Unternehmen bunkern Billionen
Die Unternehmen in Amerika bunkern mehr Geld als je zuvor: 1,7 Billionen Dollar. Apple steht an der Spitze. Warum geben die Konzerne das Geld nicht aus?
Die Unternehmen in Amerika bunkern mehr Geld als je zuvor: 1,7 Billionen Dollar. Apple steht an der Spitze. Warum geben die Konzerne das Geld nicht aus?
Warum bist Du noch Single? In China wollen Millionen Frauen dieser Frage entgehen – und mieten sich für den Besuch im Heimatdorf falsche Freunde.
Wegen Problemen mit einem chinesischen Zulieferer verzögert sich einem Bericht zufolge die Auslieferung der neuen Apple Watch. Der kalifornische Konzern greift nun auf einen japanischen Hersteller zurück.
Nachdem die Quartalszahlen öffentlich wurden, ging es mit dem Twitter-Kurs bergab. Die Anleger können sich nicht vorstellen, wie das Unternehmen Gewinn erwirtschaften will – dabei ist es selbst dem Branchen-Primus Facebook am Anfang so ergangen.
Die Konkurrenz macht dem südkoreanischen Elektrokonzern Samsung schwer zu schaffen: Der Gewinn bricht im Vergleich zum Vorjahresquartal um 39 Prozent ein. Vor allem wegen des sinkenden Handy-Absatzes.
Der Technikkonzern Apple hat allein im vergangenen Quartal 13,6 Milliarden Dollar verdient - ein Drittel mehr als ein Jahr zuvor. Kann das so weitergehen? Ein Kommentar.
Der Elektronikkonzern hat einmal mehr gute Zahlen vorgelegt, sagt aber kaum Konkretes zur Apple Watch. Das Geschäft des Unternehmens steht und fällt weiter mit dem iPhone. Und China bringt mittlerweile mehr Umsatz als ganz Europa.
Das Samsung Galaxy S6 Edge wird den Händlern wohl aus der Hand gerissen: Der südkoreanische Elektronikkonzern fährt die monatliche Produktion der Bildschirme von 2 auf 5 Millionen hoch.
Noch nie war ein Apple-Produkt so sehr auf chinesische Käufer zugeschnitten wie die neue Uhr. Bald schon wird die Volksrepublik zum größten Markt der Amerikaner. Ihr Verkaufsgeheimnis ist Chinas konfuzianischer Kollektivismus.
Anderthalb Jahre lang benutzte Papst Franziskus sein iPad, bevor er es in Uruguay verschenkte. Die neuen Besitzer machten das Gerät nun zu Geld: Bei einer Auktion erzielte es ein Vielfaches des Originalpreises - auch wegen einer besonderen Gravur.
Der weltgrößte Streamingdienst Spotify braucht frisches Geld. Bei einer Finanzierungsrunde will er offenbar 400 Millionen Dollar einsammeln – und könnte dabei seine Bewertung noch einmal steigern.
Wer wird künftig den Markt für Musik-Streamingdienste dominieren? Die EU Wettbewerbskommission macht sich offenbar Sorgen – und will die Verträge von Apple prüfen.
In Deutschland zahlt kaum einer mit dem Handy - warum eigentlich? Nach einem halben Jahr „Apple Pay“ in den Vereinigten Staaten sieht man, wie es eigentlich laufen kann.
Apple, Google und Co. haben riesige Bargeldbestände angehäuft. Man kommt aus dem Staunen kaum heraus und muss zum Vergleich schon die griechischen Staatsschulden heranziehen.
Die Digitalisierung der Welt wird vor den Werkstoren von Mercedes nicht haltmachen. Der schwäbische Automobilkonzern orientiert sich um: Er will zum technischen Vorreiter der Branche werden.
Es geht um 785 Millionen Dollar: Apple-Chef Tim Cook will sein gesamtes Vermögen für wohltätige Zwecke zur Verfügung stellen. Vorher muss er allerdings noch etwas erledigen.
Apple ist mit Abstand das wertvollste börsennotierte Unternehmen der Welt. Doch sind es bald eine Billion Dollar, wie ein optimistischer Analyst postuliert?
Ein neues Buch und ein neuer Film: Auch dreieinhalb Jahre nach seinem Tod liefert das Leben des Apple-Mitgründers Steve Jobs Stoff für Biografien. Freilich war nicht jedes bisherige Projekt ein Erfolg.
Die deutsche Startup-Szene ist im internationalen Vergleich immer noch im Hintergrund. Woran es hakt, erklärt Startup-Experte Tobias Kollmann, der Berater der Bundesregierung in Sachen Digitale Wirtschaft.
Expansion nach außen und verschließen nach innen. Peking spielt im Internet nach seinen eigenen Regeln - und alle sollen mitmachen
Aufreibende Tage für den Wolfsburger Konzern im Reich der Mitte: im Staatsfernsehen hagelt es Kritik wegen angeblicher Abzocke. Und beim chinesischen Partner wird der Chef wegen Korruptionsvorwürfen verhaftet.
Ein Rauswurf aus dem Dow Jones gilt als Schaden für die Reputation der betroffenen Unternehmen. Für Anleger bieten sich allerdings Chancen. Der Club der Ehemaligen schlägt sich nämlich ausgesprochen gut.
Das ewige Griechenland geht weiter: Jetzt wird wieder verhandelt. Apple schenkt uns zwar nicht mehr Zeit, aber eine Uhr. Und Kanzlerin Merkel möchte gerne Freihandel mit Japan.
Der Nasdaq-Index steht wieder so hoch wie im Jahr 2000. Technologieaktien aus Amerika sind gefragt. Aber auch deutsche.
Die Apple-Aktie ist ein Phänomen: Über mehrere Jahrzehnte hat sie im Durchschnitt den Aktionären eine überdurchschnittliche Rendite gebracht. Bald wird das Wertpapier in Amerikas bekanntesten Aktienindex aufgenommen.
Immer mehr deutsche Manager erkunden die Heimat von Google und Facebook. Über eine Bildungsreise der besonderen Art - und was Konzernlenker dabei wirklich lernen.
Kommt die Autobranche unter die Räder? Apple und Google drängen mit eigenen Fahrzeugen in den Markt vor. Daimler und Volkswagen sehen darin nach eigenen Aussagen aber keine Bedrohung.
Künstliche Beine, Füße und Hände sind heute keine einfachen Ersatzteile mehr. Künftig sollen sie auch das Fühlen ermöglichen und miteinander kommunizieren. Ein deutscher Medizintechnikkonzern sucht das Gespräch mit Apple, Google und Microsoft.
Volkswagen-Chef Martin Winterkorn sieht einen möglichen Einstieg von Apple oder Google in die Autobranche als Chance für die Industrie und die Deutsche Telekom sieht erste Fortschritte bei ihrer europäischen Netzstrategie.
Der Mobilfunkanbieter Drillisch ist im vergangenen Jahr operativ kräftig gewachsen, Daimler bekommt mit Jochen Götz einen neuen Finanzchef und Apple wird seine neue Computeruhr voraussichtlich Anfang März präsentieren.
Betrug, Geldwäsche, Zinsmanipulationen: Banken weltweit müssen für ihre Fehltritte büßen. Nun kommen mutmaßliche Zinsmanipulationen die Deutsche Bank teuer zu stehen.
Der Erfolg von Elektroautos hängt an der Batterie. Apple soll deshalb Interesse an dem Autozulieferer Magna Steyr gehabt haben – doch nun kriegt Samsung den Zuschlag für die Batteriesparte.
Das größte Wachstum erzielt Apple in China. Europa soll dabei aber nicht links liegen gelassen werden. Apple-Chef Tim Cook kündigte eine Milliarden-Investition in europäische Rechenzentren an und lobte einen schwäbischen Glaszulieferer als den „besten der Welt“.
Die Begeisterung für eine Marke ist für viele Anleger Grund genug, um auch Aktien des Unternehmens zu kaufen. Das kann sich durchaus lohnen.
Apple arbeitet offenbar an einem Elektroauto. Der Erfolg der Fahrzeuge hängt an der Batterietechnik. So einfach ist das und doch so schwer.
Die Apple-Aktie ist ein Phänomen: Über 30 Jahre hat sie im Durchschnitt jedes Jahr fast 20 Prozent gebracht. Eine (fast) unübertroffene Leistung.