Eine kurze „digitale Agenda“
Ursula von der Leyen hatte in ihrer „Rede zur Lage der EU“ kaum etwas zur Digitalpolitik zu sagen. Dabei war die „digitale Agenda“ eines der Kernthemen ihrer Amtszeit.
Ursula von der Leyen hatte in ihrer „Rede zur Lage der EU“ kaum etwas zur Digitalpolitik zu sagen. Dabei war die „digitale Agenda“ eines der Kernthemen ihrer Amtszeit.
Der Super Bowl ist das größte Fernsehereignis des Jahres in den USA. Die Halbzeitshow wird von über 100 Millionen Menschen verfolgt. Apple löst jetzt als Titelsponsor nach zehn Jahren einen anderen prominenten Geldgeber ab.
Apple dreht kräftig an der Preisschraube. Das kann sich der Konzern nur erlauben , weil seine Kunden wohl fast alles mitmachen.
Wer künftig im App Store einkauft, muss mit höheren Preisen rechnen. Damit verfolgt Apple trotz Rezession unbeirrt seine Hochpreisstrategie.
Wer künftig im App Store einkauft, muss mehr bezahlen. Im Durchschnitt steigen die Preise um 20 Prozent.
Die Zukunft Europas liegt weder in einer Kopie der libertären Ideale des Silicon Valleys noch in der staatskapitalistisch-autoritären Industriepolitik Chinas. Ein Gastbeitrag.
Unter den Tech-Konzernen verbraucht Samsung Electronics am meisten Strom. Weil Südkorea viel fossile Energie nutzt, fällt Samsung die Klimaneutralität schwer.
Ob Amazon, Apple, Tiktok oder Netflix: Die beiden Marktführer im Geschäft mit Onlinewerbung bekommen immer mehr Konkurrenz. Aber der Vorsprung von Google und Meta bleibt gewaltig.
Zum zweiten Mal hat der Digitalkonzern gegen die EU-Kommission verloren. Das zuständige EU-Gericht hat das Rekordbußgeld nur minimal reduziert.
Indien fördert mit viel Steuergeld die Ansiedlung von Chipfabriken. Ein Gemeinschaftswerk von Foxconn und Vedanta soll ein zweites Silicon Valley begründen.
Mehr als sieben Milliarden Dollar schüttete Spotify 2021 an die Rechteinhaber in der Musikindustrie aus. Youtube kommt nun auf mehr als sechs Milliarden und soll Spotify schon bald übertrumpfen. Der Vergleich hat allerdings einen Haken.
Internet-Dating hat das Liebesleben von Millionen Menschen verändert. Es erscheint heute manchen als die wahre sexuelle Revolution. Zehn Jahre ist es nun her, dass die App Tinder startete.
Noch nie war die Vorstellung eines neuen iPhones langweiliger als in diesem Jahr. Apple braucht das nicht zu stören.
Apple hat mit der Vorstellung seiner neuen iPhones ein Ausrufezeichen hinter seine Premiumstrategie gesetzt – und hat gute Gründe dafür.
Der Elektronikkonzern erhöht in Deutschland die Preise für neue iPhones. Und stößt bei der Apple Watch in eine neue Preiskategorie vor.
Apple zeigt neue Handy-Modelle – und setzt mehr denn je auf eine Hochpreisstrategie.
Henrik Muhle hat vor 14 Jahren den Fonds Acatis Gané Value Event gegründet. Heute ist er einer der größten in Deutschland. Hier spricht er über sein Misstrauen gegenüber dem Tesla-Gründer, Briefe an Warren Buffett und seine Lieblingsaktie für die nächsten 30 Jahre.
Die Schwachstelle könnte es Hackern erlauben, sich Kontrolle über iPhones und iPads zu verschaffen. Apple stellt Software-Updates bereit.
Durch gefälschte Internetseiten hätten Hacker auf die Apple-Geräte zugreifen können. Betroffen sind laut Apple das iPhone 6s und spätere Modelle sowie Modelle des iPads und von Mac-Computern.
Seine begehrte Apple Watch oder das Macbook lässt der Technologiekonzern vor allem in China fertigen. Doch nun streckt Apple die Fühler zunehmend in andere Länder aus. Es geht um Unabhängigkeit.
Kaum ein Schluckauf für große Tech-Konzerne sei die Datenschutz-Grundverordnung gewesen, meinen zwei Partner der Kanzlei Freshfields – sie habe das Surfen nur umständlicher gemacht.
Apple hat seit dem Juni-Tief schon wieder um ein Drittel zugelegt, der Index Nasdaq 100 um fast ein Viertel. Ob das nur ein Strohfeuer ist, werden die nächsten Leitzinserhöhungen der Fed zeigen.
Niemand weiß, wie hart die Wirtschaftssanktionen Russland treffen. Doch versucht das Land auf vielen Wegen, Blockaden zu unterlaufen. Die Türkei hilft dabei.
An der Börse steigen die Kurse der Aktien von Apple, Amazon und Co. wieder. Doch wird das auch so weitergehen?
Der Konzern leiht sich 5,5 Milliarden Dollar, dabei sitzt er auf riesigen Barreserven. Was macht Apple mit dem Geld?
Mit ihrem Buch wagen der KI-Experte Kai-Fu Lee und der Science-Fiction-Autor Qiufan Chen einen visionären Ausblick auf die Welt im Jahr 2041. Eine Prise naiver Fortschrittsglauben schwingt dabei auch mit.
Apple überzeugt, und Amazon schneidet besser als befürchtet ab. Aber Intel liefert ein katastrophales Bild.
Aus der Technologiebranche kamen am Donnerstag nach Börsenschluss unterschiedliche Ergebnisse. Der Elektronikkonzern Apple überzeugte mit etwas besser als erwarteten Quartalszahlen
Apples neue Jugendschutz-Funktionen sind erstmals auch in Deutschland verfügbar, bisher allerdings nur für bestimmte Nutzer. Ab Herbst soll die Funktion für alle Nutzer verfügbar sein.
Der Nachrichtendienst sieht in dem Übernahmechaos einen Grund für die schlechten Quartalszahlen. Aber Techkonzernen macht noch etwas anderes zu schaffen.
Soundcloud schüttet seit einiger Zeit Geld der Nutzer nur an die von ihnen tatsächlich gehörten Musiker aus. Das galt bislang nur für eine kleine Gruppe unabhängiger Künstler. Doch jetzt hat die Plattform auch Warner Music im Boot.
Die Schwierigkeiten des Streaming-Pioniers dürften der traditionellen Hollywood-Konkurrenz Genugtuung bringen. Aber so einfach ist es nicht.
Niemand braucht die deutsche Wirtschaft vorzeitig abzuschreiben – Gaskrise hin, Personalmangel her. Hiesige Konzerne haben mehr als einmal bewiesen, dass sie sich zuweilen schneller als andere auf neue Herausforderungen einstellen können.
Apple, Google & Co. haben die Konsumbranchen auf den Kopf gestellt. Nun starten auch klassische Großindustrien in die digitale Revolution. Siemens und Bosch sehen sich schon als neue Datenkonzerne.
Politiker erhöhen den Druck auf die Onlineplattform. Sie zweifeln zunehmend an Beteuerungen, dass Nutzerdaten vor dem Zugriff der chinesischen Regierung sicher sind.
Französischer Musikstreaming-Dienst Deezer erlebt bescheidenen ersten Handelstag