Apple will Chips aus den USA und Europa kaufen
Apple will seine Lieferkette offenbar weiter auf eine breitere Basis stellen. Chips für Geräte wie das iPhone sollen künftig nicht mehr nur in Asien gefertigt werden.
Apple will seine Lieferkette offenbar weiter auf eine breitere Basis stellen. Chips für Geräte wie das iPhone sollen künftig nicht mehr nur in Asien gefertigt werden.
Von Rezession ist in Irland keine Spur. Ausländische Direktinvestitionen in Milliardenhöhe treiben das Land. Aber es gibt auch Risiken.
Um alle Deutschen vor Katastrophen besser zu warnen, gibt es bald „Cell Broadcast“ – ein neues Warnsystem. Deutschlandweit wird deswegen eine SMS mit einem Hinweis verschickt. Was steckt dahinter?
Facebook feuert 11000 Leute. Schrumpfende Werbeerlöse und eine Apple-Regel spielen eine Rolle.
Die Niederlage vor dem EuGH im Steuerstreit mit Fiat ist für die EU-Kommission bitter. Sie könnte ein Vorzeichen sein für die Auseinandersetzung mit Apple.
Die Null-Covid-Politik und die damit verbundenen Lockdowns in China wirken sich auf die die Exportrate aus. Auch eine Fertigungsfabrik von Apple ist betroffen.
Wie Apple mitteilt arbeitet die Fabrik des Zulieferers Foxconn in Zhengzhou mit „erheblich reduzierter Kapazität“. Die Verzögerungen treffen den Tech-Konzern kurz vor Beginn des Weihnachtsgeschäfts.
Die strikten Corona-Maßnahmen und eine schwache Nachfrage aus dem Ausland belasten die chinesische Exportmaschinerie. Für die zweitgrößte Volkswirtschaft eine weitere Hiobsbotschaft.
Die Produktion im Hauptwerk im chinesischen Shenzen läuft wegen Covid-Einschränkungen deutlich reduziert. Käufer des iPhone 14 Pro und 14 Pro Max müssen im Vorweihnachtsgeschäft mit längeren Wartezeiten rechnen.
Der Konzern ist an der Börse nun mit 2,3 Billionen Dollar bewertet, nur Microsoft befindet sich noch in Schlagdistanz. Das hängt auch mit dem Alter der Konzerne zusammen.
Mit Technologiewerten konnten Anleger immer gutes Geld verdienen. Im Jahr 2022 scheint sich das Blatt nachhaltig gewendet zu haben.
Nach einem Corona-Ausbruch bei dem Apple-Zulieferer waren Mitarbeiter zuvor geflohen. Nun will das Unternehmen die verbliebenen Angestellten mit einem Bonus von 55 Euro pro Anwesenheitstag zum Bleiben bewegen.
Kartellamtspräsident Andreas Mundt spricht darüber, wie deutsche Wettbewerbshüter gegen Amazon & Co ankommen können – und ob Tankstellen Autofahrer abgezockt haben.
Die deutsche Wirtschaft hofft bei ihrer Chinareise mit Kanzler Scholz auf Lockerungen der Null-Covid-Politik. Doch die Aussichten sind schlecht, wie die dramatische Situation bei Apples Zulieferer Foxconn zeigt.
Als eines der wenigen Technologieunternehmen übertrifft Apple die Erwartungen. Doch nicht alle Produkte überzeugen.
Jahrelang trieben Amazon, Alphabet, Apple, Microsoft und andere Tech-Konzerne die Kurse an den Aktienmärkten an. Doch nun geht es bergab. Was ist da los?
Die Warnung von Amazon und Apple vor einem enttäuschenden Weihnachtsgeschäft lässt bei Anlegern die Alarmglocken schrillen.
Es ging mit Apple Pay los, später gab es eigene Kreditkarten. Nun kommen bald Tagesgeldkonten und „Buy Now, Pay Later“. Was plant der Konzern aus Cupertino – und mit wem?
Der Onlinehändler enttäuscht mit einem vorsichtigen Ausblick auf das kommende Quartal. Apple zeigt sich in besserer Verfassung – überzeugt aber auch nicht auf der ganzen Linie. Durchweg schwache Geschäftszahlen weist Intel auf.
Für den amerikanischen Technologieindex droht ein Bruch seines langfristigen Aufwärtstrends. Das wäre ein einschneidendes Ereignis – denn der Trend währt seit 2009.
Den schwierigen Marktbedingungen kann sich nicht einmal Apple vollständig entziehen. Doch gerade in solchen Phasen wird deutlich, dass der iPhone-Konzern der Konkurrenz so einiges voraus hat.
Vergangenes Jahr machte Varta noch hohe Gewinne. Jetzt rutscht der Batteriehersteller in die roten Zahlen. Grund dafür sind drei Faktoren.
Der E-Auto-Vorreiter Tesla verdient weiter glänzend, kann Anleger aber trotz Rekordumsatz nicht überzeugen. Dennoch schwingt Elon Musk bei der Präsentation der Zahlen große Reden.
Der taiwanische iPhone-Produzent Foxconn will zu einem wichtigen Hersteller von Elektroautos aufsteigen. Die vorläufige Bilanz: einige Elektrobusse in Taiwan.
Folge neuer amerikanischer Sanktionen: Apple will wohl vorerst keine Speicherchips vom größten chinesischen Anbieter Yangtze in seinen iPhones einsetzen. Dabei gab es große Pläne.
Amerika droht damit, China in bislang nie gekanntem Ausmaß von Hochtechnologie abzuschneiden. Enorme Schockwellen sind zu befürchten – die bis nach Deutschland reichen.
Die großen Fondsgesellschaften bieten als nachhaltig an, was weder kreativ noch mutig ist und viele Anlegererwartungen enttäuscht.
Taiwan Semiconductor Manufacturing erzielt einen Rekordgewinn und erhält eine Ausnahme von den amerikanischen Auflagen gegen China.
Jahrelang hat die EU erfolglos bei den Herstellern für ein einheitliches Handy-Ladekabel geworben. Nun verpflichtet sie auch Apple dazu, seine Geräte künftig mit USB-C-Anschluss zu versehen. Das soll den Verbrauchern Kabelsalat ersparen, aber nicht nur das.
Nahezu einstimmig hat das EU-Parlament am Dienstag für die Einführung eines einheitlichen Ladekabels für Smartphones und andere Geräte gestimmt. Die neuen Vorgaben sollen im Jahr 2024 in Kraft treten.
Der Elektronikkonzern trennt sich von einem ranghohen Manager. Der war in einem Tiktok-Video mit einem anzüglichen Zitat aufgefallen.
Der Aktienkurs halbiert, der Chef demontiert, der Großaktionär trennt sich zu einem auffälligen Zeitpunkt von Aktien. Beim Batteriehersteller Varta brennt es.
Wieder aufgeflammte Rezessionsängste und die mutmaßliche Sabotage an Erdgaspipelines in der Ostsee vertreiben Anleger aus den europäischen Finanzmärkten.
Das größte Entwicklungszentrum des iPhone-Konzerns steht vor der Fertigstellung. Der Chef steht unbeirrt zum Standort Deutschland und zieht schon Vergleiche mit dem Silicon Valley.
Die Zulieferer von Apple sollen die Ansage erhalten haben, langsamer Nachschub an den Produktionsstandort im kalifornischen Cupertino zu liefern. Was heißt das für Apple?
Der Investor Vivek Ramaswamy findet, Unternehmen seien zu „woke“. Das kommt am rechten politischen Rand bestens an. Jetzt macht er Apple und Disney Druck.