New Yorker Richter stützt Apple in Streit um iPhone-Entsperrung
Apple bekommt in dem Konflikt mit dem FBI um das Entsperren von iPhones wichtige Rückendeckung. Der Deutschen Börse könnte ein teurer Übernahmekampf um die London Stock Exchange drohen.
Apple bekommt in dem Konflikt mit dem FBI um das Entsperren von iPhones wichtige Rückendeckung. Der Deutschen Börse könnte ein teurer Übernahmekampf um die London Stock Exchange drohen.
Darf die amerikanische Regierung Apple zwingen, iPhone zu entschlüsseln? Ein Bundesrichter in New York hat nun entschieden.
Schon seit längerer Zeit sind die Chinesen auf Einkaufstour im deutschen Mittelstand. Das neueste Objekt der Begierde: Der kriselnde schwäbische Apple-Zulieferer Manz.
Apple wehrt sich weiter dagegen, dem FBI Zugang zu mehreren iPhones zu ermöglichen. Wettbewerber sichern dem Unternehmen Hilfe vor Gericht zu.
Im Mammut-Prozess um manipulierte Abgaswerte hat der zuständige Richter den Zeitdruck auf Volkswagen. erhöht. Die Deutsche Bank hat dagegen eine Baustelle weniger, während der Kohlenstoffspezialist SGL Group noch tiefer in die roten Zahlen rutscht als gedacht.
Es schien alles klar zu sein: Der Sharp-Vorstand akzeptierte einstimmig das Übernahmeangebot von Foxconn. Doch Foxconn will nun erst neue Informationen prüfen, bevor es der Vereinbarung endgültig zustimmt.
In der Kraftprobe mit den amerikanischen Behörden geht Apple-Chef Cook ins Fernsehen, um die Amerikaner zu überzeugen. Er warnt, Software zum Entsperren von iPhones könne zum „Trampeln auf Bürgerrechten“ führen.
Apple-Chef Tim Cook will mit Präsident Obama über den iPhone-Streit sprechen. Die ’Abwrackprämie’ für Kühlschränke bleibt hinter den Erwartungen zurück.
Gerichtsdokumente legen nun offen, dass die Behörden in weiteren Fällen Druck auf Apple ausüben, um Zugang zu iPhones zu erhalten. Das Unternehmen sträubt sich weiterhin.
Im Silicon Valley baut der iPhone-Konzern seinen neuen Unternehmenssitz Campus 2. So etwas gab es noch nie. Ein Ortsbesuch.
In zahlreichen amerikanischen Städten gibt es Proteste gegen die vom FBI verlangte Entsperrung von iPhones. Bei den Demonstrationen sind aber vor allem Reporter.
Die populärste ausländische Aktie deutscher Privatanleger kommt an der Börse nicht vom Fleck – und hat jetzt auch noch mit Donald Trump zu kämpfen.
Unser Kleinster träumt von früher, als seine Welt noch in Ordnung war. War sie das wirklich? Natürlich nicht. Wir Erwachsenen wissen das. Ein Blick zurück...
Die Kraftprobe zwischen Apple und dem FBI spaltet die Tech-Branche. Während sich die Chefs von Facebook, Twitter und Google hinter Apple stellten, sieht Microsoft-Gründer Bill Gates die Behörden im Recht. Die Behörden wollen angeblich weitere iPhones entsperrt haben.
Der Konflikt zwischen Apple und dem FBI geht weiter. Eine positive Sache hat der Streit allemal – die gesellschaftliche Debatte ist nun angestoßen.
Apple weigert sich, dem FBI Zugriff auf bestimmte Kundendaten zu ermöglichen. Wenn es nach Donald Trump geht, soll der iPhone-Hersteller deshalb nun boykottiert werden.
Die Digitalisierung macht vieles neu in den Banken. Höchste Zeit, dass Frankfurt da mitspielt um am Ball zu bleiben. Doch warum haben die großen Ideen meistens woanders ihren Ursprung? Eine Analyse.
Apple-Chef Tim Cook will dem FBI keine „Hintertür“ in die iPhones einbauen. Nun warnen auch zwei wichtige andere Internet-Manager.
Diesmal ist es ein amerikanischer Elektronikhändler, der in chinesische Hände übergehen soll. Die Übernahmen aus dem Reich der Mitte mehren sich.
Das FBI will Zugang zum iPhone der Attentäter von San Bernardino. Doch Apple wehrt sich und will seine eigenen Kunden nicht hacken. Dafür gibt es einen triftigen Grund.
Der Apple-Konzern hat zwar viel Bargeld. Dennoch begibt er Anleihen, um Steuern zu sparen und Aktien zurückzukaufen.
Apple sammelt abermals Milliarden am Anleihemarkt ein. Die chinesische Regierung sieht keine Anzeichen einer Kapitalflucht. Die Anleger in Fernost zeigen sich verunsichert.
Die EU ermittelt gegen die Steuervermeidung von Konzernen und hat auch Apple und Amazon ins Visier genommen. Darüber ist der amerikanische Finanzminister sauer. Ziemlich sauer, wie er in einem Brief an den Kommissionspräsidenten deutlich macht.
Nirgends wächst der Markt für Handys schneller als in Indien. Doch bevor sie davon profitieren können, müssen die Amerikaner hohe Hürden überwinden.
Einst waren die Internetfirmen Google und Yahoo gleichwertige Rivalen. Heute ist Google die wertvollste Firma der Welt und Yahoo am Ende. Wie konnte das geschehen?
In Greifswald haben Fusionsforscher eine neuartige Versuchsanlage in Betrieb genommen – ein Schritt auf dem weiten Weg zur Energie aus Kernfusion.
Wer sein iPhone 6 reparieren lässt, der sollte es unbedingt an Apple-Werkstätten schicken. Sonst könnte das Smartphone im Anschluss Probleme bereiten.
Der Manager einer amerikanischen Kette für Einkaufszentren sorgt für Schlagzeilen: Erst plaudert er über angebliche Expansionspläne von Amazon, dann kommt er auf Apple zu sprechen.
Technologie ist das Thema der Welt. Alphabet und Apple sind groß und Yahoo ist ratlos, was es dagegen noch tun kan.
Apple zählt an der Börse schon zur Old Economy. Doch nun ist Alphabet das wertvollste Unternehmen. Nur: Wie lange können sich die neuen Überflieger bewähren?
Wer sich die größten börsennotierten Unternehmen anschaut, braucht wesentlich eine Branche in den Blick zu nehmen: Das Silicon Valley. Und eine Industrie-Ikone.
Die Google-Mutterholding erfreut die Börse mit besser als erwarteten Quartalszahlen und wird zum teuersten Unternehmen der Welt. Dabei gibt es außerhalb des Kerngeschäfts Milliardenverluste.
Apple muss sich Google vorerst geschlagen geben: Die Google-Holding Alphabet hat Quartalszahlen vorgelegt, die besser sind als erwartet. Alphabet könnte damit zum teuersten Unternehmen der Welt werden.
Die Google-Holding Alphabet rückt mit ihrem Börsenwert immer näher an Apple heran. Der Quartalsbericht am Montag könnte für einen weiteren Schub sorgen, denn er verheißt neue Einblicke in den Konzern.
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Apple macht einen unglaublichen Gewinn – doch der Aktienkurs sinkt. Wenn sich die Analysten da mal nicht täuschen.