VW nennt Zeitrahmen für Abschied vom Verbrennungsmotor
VW legt einen Plan vor, den Verbrenner auszumustern. Der gilt aber nur für Europa – in China, Amerika und Afrika sollen die Autos weiter verkauft werden.
VW legt einen Plan vor, den Verbrenner auszumustern. Der gilt aber nur für Europa – in China, Amerika und Afrika sollen die Autos weiter verkauft werden.
Diese Woche erreicht uns eine schockierende Nachricht. Sie denken jetzt an ein Verbot von Verbrennungsmotoren oder Kurzstreckenflügen. Viel schlimmer: Es geht um die Wurst.
Armin Laschet lehnt es ab, ein Ausstiegsdatum für Verbrennungsmotoren festzulegen. Damit liegt der Unions-Kanzlerkandidat nicht nur mit CSU-Chef Söder und den Grünen über Kreuz.
Bislang steht Harley Davidson für den röchelnden Sound seiner Verbrennungsmotoren. Mit der neuen Elektro-Marke will der traditionsreiche Hersteller seinen Führungsanspruch auf dem Feld der elektrischen Zweiräder untermauern.
Volvo will als erster Autobauer den Verbrennungsmotor komplett abschaffen. Darüber spricht der Chef Hakan Samuelsson im Interview. Und er sagt, warum er bald keine Rabatte mehr beim Neuwagenkauf gibt.
Geld in Verbrennungsmotoren und Gaskraftwerke zu investieren, soll künftig nicht mehr als „grün“ gelten. Die EU-Kommission möchte die Vorgaben zum Thema Nachhaltigkeit konkretisieren und „Greenwashing“ erschweren.
Für Lastwagen taugt Batterieantrieb nicht. Stattdessen ist die Brennstoffzelle ist die bessere Alternative. Bosch will diese Technologie auf dem größten Fahrzeugmarkt der Welt vorantreiben – in China.
Den Verbrennungsmotor faktisch zu verbieten ist keine Lösung, denn die Elektromobilität hat im Alltag ihre Tücken. Es ist gut, wenn Klimaschutz und Vernunft wieder in einem Satz gesagt werden.
Im Bundesrat wurde das „Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote“ diskutiert. Der Entwurf macht deutlich, dass politischer Wille wichtiger als Physik ist.
Audi-Chef Markus Duesmann setzt die Marke mit den vier Ringen unter Strom. Elektroautos sollen sehr bald erschwinglich werden, dafür bleiben neue Benzin- und Dieselmotoren auf der Strecke. Im Interview erklärt er seine Strategie.
Verkehrsminister Scheuer will ein Ende für den Verbrennungsmotor bis 2035 – und schwenkt damit auf EU-Überlegungen ein. Jedoch will er nur Motoren ausmustern, die mit fossilem Sprit angetrieben werden.
400 Millionen Euro an Investitionen sollen Stuttgart-Untertürkheim ins Elektrozeitalter bringen. Statt Verbrenner-Großserie heißt es künftig: E-Auto-Campus und Batteriezellproduktion.
Fachleute prognostizieren einen Investitionsboom in neue Fabriken zur Herstellung von Akkus für Elektroautos. Dahinter steht eine Reihe neuer Allianzen.
Der Autohersteller macht Köln zum Elektro-Zentrum. Damit treibt er den Abschied vom Verbrennungsmotor in Europa weiter voran.
Taugt Norwegen für uns als Elektroauto-Vorbild? In Deutschland ist Strom abschreckend teuer. Aber auch die Abgasreinigung für Benzinmotoren kostet immer mehr.
Manche Hybride kommen inzwischen rein elektrisch recht weit. Aber wie lässt sich verhindern, dass der Benzinmotor monatelang auf einen Einsatz warten muss und dann kalt erwischt wird?
Porsche wird den Macan als Elektroauto bringen und auch einen Mittelmotorsportwagen. Aber vom Verbrenner Abschied nehmen, das hält Entwicklungsvorstand Michael Steiner für falsch. Vielmehr will er synthetische Kraftstoffe vorantreiben.
Autohersteller dürfen keine Abschalteinrichtungen nutzen, die gezielt die Abgaswerte auf dem Prüfstand verbessert. Das entschied der Europäische Gerichtshof in Luxemburg.
Fünf Jahre nach Bekanntwerden des Diesel-Skandals hat der Europäische Gerichtshof eine umstrittene Software zur Schönung von Abgaswerten bei Zulassungstests für illegal erklärt. Die Entscheidung betrifft ältere Diesel-Fahrzeuge und könnte den Klagen von Verbrauchern neuen Rückenwind geben.
Keine Industrie ist so klimaschädlich wie Bauen. Trotzdem herrscht in der Branche eine Wegwerfmentalität. Eine echte Bauwende müsste den Neubau in Frage stellen.
Die Regierung Johnson ruft eine „Grüne Industrielle Revolution“ aus. Verbrennungsmotor-Autos sollen in gut neun Jahren nicht mehr zugelassen werden. Zudem wird sie neue Atomkraftwerke bauen.
Die Hälfte aller Handelsschiffe auf der Welt wird mittels Druckluft gestartet, die in Kompressoren von Sauer Compressors erzeugt wird. Die Produkte des Unternehmens sorgen auch dafür, dass U-Boote wieder auftauchen.
Die Zulieferer, oftmals mittelständisch geprägt, gelten als das Rückgrat der Industrie. Viele hängen am Automobil. Dort weht der Wind des Wandels. Eine Branche zwischen Angst und Aufbruch.
Verbraucherfreundlich ist anders: Das Tarif- und Abrechnungssystem für Autostrom hat große Schwächen. Doch es gibt einen Lösungsansatz.
Rund um die Welt besiegeln Regierungen im Kampf gegen den Klimawandel das Aus für den Verbrennungsmotor. Ein neuer Fonds will betroffene Zulieferer kaufen, um damit noch viele Jahre ordentlich Geld zu verdienen.
Es ist ein Ereignis, so selten wie eine Mondfinsternis: Jetzt aber loben Grüne, Umweltbundesamt und Greenpeace den bayerischen Ministerpräsidenten einmütig. Söder hatte sich zuvor für ein Ende herkömmlicher Verbrennungsmotoren bis 2035 ausgesprochen.
Das Dekret des Gouverneurs ist eine Reaktion auf den Klimawandel. Der ist nachweislich für die Waldbrände in Kalifornien mitverantwortlich.
Gewohntes Fahren, klimaneutral: Mit Future Fuels betriebene Verbrennungsmotoren können einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten. Nicht nur beim Gütertransport, sondern auch beim Pkw-Verkehr bieten sie Vorteile.
Nach dem Seat Leon mit Benzinmotor nun mit dem Diesel unterwegs: Der Motor genehmigte sich auf Sparfahrt nur 4,4 Liter, im Durchschnitt waren es 5,1. Fahrend zeigt dieser Leon das ganze Können des VW-Konzerns in der Kompaktklasse.
Umfangreiche Akten und verhärtete Fronten: Für den Musterprozess zwischen VW und seinen Anlegern vor dem Oberlandesgericht (OLG) Braunschweig ist kein schnelles Ende in Sicht.
Autogipfel mit der Kanzlerin: Nicht nur der Verkehrsminister verlangt mehr Hilfe für Deutschlands Schlüsselindustrie. Kommt doch eine Verbrenner-Kaufprämie?
Ein Grüner kämpft für Autos mit Verbrennungsmotoren? Für den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann war das keine Sünde wider das Klima – sondern wirtschaftspolitische Pflicht.
Für die Automobilbranche sieht das Konjunkturpaket keine staatliche Prämie für den Kauf von Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotor vor. Es soll dem Elektroauto auf die Sprünge helfen. Folgende Erhöhung der Subventionen für den Kauf ist geplant.
Der Verzicht auf eine Kaufprämie für Autos mit Verbrennungsmotor treibt einen Keil zwischen Gewerkschaften und SPD. Die IG-Metall spricht von einem „massiven Vertrauensverlust“, Daimler-Betriebsratschef Brecht ist „stinksauer“. Die SPD schießt scharf zurück.
Während Bayern auf eine baldige Kaufprämie auch für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren drängt, nennen Ökonomen und Klimaschützer die Idee „maximal unverantwortlich“. Der Finanzminister vertröstet auf ein Konjunkturprogramm.
Die deutschen Autohersteller dringen auf eine neue Kaufprämie – für alle Fahrzeugtypen. Unterstützung erhalten sie von prominenten Ministerpräsidenten.