Teilweiser Impfstopp für Astra-Zeneca in Berlin
Berlin hat die Impfung mit dem Vakzin von Astra-Zeneca teilweise gestoppt. Personen unter 60 werden vorerst nicht mehr mit dem Wirkstoff geimpft. Dies sei eine reine vorsichtsmaßnahme
Berlin hat die Impfung mit dem Vakzin von Astra-Zeneca teilweise gestoppt. Personen unter 60 werden vorerst nicht mehr mit dem Wirkstoff geimpft. Dies sei eine reine vorsichtsmaßnahme
Wer darf das Tübinger Modell in Hessen kopieren? Das Land lüftet am Dienstag das Geheimnis. Laubach hat erste Erfahrungen gemacht. Mittlerweile sind mehr als eine Million Impfdosen verabreicht.
Nach neuen Berichten über Thrombosen empfiehlt die Stiko das Vakzin von Astra-Zeneca nur noch für Über-60-Jährige. Mehrere Bundesländer hatten die Impfungen für Jüngere mit dem Corona-Impfstoff schon ausgesetzt.
Das Verschieben oder Erhöhen der Schwelle für die Notbremse bringe nichts, sagt der bayerische Ministerpräsident. Er sei sich nicht sicher, ob jeder wirklich den Ernst der Lage verstanden habe.
50 Prozent mehr neue Corona-Fälle als vor einer Woche meldet Hessen. Die Zahl der nicht ausgestandenen Infektionen stagniert. Ein Kreis kommt dem Inzidenzwert 300 nahe.
Eine Frau betreut Schulkinder. Sie gehört zur Priorisierungsgruppe zwei und erhält einen Impftermin, doch kommt ein Impfstopp dazwischen. Nun findet sich die Helferin in der Warteschleife wieder.
Die Zahl der neu gemeldeten Corona-Infektionen liegt laut RKI 28 Prozent höher als am Montag vor genau einer Woche. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz ist gegenüber dem Vortag gestiegen.
Die vorösterliche Stimmung verhagelt, das Land tief gespalten: Die Deutschen sind müde und wütend. Zeit, sich an die gemeinsame Mission zu erinnern.
Auf Unternehmen wie Biontech und Moderna ruhen die Hoffnungen der Welt. Dafür sind die Aktien noch relativ günstig.
Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei 20.472, das sind fast 4.500 mehr als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg von 119,1 auf 124,9 – zuletzt lag sie im Januar so hoch. Auch der Sieben-Tage-R-Wert hat deutlich zugelegt.
Norwegen setzt die Impfungen mit Astra-Zeneca weiter aus. Zusätzliche Studien seien nötig, heißt es von der Gesundheitsbehörde. In Schweden wird der Impfstoff jetzt für Menschen ab 65 Jahren empfohlen.
Nur drei Länder weisen eine höhere Inzidenz auf als Hessen. Etwa Thüringen. In einem benachbarten osthessischen Kreis ist die zentrale Corona-Kennziffer enorm hoch. Hoffnung bietet die Impfallianz.
Rein in den Flieger und aussteigen in Deutschland? Das ist bald nur noch mit einem Corona-Test möglich. Dem inhaftierten Kreml-Kritiker Nawalnyj geht es immer schlechter. Der Suezkanal bleibt blockiert. Und am Sonntag werden die Uhren umgestellt. Der Newsletter für Deutschland.
Fast neun Stunden dauerte die Videokonferenz der EU-Staats- und Regierungschefs. Kommissionschefin Ursula von der Leyen versprach erheblich mehr Impfstoff im zweiten Quartal. Das Rätsel um die in Italien aufgefundenen Impfdosen ist gelöst.
Die EU möchte den Impfstoffexport besser kontrollieren. Mitgliedstaaten können diesen nun im Einzelfall untersagen – Entwicklungsländer soll das aber nicht treffen.
Viele nehmen offenbar das Impfangebot mit dem Wirkstoff Astra-Zeneca nicht wahr. Berlins Regierender Bürgermeister schlägt vor, die Strategie zu ändern und auch Studierende und Azubis zu impfen.
Der Pharmakonzern Astra-Zeneca hat Daten zur Wirksamkeit seines Coronavirus-Impfstoffes leicht nach unten korrigiert.
Das RKI registriert einen drastischen Anstieg der Neuinfektionen. Die seit gestern gemeldeten Fallzahlen liegen um 6800 höher als am Vortag und um 5000 höher als vor einer Woche. 228 weitere Menschen starben. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg ebenso.
In der aktuellen Sendung sprechen wir unter anderem über die verworfene Ruhetagsregelung über Ostern, Exportverbote für Impfstoff und Corona-Beschränkungen für Geimpfte.
Hausärzte sollen das bisher deutlich zu langsame Impftempo beschleunigen. Doch das britische Vakzin wird dort erst einmal nicht verabreicht – und auch der Impfstoff von Moderna macht Sorgen.
Die EU stellt neue Regeln für Impfstoff-Exporte vor. Die Kommission habe jetzt „die Pistole auf den Tisch gelegt“.
Impfstoff von Astra-Zeneca +++ Landtagswahlen +++ Abschiebungen +++ Reform des Medizinstudiums +++ Strom für grüne Industrie
Der Pharmahersteller hortet Corona-Impfstoff südlich von Rom. Der EVP-Fraktionsvorsitzende ist empört. Das Unternehmen gibt eine Erklärung ab.
Ein Ausfuhrstopp der EU für den Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers Astra-Zeneca rückt näher. „Wir werden handeln“, sagt die Generaldirektorin der Gesundheitsabteilung der EU-Kommission, Sandra Gallina, im EU-Parlament.
Wissenschaftler einer Fachkommission bezweifeln neue Testergebnisse von Astra-Zeneca in Amerika. Die Angaben des Unternehmens beruhten offenbar auf veralteten Daten, heißt es.
In Deutschland läuft die Impfkampagne gegen das Coronavirus weiter schleppend, in Israel dürfen dagegen immer mehr Menschen wieder in Bars und Cafés sitzen. Wie aber sieht es in anderen Ländern aus? Ein Überblick.
Brasilien hat die Corona-Krise nicht nur schlecht gemanagt, auch eine gefährliche Mutante ist dort zuerst aufgetreten. Der brasilianische Virologe Atila Iamarino spricht im Interview über die Variante und Drohungen gegen Forscher.
Ursula von der Leyen hat wiederholt damit gedroht, die Ausfuhr von Impfstoffen ins Königreich zu unterbinden, wenn Dosen nicht auch in die andere Richtung geliefert würden. Geht Boris Johnson nun darauf ein?
Der zentrale Corona-Kennwert steigt in Hessen weiter und liegt deutlich über der Inzidenz im Bund. Auffallend hoch ist der Anteil der neuen Todesfälle. Andererseits gibt es weniger aktive Infektionen.
Die Zahl der Neuinfektionen steigt. Wenn das Wachstum nicht schnell gestoppt wird, sind wir an Ostern wieder da, wo wir schon an Weihnachten waren. Was also bleibt als Ausweg?
Die EU droht wegen des Mangels an Corona-Impfstoff mit Exportbeschränkungen gegen Großbritannien. Der britische Premier sucht das Gespräch. Eine neue Studie bescheinigt dem Astra-Zeneca-Vakzin derweil eine hohe Wirksamkeit und kein Risiko für Thrombose.
Nach einem Jahr im Ausnahmezustand zeigen immer mehr Bürger Unverständnis, dass man sich in Sorge, Gezänk, Datenschutz und Regeln verliert. Dieses Unverständnis ist berechtigt.
Was kommt im Corona-Lockdown als nächstes auf uns zu? Der Philosoph Martin Booms spricht über Missgunst, falsche Gerechtigkeitsvorstellungen – und sagt, warum das Balkonklatschen billig war.
Ministerpräsident Mario Draghi will die Impfkampagne in Italien beschleunigen. Notfalls auch ohne die EU. Dafür wird in Rom jetzt auch Sputnik V getestet.
Ein billiger und hochwirksamer Impfstoff für die ganze Welt: Der Pharmakonzern Astra-Zeneca wollte mit seinem Vakzin nur helfen. Wie konnte das so schiefgehen?
Nach Ostern sollen die Hausärzte in Deutschland impfen dürfen – viel zu spät, meint Hausarzt Stefan Monkowski. Im Interview erklärt er, warum er und seine Kollegen viel schneller wären als die bürokratischen Impfzentren.