückschlag.
Hohe Kosten drücken Gewinn, doch der britisch-schwedische Pharmakonzern hält an seinen Ergebniszielen fest.
In den vergangenen Jahren knirschte es zwischen London und Paris. Nach Emmanuel Macrons Wiederwahl erhofft sich Boris Johnson ruhigere Zeiten.
Das Komitee empfiehlt die Marktzulassung für Evusheld, einem Corona-Medikament von Astrazeneca. Es soll Risikopatienten, die nicht geimpft werden können, vor einer Infektion schützen.
Für gut eineinhalb Jahre lagen auf Biotechnologie-Unternehmen die Hoffnungen der Menschheit. Nun haben sie Schwierigkeiten, die Aufmerksamkeit der Aktienmärkte zu halten. Anleger kehren zu etablierten Werten zurück.
Der Corona-Impfstoff aus Britannien ist in Verruf geraten, wird aber in Entwicklungsländern weiter milliardenfach eingesetzt.
Der Corona-Impfstoff aus Großbritannien ist zwar in Verruf geraten, wird aber in Entwicklungsländern weiter milliardenfach eingesetzt. Für den höheren Gewinn zeichnen jedoch andere Projekte des Pharmakonzerns verantwortlich.
Vor der Krise galt Pfizer als träge und innovationsschwach. Jetzt bekommt der Chef Standing Ovations, wenn er ein Restaurant betritt. Wie das Unternehmen zum Branchengewinner der Pandemie wurde.
Corona ist ein Test für die Weltgemeinschaft. Doch internationale Solidarität hat viele Hürden. Der globale Norden lässt sich zum dritten Mal pieksen, während weltweit noch Millionen Erstimpfungen ausstehen.
Die derzeitigen Corona-Vakzine werden wohl bald nicht mehr ausreichen. Wann könnte ein Omikron-Impfstoff auf den Markt kommen? Und geht dann alles von vorne los? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Für AstraZeneca geht ein schwieriges Jahr zu Ende. Jenseits der Impfstoff-Querelen gibt es jedoch auch Erfolge zu feiern. Das schillerndste Projekt ist dabei die Übernahme des einstigen Konkurrenten Alexion.
Hessens Kultusministerium erteilt „Schulschließungen durch die Hintertür“ eine Absage. Derweil signalisieren die Apotheker, impfen zu wollen. Nur fehlen Regeln. Die Karten könnten aber schon Dienstag neu gemischt werden.
Als das Impfen losging, war das Serum knapp und die Menschen kamen nacheinander dran. Nun wollen alle auf einmal ihren Booster haben und könnten bald auch noch Kinder ab fünf Jahren geimpft werden. Wie soll das gehen?
Auch wegen der neuen Omikron-Variante fordern Politiker und Wissenschaftler schärfere Corona-Regeln. In Wien wird wieder über das Atomabkommen mit Iran verhandelt. Und in New York startet der Prozess gegen Ghislaine Maxwell. Der F.A.Z.-Newsletter.
Wirken die aktuellen Vakzine gegen die neue Corona-Variante? Hersteller und Wissenschaft gehen dieser Frage derzeit fieberhaft auf den Grund. Die Aussichten: nicht schlecht.
Australien ist von seiner extrem hohen Impfquote selbst überrascht. Durch das Land geht ein Seufzer der Erleichterung. Doch der Blick nach Europa mahnt weiter zur Vorsicht.
Die fünfte Corona-Welle hat Frankreich erfasst. Premierminister Jean Castex ist trotz Impfung an Covid-19 erkrankt. Das kommt für die Regierung zu einem schlechten Zeitpunkt.
Das Kombinationspräparat von AstraZeneca soll eine Erkrankung von Erwachsenen verhindern. In der EU ist bisher nur ein spezielles Corona-Medikament zugelassen.
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hält in New York eine verstörende Rede und lacht den britischen Premierminister Boris Johnson aus. Noch grotesker ist ein Auftritt seines Gesundheitsministers – der nun in Quarantäne muss.
Die reichen Länder haben viel zu viel Corona-Impfstoff, die armen sind unterversorgt. Das sagt John-Arne Røttingen von der Impfstoff-Initiative der Weltgesundheitsorganisation.
Die EU und der Impfstoff-Hersteller AstraZeneca haben ihren Streit um ausgebliebene Lieferungen außergerichtlich beigelegt. Der britisch-schwedische Hersteller will die vertraglich vereinbarte Gesamtmenge von 300 Millionen Impfstoffdosen nun bis Ende März 2022 liefern.
Die EU hat bisher von AstraZeneca deutlich weniger Impfstoff erhalten als vertraglich vereinbart – und rechtliche Schritte eingeleitet. Nun ist der Streit beigelegt.
Lange lag der Pharmakonzern im Impfstoff-Rennen vorne. Heute gilt das Präparat als Impfstoff zweiter Klasse. Medizinische Gründe sprechen nicht gegen das Vakzin. Das Unternehmen geriet in die Fänge der Politik – und machte eigene Fehler.
Eine Umfrage unter Medizinern zeigt gravierende Folgen der nachlassenden Impfbereitschaft. Ob die jüngste Empfehlung für Kinderimpfungen eine neue Nachfrage auslösen kann, ist noch nicht sicher.
Sie wollten das Vertrauen in AstraZeneca und BioNTech erschüttern, sprachen Influencer gezielt an und fingierten vermeintliche Quellen. Facebook sperrte hunderte Konten und nennt nun die Firma hinter der Kampagne.