Guten Morgen,
An der Börse bleiben Gesundheitsaktien weiter einer Favoriten. Unter den Schwergewichten dominieren aber ´nicht die Schweizer Titel, auf der Kaufliste stehen andere.
Der britisch-schwedische Pharmakonzern muss bei der Entwicklung eines Lungenkrebs-Medikaments einen schweren Rückschlag hinnehmen und meldet schwache Halbjahreszahlen. Die Aktie bricht ein.
Der Kopf der reichsten Familie Skandinaviens gewährt Einblick in die Geheimnisse des Clans. Er spricht über seine Philosophie als Unternehmer, attackiert Populisten-Versteher und mahnt die Deutschen.
Ein Jahr der spektakulären Übernahmen ist zu Ende. Steuermotive, feindliche Manöver und einkaufsfreudige deutsche Unternehmen bestimmten die Schlagzeilen. Aber nicht jeder suchte sein Heil in der Größe.
General Electric will wichtige Teile von Alstom übernehmen. Dies ist aber nicht das einzige amerikanische Übernahmevorhaben in Europa. Die Gründe der Konzerne sind vielfältig.
40 Milliarden Dollar will der Medizintechnik-Konzern Medtronic für seinen Konkurrenten Covidien zahlen. Dabei geht es Medtronic auch darum, Steuern zu sparen.
In Amerika wächst der Widerstand gegen steuerlich motivierte Übernahmeversuche wie im Fall von Pfizer und Astra-Zeneca. Ranghohe Politiker haben jetzt einen Gesetzentwurf vorgelegt, um solche Manöver zu stoppen.
Mit einer Kapitalerhöhung von mehreren Milliarden Euro hat sich die Deutsche Bank gestärkt. Doch die Kurse der Bankaktien zieht das nach unten.
Firmen-Übernahmen kommen immer weiter in Mode. Allein am Sonntagabend wurden drei Fusionen angekündigt. Die Aktionäre mögen das.
Im Übernahmekampf um den Pharmakonzern AstraZeneca steigen die Summen. Auch ein anderes Kaufvorhaben bleibt in der Diskussion: Für eine Übernahme von Alstom durch Siemens stellt der Betriebsrat Forderungen.
Der amerikanische Pharmakonzern Pfizer will für mehr als 100 Milliarden Dollar seinen britischen Wettbewerber Astra Zeneca kaufen. Dagegen wehrt sich nun auch Schweden.
EU-Energiekommissar Oettinger schließt eine staatliche Übernahme des Atomgeschäfts in Deutschland nicht aus. Der Soffin entscheidet wohl, ob die Depfa veräußert oder abgewickelt wird.
Die Wall Street hat sich zum Start der Woche trotz der Ukraine-Krise zu neuen Höhen aufgeschwungen. Dow Jones und S&P 500 gingen beide mit Rekordständen aus dem Handel. Die Krise in Osteuropa spielte kaum eine Rolle.
Der amerikanische Pharmagigant Pfizer kämpft weiter darum, den britischen Konkurrenten Astra Zeneca zu kaufen. Doch der Widerstand wächst. Auch amerikanische Politiker melden nun Bedenken an.
Bayer, Novartis, Bilfinger: Viele Unternehmen richten mit M&A-Deals ihr Portfolio neu aus. Ihr Ziel: Höhere Unternehmensbewertungen und mehr Wachstumspotential.
Der amerikanische Pharmariese Pfizer will für mehr als 100 Milliarden Dollar einen Wettbewerber im Vereinigten Königreich kaufen. Nun müssen Vertreter beider Firmen vorsprechen und erklären.
Der amerikanische Pharma-Riese Pfizer will den britischen Konzern Astra-Zeneca kaufen. Dagegen regt sich Widerstand. Britische Politiker fordern Arbeitsplatzgarantieren.
Mit zwei Offerten ist Pfizer beim britisch-schwedischen Pharmakonzern Astra Zeneca schon abgeblitzt. Nun erhöhte der Konzern auf 106 Milliarden Dollar - doch Astra Zeneca winkt ab.
Pfizer erhöht das Angebot für Astra Zeneca, deutsche Autohersteller sind in Amerika auf Rekordfahrt und der Wachstumsdrang reißt LinkedIn in die roten Zahlen.
Die Aussicht auf weitere Deals treibt die Aktienkurse potentieller Übernahmekandidaten. Für Besitzer von Unternehmensanleihen ist das allerdings keine gute Nachricht.
Für fast 100 Milliarden Dollar will Pfizer den britischen Rivalen Astra Zeneca übernehmen. Es ist der verzweifelte Rückfall in das alte Muster, es mit der Brechstange zu versuchen.
Das Übernahmefieber in der Pharmabranche hält die Anleger am Montag in Atem. Im Dax werden die Aktien von Bayer zusätzlich von einem guten Jahresstart beflügelt.
Es wäre eine der größten Übernahmen der Geschichte: Der amerikanische Pharmakonzern hat Berichte bestätigt, wonach er den britischen Rivalen für fast 100 Milliarden Dollar übernehmen will.
Bayer prüft den Verkauf seiner Kunststoffsparte, Pfizer will abermals für Astra-Zeneca bieten. Deutschland ist laut OECD ein Eldorado der Geldwäsche. VW drosselt die Produktion in Brasilien.
Eine feindliche Übernahmeofferte für den Botox-Hersteller Allergan und ein großer Beteiligungstausch von Novartis und Glaxo Smith Kline wirbeln die Branche durcheinander.
Übernahmephantasien im Pharma-Sektor lassen auch deutsche Titel wie Bayer, Fresenius und Merck um mehr als 2 Prozent zulegen. Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich nach Ostern freundlich.
Die Autobauer erhoffen sich viel von China, Merck muss den Kauf von AZ-Electronic zum sechsten Mal verschieben und Astra Zeneca weist ein Gebot von 100 Milliarden Dollar von Pfizer zurück.
Von Birgitta vom LehnÜber alles Mögliche lässt sich heute zum Thema Kind streiten: ob man Babys besser schreien lassen oder stillen soll, ob man Kleinkinder in
bes. LONDON, 10. Juni. Chronische Bronchitis wird in der Zukunft eine der Hauptkrankheiten sein - vor allem in den Schwellenländern.
Der Pharmakonzern Astra-Zeneca sucht einen neuen Leiter oder eine neue Leiterin für sein Geschäft in Deutschland. Denn der Schweizer Gabriel Baertschi, der den ...
theu. LONDON, 21. März. Der britisch-schwedische Pharmakonzern Astra-Zeneca wird bis zum Jahr 2016 rund jeden zehnten Arbeitsplatz streichen.
lzt. FRANKFURT, 18. März. Der britisch-schwedische Arzneimittelhersteller Astra-Zeneca baut seine Forschungs- und Entwicklungsabteilung um und streicht bis ...
cmu. HAMBURG, 7. Januar. Der Hamburger Wirkstoffentwickler Evotec vertieft seine Zusammenarbeit mit dem britisch-schwedischen Pharmakonzern Astra-Zeneca.
lzt. FRANKFURT, 4. Januar. Durch die Reihen der großen internationalen Pharmakonzerne ist die Fusionswelle schon vor einigen Jahren geschwappt.
FRANKFURT. Von der Themse an den Main: Für Philip Burchard bedeutet dies eine Art Heimkehr. Schließlich hat der neue Vorsitzende der Geschäftsführung der ...