Qualitätsproblem bremst Biontech
Pfizer und Biontech müssen ihrem hohen Tempo Tribut zollen und können nur halb so viele Impfstoffdosen liefern wie ursprünglich geplant. Wer macht das Rennen?
Pfizer und Biontech müssen ihrem hohen Tempo Tribut zollen und können nur halb so viele Impfstoffdosen liefern wie ursprünglich geplant. Wer macht das Rennen?
In die Nachricht von der ersten Genehmigung eines Corona-Impfstoffs in der westlichen Welt mischen sich Töne der Genugtuung. Als hätte der Brexit den Durchbruch erst ermöglicht. Der Deutsche Botschafter widerspricht.
Unterschiedliche Ergebnisse zur Wirksamkeit des Impfstoffs des britischen Pharmakonzerns hatten für Verwirrung und Zweifel gesorgt. Nun will Astra-Zeneca die 90-prozentige Wirksamkeit mit einem weiteren Test rasch bestätigen.
Es seien auf Basis völlig unterschiedlicher Studienverläufe Aussagen über die Wirksamkeit des Impfstoffes getroffen worden. Die Reaktion des britisch-schwedischen Pharmaunternehmens fällt verhalten aus.
Die Europäische Kommission hat nun auch einen Vertrag mit dem Biotech-Konzern Moderna über die Lieferung von bis zu 160 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs ausgehandelt. Er soll am Mittwoch formal abgeschlossen werden.
Mehrere Corona-Impfstoffe stehen vor der Zulassung. Aber was können die Vakzine wirklich? Kann die medizinische Exit-Strategie aufgehen? Ein Gespräch mit Professor Stefan H.E. Kaufmann – einem der erfahrensten Immunologen im Land.
Mit Astra-Zeneca präsentiert ein weiteres Unternehmen Daten zu seinem Impfstoff gegen das Coronavirus. Wie geht es nun weiter? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Nach Angaben des Unternehmens zeigt der Impfstoff im Durchschnitt eine 70-prozentige Wirksamkeit gegen das Corona-Virus.
Der Pharmakonzern Astra-Zeneca hat zum mit der Universität Oxford entwickelten Corona-Impfstoff erste Daten vorgelegt. Die Ergebnisse sind etwas weniger vielversprechend als die der Konkurrenz. Für den britischen Gesundheitsminister sind sie dennoch „fantastisch“.
Nach neuen Berichten über Hirnvenenthrombosen werden Astra-Zeneca-Impfungen für Jüngere in Teilen Deutschlands ausgesetzt. Verfolgen Sie die Ergebnisse der kurzfristigen Bund-Länder-Beratungen hier im Livestream.
Die Impfung der Bevölkerung läuft schleppend, der Astra-Zeneca-Impfstoff wird nicht für alle empfohlen, die Zahl der Neuinfektionen sinkt. Wie bewerten Gesundheitsminister Spahn und RKI-Präsident Lothar Wieler die Lage? Sehen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Das Mainzer Biotechunternehmen und dessen amerikanischer Partner Pfizer machen Hoffnung. An der Börse steigen die Kurse. Und auch der deutsche Gesundheitsminister reagiert.
Brasilien könnte zu den ersten Ländern gehören, die Zugriff auf einen Impfstoff bekommen. Doch es stehen zwei verschiedene Impfstoffe zur Auswahl – und den aussichtsreicheren hat ein Rivale Bolsonaros geordert. Der Präsident tobt.
Der amerikanische Pharmakonzern musste eine Testreihe aussetzen, weil ein Proband erkrankt war. Es gebe aber „keinen Hinweis darauf, dass das Serum die Erkrankung verursacht habe“. Auch AstraZeneca darf nun Versuche in Amerika fortsetzen.
Absichtlich anstecken im Dienste der Wissenschaft? Forscher erhoffen sich davon schnellere Fortschritte in der Impfstoffentwicklung. Die angemessene Bezahlung für dieses Risiko ist aber ein ethischer Streitpunkt.
Weltweit wird in Rekordtempo an einem Corona-Impfstoff geforscht. Doch die Zulassungsstudien werden von einem Todesfall und quälenden Unsicherheiten überschattet.
In Brasilien ist ein Freiwilliger während der Studie zu einem Corona-Impfstoff des Pharmakonzerns AstraZeneca gestorben. Der Mann gehörte allerdings der Gruppe an, die Placebo bekommen haben.
Die Vereinigten Staaten haben sich bis zum Jahresende 100.000 Dosen des Medikaments vom britischen Pharmakonzern gesichert. Dafür haben sie das Unternehmen mit knapp einer halben Milliarde Dollar unterstützt.
Die Pandemie trifft Lateinamerika hart. Deshalb ist die Region in den Fokus der Impfforscher gerückt. Für klinische Tests ist es von Vorteil, wenn die Probanden möglichst stark exponiert sind.
Die Universität Oxford hat eine Wiederaufnahme der Tests für ihre Corona-Impfstoffentwicklung mit dem Pharmakonzern AstraZeneca angekündigt. Die Studie war vor wenigen Tagen unterbrochen worden, weil bei einer britischen Probandin mögliche Nebenwirkungen vermeldet worden waren.
An den amerikanischen Märkten scheint der von den Tech-Aktien ausgelöste Einbruch zunächst gestoppt – und Teslas Aktienkurs erholt sich. Auch der deutsche Leitindex zeigt sich stabil.
Bei der Suche nach einem Impfstoff gegen Corona gibt es einen möglichen Dämpfer. AstraZeneca stoppt die letzte Testphase, weil ein Proband erkrankt ist. Ob die Krankheit mit der Impfung in Zusammenhang steht, ist aber unklar.
Bei der Suche nach einem Impfstoff gegen Corona gibt es einen möglichen Dämpfer. AstraZeneca stoppt die letzte Testphase, weil ein Proband erkrankt ist. Ob die Krankheit mit der Impfung in Zusammenhang steht, ist aber unklar.
Ein ranghoher Sanofi-Manager erklärt, welchen Preis er für das Mittel gegen das Virus erwartet - und wieso ein Konkurrent noch günstiger ist.
Amerika und Großbritannien haben sich bereits deutlich mehr Impfdosen pro Kopf gesichert als die EU. Die Demokratin Kamala Harris warnt unterdessen davor, einer voreiligen Freigabe von Impfstoffen durch Präsident Trump zu trauen.
Die Tests für den Impfstoff von Astra-Zeneca laufen, noch in diesem Jahr sollen Resultate vorliegen. Deshalb prüft die amerikanische Regierung nun offenbar eine Notfall-Genehmigung. Fachleute halten den Zeitplan für unrealistisch.
Das Serum Institut of India könnte in der Pandemie zum wichtigsten Labor der Welt werden. Es gilt als weltweit führend bei der Impfstoff-Produktion. Sogar Bill Gates zollt dem Unternehmen seinen Respekt.
„Erster Grundpfeiler“ einer europäischen Impfstoffstrategie – so bezeichnet von der Leyen den Kauf von 300 Millionen Dosen eines möglichen Corona-Impfstoffs. Die Dosen sollen nicht nur den EU-Staaten zugutekommen.
Während Tests normalerweise Jahre dauern, soll die Impfung am 15. August marktreif sein. Die Tests an Menschen laufen bald an. Der Plan sorgt für Kopfschütteln.
Das britische Pharmaunternehmen Astra-Zeneca soll die ersten Dosen gegen Corona bis Jahresende liefern. Doch Sanofi aus Frankreich bleibt außen vor – warum?
In der Corona-Krise haben sich viele Länder schon den künftigen Bezug von Impfstoffen gesichert. Europa hinkt nach Ansicht von Bundesgesundheitsminister Spahn etwas hinterher – nun hat er gemeinsam mit drei weiteren Ländern gehandelt.
In der Pharmabranche könnte es zu einem großen Zusammenschluss kommen: Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, der britische Konzern Astrazeneca sei an den Biotech-Rivalen Gilead Sciences aus den Vereinigten Staaten herangetreten.
Großbritannien macht größte Einzelspende für den Schutz von Kindern. Unternehmer Bill Gates unterstützt die Kampagne. Amerika gibt mehr als 10 Milliarden Dollar für Corona-Forschung an private Initiativen.
Mit einer Milliarde Dollar fördert die amerikanische Behörde Barda ein britisches Corona-Impfstoff-Projekt. Die ersten Auslieferungen sollen schon bald beginnen. Erste klinische Tests laufen.
Obwohl die Ausbreitung resistenter Keime als eine der größten globalen Gefahren gesehen wird, stoppen Pharmaunternehmen die Forschung an neuen Antibiotika – das könnte gesundheitliche Folgen haben.
In den beiden Aktienindizes Stoxx 50 und Euro Stoxx 50 gibt es drei Aktien, bei denen Anleger jetzt genau hinsehen sollten. Diese Wertpapiere sind Kaufkandidaten.