Erfolgsgeschichte Apple-Aktie
Die Apple-Aktie ist ein Phänomen: Über 30 Jahre hat sie im Durchschnitt jedes Jahr fast 20 Prozent gebracht. Eine (fast) unübertroffene Leistung.
Die Apple-Aktie ist ein Phänomen: Über 30 Jahre hat sie im Durchschnitt jedes Jahr fast 20 Prozent gebracht. Eine (fast) unübertroffene Leistung.
Apple soll an einem Elektroauto arbeiten, Volkswagen erweitert die Kapazitäten in China um eine Million Autos und der Bund der Versicherten kritisiert die Anlagestrategie der deutschen Versicherungsunternehmen.
Google, Tesla und jetzt auch Apple: Internetunternehmen drängen in den Automarkt. Unsere Industrie sollte sich Sorgen machen.
Viele haben schon das Ende der PCs vorausgesagt - aber das lässt auf sich warten. Die Hersteller können steigende Absatzzahlen verbuchen.
Apple will sich laut einem Zeitungsbericht wieder frisches Geld bei Anlegern besorgen, statt die eigenen Milliarden-Reserven anzuzapfen. Der Smartphone-Konzern wird erstmals eine Anleihe in Schweizer Franken ausgeben.
Samsung sorgt mit der Spracherkennung seiner internetfähigen Fernsehgeräte für Aufregung in deutschen Wohnzimmern. Doch so einfach ist die Sache nicht.
Wird Apple der schweizerischen Uhrenindustrie den Garaus machen? Nick Hayek setzt dagegen: Swatch kommt mit einer Smartwatch, die manches besser kann als Apple.
Russlands Wirtschaft kommt nicht aus der Abwärtsspirale. Im letzten Jahr hat ein Drittel aller ausländischen Mitarbeiter das Land verlassen.
Apple will trotz seiner enormen Bargeldreserven neue Mittel bei Anlegern einsammeln. Der Smartphone-Riese plaziert laut der amerikanischen Börsenaufsicht weitere Anleihen.
Apple steckt Milliarden in ein neues Datenzentrum in Arizona. Es soll einmal das „Kommandozentrum für unsere globalen Netzwerke“ werden. Auch weil ein Partner Pleite ging.
Apple möchte trotz seiner enormen Bargeldreserven neue Mittel bei Anlegern einsammeln und Verizon will einem Pressebericht zufolge über 10 Milliarden Dollar durch den Verkauf von Vermögensgegenständen einnehmen.
Apple verkauft mittlerweile so viele Telefone wie Samsung. Um nicht dauerhaft abgehängt zu werden, müssen die Südkoreaner nun einige Hausaufgaben erfüllen.
26,7 Milliarden Euro betrug der Umsatz mit Apples Tabletcomputer iPad. Damit setzt der Konzern allein mit einem Produkt mehr um, als viele Dax-Konzerne erwirtschaften.
Nach dem Rekordgewinn von Apple jubilieren die Aktionäre. Auch Facebook entwickelt sich wesentlich besser als der restliche Markt. Dafür haben IBM und Intel die Anleger enttäuscht.
Das neue iPhone bringt Apple Rekordergebnisse - und macht dem großen Konkurrenten Samsung Schwierigkeiten. Der ist gerade dabei, hinter Apple zurückzufallen.
Die Aktien von Lanxess sind am Mittwoch dank guter Nachrichten zum Schlussquartal mit einem Plus von mehr als 7 Prozent aus dem Handel gegangen. Der Dax legte nur knapp ein Prozent zu.
Apple ist so erfolgreich wie nie. Das liegt vor allem am iPhone. Doch die Abhängigkeit von einem einzigen Produkt könnte für Apple auch zur Falle werden.
18 Milliarden Dollar Gewinn hat Apple in nur drei Monaten gemacht - ein Rekord. Dafür könnte der iPhone-Hersteller in Deutschland ganze Konzerne kaufen. Für die Politik reicht diese Summe aber nicht wirklich.
Apple präsentiert hervorragende Zahlen, die Bundesregierung einen guten Jahreswirtschaftsbericht. Was Griechenland derzeit präsentiert, ist eher ermüdend.
Die Amerikaner verblüffen mit einem atemberaubenden Verkaufserfolg. Noch nie hat ein Unternehmen so viel Geld in so kurzer Zeit eingenommen wie Apple. Und es könnte bald noch besser kommen.
Umziehen ist teuer - da ist es gut, wenn der Arbeitgeber nachhilft. Die Apple-Managerin Ahrendts hat dafür 457.615 Dollar kassiert. Insgesamt hat sie in ihrem Einstiegsjahr achtmal so viel verdient wie ihr Chef Tim Cook.
Immer mehr Unternehmen schmeicheln ihren Kunden, indem sie deren Namen auf die Produkte drucken. Nach Coca-Cola zieht jetzt Nutella nach. Die Aktion kommt gut an, hat aber auch ihre Tücken.
Ebay kündigt einen drastischen Jobabbau an, Apple kauft einen Spezialisten für Musik-Daten und Uber sammelt weitere 1,6 Milliarden Dollar bei Anlegern ein.
Aufgrund der Euroschwäche müssten viele Produkte eigentlich teurer werden. Das ist kurzfristig jedoch nicht zu erwarten. Apple ist da die Ausnahme. Doch langfristig hat die Stärke des Dollar Folgen.
Künftig sollen Lehrer, Polizisten und Ärzte in die Rentenkasse einzahlen. Die Regierung fürchtet sonst einen Kollaps der Alterssicherung angesichts der alternden Bevölkerung.
Apple bringt eine Actionkamera und auf der Automesse in Detroit ist der neueste Schnickschnack zu sehen. Wie gut, dass sich wenigstens der Länderfinanzausgleich nicht ändert.
Huawei ist hinter Apple und Samsung die Nummer Drei der Smartphone-Hersteller. Chinas Telekom-Gigant hat sein Wachstum verdoppelt. Die Vereinigten Staaten unterstellen Huawei enge Beziehungen zum chinesischen Staat oder Militär.
Plastikteile und ein Zahn in der Fritten-Box und dann noch ein Pommes-Lieferengpass: Der japanische McDonalds-Ableger steuert auf den ersten Verlust seit elf Jahren zu. Ein Manager entschuldigt sich.
Ein Jahr der spektakulären Übernahmen ist zu Ende. Steuermotive, feindliche Manöver und einkaufsfreudige deutsche Unternehmen bestimmten die Schlagzeilen. Aber nicht jeder suchte sein Heil in der Größe.
Lei Jun leitet den Smartphonehersteller Xiaomi - und der ist jetzt 45 Milliarden Dollar wert. Lei Juns Ziel: der Angriff auf die ganz Großen.
Die Kurse an den amerikanischen Börsen sind in diesem Jahr stark gestiegen. Nach dem sechsten Haussejahr in Folge werden die Auguren vorsichtiger.
Der Eigennutz hat einen schlechten Ruf. Die Altruisten gelten als die besseren Menschen. Das ist ungerecht: Ohne Egoisten wäre die Welt viel ärmer.
Die EU hat eine Grenze für Kreditkartengebühren beschlossen. Dadurch verlieren deutsche Banken einen dreistelligen Millionenbetrag im Jahr.
Monopole im Internet haben auch ihr Gutes – aber nur so lange, wie sie um ihre Vorherrschaft kämpfen müssen. Die Monopolkommission plädiert für mehr Schlagkraft in der Wettbewerbskontrolle.
Die Wirtschaftskrise in Russland macht deutschen Unternehmen quer durch alle Branchen zu schaffen. Ob Volkswagen, Metro oder der Maschinenbau: Sie alle verzeichnen deutliche Einbußen.
Der kalifornische Elektronik-Riese vermeidet eine potentielle Geldstrafe von mehr als 1 Milliarde Dollar. Die Klägeranwälte machten peinliche Fehler.