Die unbeachtete Griechenland-Krise
In Hannover appelliert Barack Obama an das historische Bewusstsein der Deutschen und Europäer. Als Kämpfer für die Freiheit müssten sie die Gefahr der Ausgrenzung und des Rassismus bannen.
Wer für das FBI ein Handy knackt, kann offenbar gut verdienen. Das legt ein munterer Vergleich des Chefs der amerikanischen Bundespolizei nahe.
Der iPhone-Konzern legt seine Geschäftsergebnisse erst einen Tag später vor. Aus einem außergewöhnlichen Grund, der nichts mit den Zahlen zu tun hat.
Nach den amerikanischen IT-Milliardären Bill Gates und Mark Zuckerberg verspricht nun auch in China der erste Unternehmer eine Milliardenspende. Pony Ma kann es sich leisten.
Das wertvollste Unternehmen holt aus ausgemusterten Geräten heraus was geht. Es ist nicht nur Gold.
Nach dem Streit zwischen Apple und dem FBI tritt Microsoft eine neue Grundsatzdiskussion los. Es geht um die Frage, wie leicht es im Zeitalter des „Cloud Computing“ für die Regierung geworden ist, sich heimlich Daten von Personen und Unternehmen zu beschaffen.
Ein digitaler Assistent in Form eines Lautsprechers: Der „Amazon Echo“ hatte erst viele Skeptiker, verkauft sich aber mittlerweile glänzend. Und Amazon hat noch viel größere Ambitionen für das Gerät.
Google und Apple bauen spektakuläre neue Zentralen. Davon lässt sich auch der Autohersteller Ford inspirieren, der einen Prachtcampus plant. Zwischen Ford und den Technologiekonzernen gibt es immer mehr Berührungspunkte. Und Rivalitäten.
Der Vorstandschef des Elektronikkonzerns Apple mischt sich immer mehr in politische und gesellschaftliche Diskussionen ein. Wissenschaftler haben untersucht, ob das gut oder schlecht für das Apple-Geschäft ist.
Die amerikanische Regierung hat in einem neuen Gerichtsverfahren ihre Forderung bekräftigt, Apple müsse dazu gezwungen werden, Ermittlern beim Entsperren des iPhones eines Verdächtigen zu helfen.
Tausende haben das neue Tesla-Auto schon bestellt. Das zeigt, wie stark Elon Musk die Marke gemacht hat - obwohl gerade ein wichtiges Kaufargument fehlt.
Erst verlangte das FBI die Hilfe von Apple, um das Handy eines Attentäters zu knacken. Nun kann es das selbst - und offeriert seine Dienste anderen.
Die Kalifornier feiern ihren 40. Geburtstag als wertvollstes Unternehmen der Welt. Aber der Konzern kann nicht auf Dauer von vergangenem Ruhm zehren.
Die Aussicht auf anhaltend niedrige Zinsen sorgt besonders an der Nasdaq für Hoffnung. Zuletzt schwach laufende Technologietitel werden wieder attraktiv.
Ein spektakulärer Streit zwischen Apple und dem FBI ist gerade zu Ende gegangen. Dabei sollte auch Google schon Handys knacken – und zwar schon vor vielen Jahren.
Der Kampf um das Musikgeschäft der Zukunft heizt sich auf. Streaming-Marktführer Spotify füllt seine Kassen auf - und bringt dabei auch einen Börsengang näher.
Das FBI kann das iPhone des Bernardino-Attentäters wohl selbst knacken. Der Streit mit Apple geht seinem Ende entgegen. Das bringt den Konzern in Erklärungsnot.
Besprechungen im Baumhaus oder Saloon: So knapp das Geld sonst auch ist, wenn es um die Büroausstattung geht, leisten sich Start-ups so manche Extravaganz.
Japans Traditionsunternehmen lässt sich von einer iPhone-Schmiede aus Taiwan schlucken: Ein symbolträchtiges Geschäft.
Die amerikanische Online-Videothek ist fast überall auf der Welt vertreten. Jetzt geht es darum, mehr Maßgeschneidertes zu liefern. Doch die Konkurrenz wird immer stärker.
John Scandalios, mächtiger Fondsmanager im Silicon Valley, verrät, welche Internetaktien Anleger haben müssen .
Die Wirtschaft steckt in einem historischen Umbruch. Ohne das „Internet der Dinge“ oder die „Industrie 4.0“ soll bald nichts mehr laufen. Doch viele können mit diesen Begriffen wenig anfangen.
Viele Apps versprechen, dass sie uns fitter machen und Wehwehchen bekämpfen, damit wir uns wohler fühlen. In Deutschland jedoch prüft bisweilen niemand, ob sie denn wirklich auch nutzen – und das auf dem sonst stark regulierten Medizinmarkt.
Amerikanische Sicherheitsbehörden haben immer mehr Zugriff auf Cloud-Daten. Die Konzerne wollen sensible Informationen schützen und verlassen sich auf Datenspeicherdienste aus Deutschland.
Dass Apple sich im Streit mit dem FBI als Datenschützer gibt, demonstriert die schlichte Doppelmoral des Konzerns. Denn in China hat die Regierung längst Zugriff auf die iPhones. Ein Gastbeitrag.
Zwischen Genf und St. Gallen gibt es eine lebendige Start-up-Szene. Doch die Politik baut Hürden auf, die die Jungunternehmer zu teils drastischen Schritten zwingen.
Computer bestimmen unser Leben. Aber nach welchen Regeln? Das fragen sich auch immer mehr Daten-Analysten. Und wünschen sich genauere Regeln.
Im Streit mit der amerikanischen Regierung bekommt der Elektronikkonzern auf der South by Southwest Rückendeckung von Google und Facebook. Von einem „sehr gefährlichen Präzedenzfall“ ist die Rede.
Metro sucht bei seiner Tochterfirma Real mit einem Verkauf abermals den großen Befreiungsschlag, im VW-Skandal ist Niedersachsens Wirtschaftsminister Lies von der Opposition attackiert worden und die EU-Kommission hat die Übernahme des Generika-Herstellers Allergan Generics genehmigt.
Auf dem SXSW-Festival im texanischen Austin wird Technologiebegeisterung zelebriert. Aber diesmal geht es auch um die Schattenseiten der digitalen Welt.
Am 21. März will Apple Produktneuheiten vorstellen. Eine Terminplanung nicht ohne Brisanz: Ein Tag später findet eine wichtige Anhörung in dem Datenschutz-Streit mit der amerikanischen Regierung statt.
Thyssen Krupp hat schon 2006 erste Ermittlungen wegen Kartellabsprachen im Schienengeschäft eingeleitet und Cisco will 500 Millionen Dollar in Digitalisierung in Deutschland stecken.
Der Internetkonzern Apple streitet gerade mit Amerikas Bundespolizei darüber, ob er ein Smartphone entschlüsseln muss. Nun kriegt er Unterstützung von sehr hoher Stelle.
Apple soll für Behörden das iPhone eines Terroristen entschlüsseln. Letzte Woche sprach das FBI noch von einer Ausnahme - nun redet dessen Chef anders, gibt aber auch eigene Versäumnisse zu.