Verdi verhandelt über Tarifvertrag bei Amazon
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi will den Beitritt von Amazon zum Flächentarifvertrag erreichen. Sie befindet sich in Bad Hersfeld und Leipzig in Gesprächen mit dem Versandhändler.
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi will den Beitritt von Amazon zum Flächentarifvertrag erreichen. Sie befindet sich in Bad Hersfeld und Leipzig in Gesprächen mit dem Versandhändler.
Nach der Fernsehreportage über Leiharbeit beim Online-Händler Amazon hat Arbeitsministerin von der Leyen Aufklärung über die Arbeitsbedingungen gefordert. Der Zeitarbeitsfirma droht die Arbeitsministerin mit Lizenzentzug.
Was mit dem Euro passiert, wissen wir nicht. Wir sehen ihn auch immer seltener. Hin und wieder tauschen wir ihn gegen elektronisches Geld ein. Immer öfter erzeugt der Computer das Geld aber auch selbst.
Nach einer Fernsehreportage, in der die Leiharbeit beim Internetversandhändler Amazon kritisiert worden ist, fordert der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier Aufklärung. Amazon betreibt auch im osthessischen Bad Hersfeld zwei Logistikzentren.
Nach einer ARD-Reportage über die Arbeitsverhältnisse bei Amazon zeigt sich der Leiter der hessischen Arbeitsagenturen besorgt. In Bad Hersfeld betreibt der Internet-Versandhändler zwei Logistikzentren.
Die Erfolge der Online-Versandhändler machen dem Einzelhandel Angst. Nun ist Amazon wegen der Behandlung von Leiharbeitern ins Gerede gekommen. Solche Meldungen können die Händler in den Fußgängerzonen nutzen.
Der Internetversandhändler wehrt sich nach der Ausstrahlung einer Fernsehreportage gegen den Vorwurf, ausländische Leiharbeiter zu drangsalieren. Amazon will prüfen. Einschüchterung und Diskriminierung dulde man nicht.
Die Dokumentation „Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon“ zeigt, wie das größte Versandhaus der Welt Leiharbeiter ausbeutet und schikaniert. Der Film wird wohl folgenlos bleiben.
Die teilverstaatlichte Commerzbank kommt nicht in Gang. Die nun vorgelegte ausführliche Bilanz des Frankfurter Instituts zeigt: Operativ hat sich das Ergebnis in nahezu allen Sparten halbiert. Dagegen hat der französische Luxusgüterkonzern PPR die Schwäche der deutschen Sportartikel-Tochter Puma durch gute Geschäfte seiner Modelabels ausgeglichen. 2012 wuchs der Umsatz auf vergleichbarer Basis um rund zehn Prozent auf knapp 9,74 Milliarden Euro. Derweil senkte Procter & Gamble seine erst Ende Januar angehobene Gewinn-Prognose für das laufende Quartal und Geschäftsjahr.
Die ARD hat eine berührende Reportage über die Leiharbeiter beim Internetriesen Amazon gezeigt. Das Geschäftsmodell beruht auf Einschüchterung und Misstrauen.
Die Heidelberger Universitätsbibliothek lotst Besucher neuerdings in ihrem Online-Katalog per Mausklick auf die Website von Amazon. Dieser Irrsinn könnte Schule machen.
Die neue EU-Datenschutzrichtlinie entsteht unter massivem Einfluss von Lobbyisten. Woher und wie deren Formulierungen in die parlamentarischen Papiere finden, untersucht das Projekt Lobbyplag.
Die Deutsche Post DHL profitiert von einem stark wachsenden Onlinehandel und den zugehörigen Paketen. Das lastet die Infrastruktur gut aus; auch beim Samstag als Zustelltag bleibt es.
Die Deutsche Bank kündigt eine Nullrunde für außertariflich beschäftigte Mitarbeiter an, neue Tests treiben das Geschäft von Qiagen, eine Milliarden-Hilfe für Zypern rückt laut Medienberichten näher und Roche stellt ein Gewinnwachstum und eine Dividendenerhöhung in Aussicht.
Dank der Vorgaben aus Asien und den Vereinigten Staaten sollte der Dax am Mittwoch zulegen. Banken und Broker erwarteten zur Eröffnung aber nur ein kleines Plus von 0,1 Prozent. Am Dienstag hatte der Dax 0,2 Prozent höher bei 7848 Zählern geschlossen. Nach Handelsende in Europa hatten der Dow-Jones-Index und der S&P500 ihre Gewinne auf je 0,5 Prozent ausgeweitet. Der Nasdaq-Composite holte seine Verluste auf und beendete den Handel nahezu unverändert.
Daten von Internet-Einkäufern sammeln und hinterher den Vermarktern schmackhaft machen: Mit dieser Strategie will Amazon künftig im Bereich digitale Werbung gegen Konkurrenten wie Facebook oder Google punkten.
Nach seinen jüngsten Kursgewinnen hat der Dax zum Handelsstart am Montag eine Verschnaufpause eingelegt. Der deutsche Leitindex notierte mit einem Aufschlag von 0,1 Prozent auf 7862 Zähler nur knapp im Plus. An den vergangenen fünf Handelstagen hatte er rund 2 Prozent zugelegt. In dieser Woche stünden wieder zahlreiche Bilanzen an, da sei erst einmal Abwarten angesagt, sagten Börsianer. In Deutschland beginnt die heiße Phase der Berichtssaison: Die Deutsche Bank legt am Donnerstag ihr Zahlenwerk vor. In den Vereinigten Staaten lassen sich unter anderem die Börsenschwergewichte Amazon, Caterpillar, Ford und Pfizer in ihre Bücher schauen.
Sichere Zielgruppenansprache, neue Kriterien der Kreditwürdigkeit oder personalisierte Medizin: Milliarden werden in die Mustererkennung bei der Datenanlyse investiert. Doch die Schattenseite von Big Data heißt Big Brother.
Wer sich bisher an vielen Stellen des Netzes heimelig eingerichtet hatte, steht jetzt vor der Grundsatzentscheidung: Ein Leben ohne die Großen der Netzwelt?
Sun Power verkauft ein Solarprojekt für 2,5 Milliarden Dollar an Warren Buffet, das Biotechunternehmen Evotec übernimmt den Zellkultur-Spezialisten Cell Culture und eine amerikanische Richterin weist Apples Klage gegen Amazons App Store ab.
Gefährdet die Feindiagnostik mein Baby? Lässt der Verzehr von Fischöl sein Gehirn schön groß werden? Und wenn es erst einmal auf der Welt ist: Babybjörn oder Tragetuch? Helft mir!
Am Ende des ersten Jahres ohne Steve Jobs sieht sich Apple ein Stück weit in der Defensive. Den Anspruch auf eine Ausnahmestellung kann das Unternehmen nicht mehr so leicht erheben.
Fortschritt bei den Computerspielen bedeutet vor allem Fortschritt bei der Datensammlung. Die Kunden merken nichts und arbeiten den Unternehmen in die Hände.
Die Beratungskompetenz beim Einkauf ist in das Internet abgewandert. In der „Hyper-Connected World“ versammeln sich alle Verbraucher zum Kaffeekränzchen - und bekommen neue Macht.
Erfolg für Amazon: Die Wettbewerbshüter der Europäischen Kommission vereiteln den Versuch der Verlage, für digitale Formate eine Buchpreisbindung zu etablieren.
Google, Starbucks, Amazon: Immer wieder enttäuschen sie ihre Fans. Das hat System.
Starbucks lenkt ein: Der Kaffeekonzern „überarbeitet“ seine Steuerkonstruktion. Doch der britische Haushaltsausschuss knöpft sich noch weitere Unternehmen vor. Auch das Verhalten von Google und Amazon sei unfair.
Hewlett-Packard wird von einem Investor wegen einer Bilanzaffäre verklagt, Sky Deutschland dürfte in den Stoxx Europe 600 aufsteigen und die Chefin der amerikanischen Börsenaufsicht SEC, Mary Shapiro, tritt zurück.
Für den amerikanischen Einzelhandel markiert der „Black Friday“ traditionell den inoffiziellen Start der Weihnachtssaison. Es ist der Beginn großer Rabattschlachten – die teilweise auch zu uns über den Atlantik überschwappen.
Welchen Tablet PC soll man kaufen, wo sind die Unterschiede? Lieber einen besonders kleinen oder eher das Modell mit dem üppigen Bildschirm? Acht aktuelle Tablets im Vergleich.
Die komplette Plattensammlung digitalisiert auf der Festplatte? Das war gestern. In Zukunft hört man Musik nur über das Internet. Und das ganz legal für wenig Geld.
Was die Fusion von Random House und Penguin für Verlage, Autoren und Leser bedeutet. Eine Analyse.
Es wird ein Weihnachtsfest der Flachrechner. Um hier erste Hinweise für die Frühschreiber von Wunschzetteln zu geben, ist ein Blick auf die Details angesagt.
Der größte Internethändler der Welt hat zum ersten Mal seit mehr als fünf Jahren einen Quartalsverlust erlitten. Außerdem senkt Amazon die Erwartung ans Weihnachtsgeschäft.
Unlängst hat Amazon einer Kundin wegen eines angeblichen Betrugsversuchs den Amazon-Account kurzerhand gesperrt. Ihre digitale Bibliothek verschwand im virtuellen Orkus. Leider ist das kein Einzelfall.
Der Technologiekonzern Apple hat seinen Umsatz trotz eines enttäuschenden iPad-Absatzes gesteigert. Beim Gewinn blieb der Konzern indes hinter den Prognosen zurück. Mitbewerber Samsung wiederum hat im dritten Quartal 2012 dank des boomenden Geschäfts mit Smartphones ein Rekordergebnis eingefahren. Der weltgrößte Online-Einzelhändler Amazon ist derweil im vergangenen Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht.