Frankreich fordert Lockerung bei Waffenexporten
Frankreich und Deutschland kooperieren bei der Entwicklung von modernen Waffensystemen. Doch beim Verkauf blockiert Deutschland häufig. Laut Frankreich keine Grundlage für eine Zusammenarbeit.
Frankreich und Deutschland kooperieren bei der Entwicklung von modernen Waffensystemen. Doch beim Verkauf blockiert Deutschland häufig. Laut Frankreich keine Grundlage für eine Zusammenarbeit.
Berlin blockiert Rüstungsexporte und gefährdet europäische Großprojekte. Europa fragt sich, ob Deutschland noch ein zuverlässiger Partner ist. Manche macht die deutsche Haltung sogar „wahnsinnig“.
Die Wirtschaftsminister Deutschlands und Frankreichs präsentieren eine Vereinbarung zur gemeinsamen Batteriezellenfertigung – das hat vor allem symbolische Bedeutung.
Auf einer Tech-Konferenz mit Kanzlerin Merkel in Berlin wird klar: Europas Industrie muss sich mehr trauen.
Die Flugbereitschaft der Regierung ist noch immer in Köln/Bonn stationiert. Die Folge: Hunderte Flüge, nur um Maschine und Besatzung nach Berlin zu bringen. Das liegt auch an einem Bauvorhaben.
Europa kann auf subventionierte und von der Politik geschmiedete Großkonzerne verzichten. Staatliche Schützenhilfe allein birgt im internationalen Wettbewerb mit China kein Erfolgsversprechen.
Ungeachtet internationaler Kritik an Saudi-Arabien will ein französischer Konzern ein Gemeinschaftsunternehmen mit einer saudiarabischen Rüstungsfirma gründen. Thyssen-Krupp sind die Franzosen nicht unbekannt.
Das größte Passagierflugzeug der Welt wird eingestellt. Im FAZ.NET-Digitec-Podcast diskutieren wir, wie es dazu kam – und welche Fehleinschätzungen sich die Führung von Airbus leistete.
Das größte Passagierflugzeug der Welt wird eingestellt. Im FAZ.NET-Digitec-Podcast diskutieren wir, wie es dazu kam – und welche Fehleinschätzungen sich die Führung von Airbus leistete.
Dass Airbus den Bau des A380 einstellen will, ist aus Sicht von Luftfahrtexperten ein konsequenter Schritt - das Geschäftsmodell Riesenflieger sei insgesamt überholt, monieren diese.
Deutsche Investoren haben 1,6 Milliarden Euro in Fonds auf diesen Flugzeugtyp investiert. Nun gibt nach Singapore Airlines auch Air France drei Riesenflieger zurück, wie die F.A.Z. vorab erfahren konnte.
Hacker richten jedes Jahr Milliardenschäden an. Ein Bündnis aus Siemens, Daimler, IBM und anderen hat sich nun auf Sicherheitsstandard in der Lieferkette geeinigt. Und das ist erst der Anfang.
Nachdem Airbus das Aus des A380 verkündet hat, versprechen die Verhandlungen mit den Gewerkschaften Spannung. Und die Union verschärft vor der Abstimmung über sichere Herkunftsstaaten im Bundesrat ihren Ton – aus Angst um die Akzeptanz des deutschen Asylsystems.
Tom Enders überlässt mit dem Beschluss, den A380 einzustellen, Guillaume Faury einen fast aufgeräumten Schreibtisch. Sein Nachfolger gilt in zweifacher Hinsicht als unbelastet.
Der Produktionsstopp für den A380, dem im Jahr 2021 die letzte Auslieferung folgen soll, betrifft 3000 bis 3500 Beschäftigte.
Der A380 ist bald Geschichte. Für 1000 Angestellte in Deutschland ist die Lage unklar. Der Konzern will sie wohl anderweitig einsetzen. Die Bundesregierung ist gelassen. Doch Airbus-Chef Enders will „nichts garantieren“.
Der A380 wird Geschichte, die Anleger finden’s gut. Puma wächst und den Anlegern gefällt’s nicht. Es ist einiges los am Aktienmarkt.
Der A380 sollte die Luftfahrt revolutionieren, doch nun stellt Airbus die Produktion des Riesenfliegers ein. Ausschlaggebend war laut dem Unternehmen eine Stornierung der Fluggesellschaft Emirates.
Es war ein offenes Geheimnis, dass Flugzeuge mit hohen Rabatten auf den Listenpreis verkauft werden. Airbus musste jetzt seine Rechnungslegung ändern – und damit offenbaren, wie hoch seine Rabatte sind.
Airbus wie Boeing entwickeln nur noch Flugzeuge mit zwei Triebwerken. Mit der Einstellung des A380 ist das Ende der vierstrahligen Jets besiegelt. Für Fans gibt es einen Trost.
Airbus hat das Produktionsaus des größten Passagierflugzeugs der Welt angekündigt. Der A380 steht für eine Überschätzung – der eigenen Kräfte und der Nachfrage der Fluggesellschaften. Ein Kommentar.
Der größte Passagierjet der Welt, der A380 von Airbus, soll nicht mehr produziert werden. Damit beendet Airbus die Fertigung seines Sorgenkinds.
Der A380, das größte Passagierflugzeug der Welt, ist ein kommerzieller Flop. In Toulouse verkündet Airbus-Chef Enders persönlich das Ende des ehemaligen Prestigeobjekts – für das auch der Steuerzahler zur Kasse gebeten wurde.
Zwei Flugzeug-Modelle belasten das Ergebnis. Ansonsten übertrifft Airbus mit Umsatz und Gewinn aber die Erwartungen. Nur bei der Dividende enttäuscht der Konzern die Anleger.
Misstöne am Valentinstag: In Spanien wollen die katalanischen Separatisten Regierungschef Sánchez eins auswischen, und im Kabinett kassiert Merkel den Entwurf ihres Ministers. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Der ARD-Vorsitzende und Intendant des Bayerischen Rundfunks, Ulrich Wilhelm, fordert im F.A.Z.-Gespräch einen neuen digitalen Raum – „ein europäisches Gegenstück zu Plattformen wie Youtube, Facebook und Google“.
Daimler treibt den personellen Umbruch nach dem Ausscheiden von Vorstandschef Zetsche und Finanzchef Bodo Uebber weiter voran. Nun hat sich der Autobauer auf einen Nachfolger für Uebber verständigt.
Wer auf der Straße wegen Staus nicht vorwärtskommt, könnte in die Luft ausweichen. Schon in sechs Jahren werden die ersten Flugtaxis in Metropolen unterwegs sein, so eine Studie. Deutsche Autobauer sind vorne mit dabei.
Der Jumbo-Jet von Boeing wird 50. Doch weder für die 747 des amerikanischen Herstellers noch für den Konkurrenten A380 von Airbus scheint es eine Zukunft zu geben.
Vor fünfzig Jahren hebt die Boeing 747 zum ersten Mal ab. Der damals größte Passagierjet der Welt schreibt eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Und jeder liebt seinen Buckel.
Das Interesse des Großkunden Emirates am A380 schwindet. Das verheißt auch für Anleger wenig Gutes. Bis zu 16 weitere gebrauchte Riesenflieger suchen bald Abnehmer.
Deutschland braucht aus der Furcht vor Fernost keine neue „Industriepolitik“ und auch keinen „Airbus für was-auch-immer“. Mit seiner Strategie verkehrt Minister Altmaier marktwirtschaftliche Ordnungspolitik in ihr glattes Gegenteil. Ein Kommentar.
Der Wirtschaftsminister legt eine Industriestrategie für die Bundesrepublik vor, die Unternehmen vor wachsender ausländischer Konkurrenz schützen soll. Zugleich spricht er eine Warnung aus.
Nach der Insolvenz der Fluggesellschaft Germania bieten Lufthansa und Condor betroffenen Passagieren verbilligte Tickets an. Was Fluggäste jetzt wissen müssen.
Kuka spart radikal, Fujitsu macht einfach dicht, Ledvance ist schon Vergangenheit: Augsburg muss seit Jahren Unternehmenskrisen verkraften – und bewältigt sie immer wieder. Wie schaffen die das?
Deutschland und Europa sollten nicht mit viel Geld nachbauen, was andere schon haben. Ein anderer Ansatz lohnt mehr. Eine Analyse.