Trick, Distanz, Fassade
Wie erwischt man Telefonbetrüger? Wofür steht der neue Vorsitzende des SPD-Bezirks Hessen-Süd? Wo bekommt Offenbach ein neues Hochhaus? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Wie erwischt man Telefonbetrüger? Wofür steht der neue Vorsitzende des SPD-Bezirks Hessen-Süd? Wo bekommt Offenbach ein neues Hochhaus? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Bisher versagen Algorithmen bei der Terrorbekämpfung im Netz. Doch die Politik dringt auf Lösungen. Die Suche danach gestaltet sich schwierig.
Innerhalb der nächsten zwei Jahre muss Deutschland das neue EU-Urheberrecht umsetzen – ohne Uploadfilter. Das verspricht jedenfalls die CDU. F.A.Z.-Redakteur Hendrik Wieduwilt hat daran seine Zweifel.
Innerhalb der nächsten zwei Jahre muss Deutschland das neue EU-Urheberrecht umsetzen. Ohne Uploadfilter, verspricht die CDU. F.A.Z.-Redakteur Hendrik Wieduwilt hat daran nach Prüfung aktueller Aufsätze seine Zweifel.
Das EU-Parlament hat der Reform des Urheberrechts zugestimmt. Beschlossene Sache ist sie damit noch nicht ganz. Eine Wegmarke im Umgang mit den Tech-Giganten ist sie aber schon jetzt.
Das EU-Parlament hat der Reform des Urheberrechts zugestimmt. Die einen reagieren euphorisch, die anderen niedergeschlagen. Und Edward Snowden richtet sich auf Deutsch an die Unionsfraktionen.
Nach heftigen Wortgefechten zwischen Gegnern und Befürwortern votiert die Mehrheit des Europaparlaments für die Reform des Urheberrechts. Zuletzt hatten europaweit Hunderttausende gegen die EU-Pläne demonstriert.
Die Debatte über die Urheberrechtsreform wird verzerrt. Es geht nicht um Uploadfilter. Es geht um Lizenzen, die Plattformen für die Nutzung von Werken abschließen sollen. Es geht um faire Bedingungen für Urheber, auch für Youtuber. Ein Gastbeitrag.
Am Dienstag wird im Europäischen Parlament über die Reform des umstrittene Urheberrechtsrechts abgestimmt. EU-Abgeordnete Helga Trüpel spricht im F.A.Z.-Interview über die Dringlichkeit der Reform, Framing und den Kampf gegen den Plattformkapitalismus.
Am Dienstag stimmt das Europaparlament über das neue Urheberrecht ab. Doch viele Gegner der Richtlinie haben nicht begriffen, worum es geht: nicht um Zensur – sondern um die wahre Freiheit im Internet.
Der Haushaltskommissar verteidigt die geplante EU-Urheberrechtsreform. Als Grund für den starken Widerstand sieht er eine finanzstarke Kampagne der Online-Plattformen.
Am Tag der Kundgebungen gegen die EU-Urheberrechtsreform hat die Piratin Julia Reda vor dem Brandenburger Tor ihren großen Auftritt. Sie wird von Tausenden, meist jugendlichen Demonstranten bejubelt. Doch es melden sich im Urheberstreit auch andere zu Wort.
In ganz Deutschland haben Demonstranten gegen geplante Reformen beim Urheberrecht demonstriert. Das Europaparlament will in der kommenden Woche über „Artikel 13“ abstimmen – er könnte insbesondere die Arbeit von Youtubern erheblich einschränken.
Eine neue Richtlinie könnte die Nutzung von Onlinediensten wie Youtube oder Facebook stark verändern. Worum es dabei genau geht und wie das Europäische Parlament entscheiden dürfte – ein Überblick.
Die Urheberrechtsreform schadet nicht den großen Playern, sondern nur den kleinen, behauptet ein Ökonom. Dabei lässt er ein paar sehr wichtige Punkte außer Acht.
Dieses Wochenende wird in Frankfurt zum Demo-Wochenende: Kurden feiern ihr Neujahrsfest, das Internet soll gerettet werden und Menschen ziehen gegen den „Rechtsruck“ durch die Stadt. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Internet-Plattformen sollen dazu gezwungen werden, keine Inhalte auf ihren Seiten zuzulassen, für die die Urheber keine Lizenz erteilt haben. Dabei könnten so genannte Uploadfilter zum Einsatz kommen. Sie erkennen urheberrechtlich geschützte Texte, Bilder oder Audiodateien automatisch und blockieren ein Hochladen.
Julia Reda sitzt seit fünf Jahren für die Piraten im Europaparlament und dirigiert den Widerstand gegen die europäische Urheberrechtsreform. Kann sie das Projekt noch stoppen?
Mehr als 30 Millionen Mal wird die deutschsprachige Wikipedia pro Tag aufgerufen. Am Donnerstag verabschiedet sich das Online-Lexikon aus dem Netz – zumindest für einen Tag. Grund dafür ist ein Protest.
Ein Europa-Politiker ist zur Zielscheibe von Leuten geworden, die ihn als Zensor und Zerstörer des „freien“ Internets bezeichnen. Der Begriff „Shitstorm“ ist mit Blick auf diese Hasswelle ein Euphemismus.
„Bezahlen statt blockieren“ - darauf haben sich die Rechts- und Digitalpolitiker der CDU geeinigt. Damit reagieren sie auf Kritik vor allem von jungen Wählern – gerade noch rechtzeitig vor der Wahl eines neuen Vorsitzenden der Jungen Union.
Eine dubiose Kampagne namens „Create Refresh“ bietet Youtubern Geld für kritische Beiträge zur Urheberrechtsreform. Die Initiative „Edri“ bezahlt Reisen zum Europaparlament nach Straßburg. Was hat das zu bedeuten?
Die bayerische Digitalministerin fordert die Bundesregierung auf, einen Kompromiss im Streit über die EU-Urheberrechtsreform zu erarbeiten. Die CSU-Politikerin fürchtet, dass der Einsatz von Upload-Filtern „zu vorauseilender Zensur“ führen könnte.
Die Gegner der Novelle des europäischen Urheberrechts behaupten, für ein freies Internet zu kämpfen, und laufen gegen Artikel 13 Sturm. Aber stehen sie auf der richtigen Seite des Kampfes für ein freies Netz?
Seit einem Jahr ist die vierte Regierung Merkel im Amt. Ihre dritte große Koalition ist eine mit mehr Gemeinheiten als Gemeinsamkeiten. Auch die Zwischenbilanz von Wirtschaft, Arbeitgebern und Verbraucherschützern fällt mehr als durchwachsen aus.
Zwei Wochen vor der finalen Abstimmung zur EU-Urheberrechtsreform erklärt die Bundesregierung, dass sie umstrittene Filtertechnologien für wahrscheinlich hält. Dies stößt auf Kritik.
Der Streit um das Internet entflammt am Urheberrecht. Die einen sehen die Netzfreiheit in Gefahr, die anderen fordern den besseren Schutz der Rechte von Kreativen. Die Debatte bringt so keinen Ertrag.
Unermüdlich kämpft Wikimedia gegen die Urheberrechtsreform der EU. Die dabei vorgebrachten Argumente sind anmaßend, falsch und schaden der Demokratie.
Kaum ein anderes Thema wird momentan von jungen Menschen in sozialen Netzwerken so emotional diskutiert, wie die europäische Urheberrechtsreform des Artikels 13 – dabei soll dieser eigentlich das geistige Eigentum schützen. Ist das freie Internet in Gefahr?
Terroristen ohne Pass, Internet ohne Upload-Filter, ein Mops ohne Heimat - hören Sie die Woche voller Rechtsthemen in der neuen Folge unseres FAZ Einspruch Podcasts.
Terroristen ohne Pass, Internet ohne Upload-Filter, ein Mops ohne Heimat - hören Sie die Woche voller Rechtsthemen in der neuen Folge unseres FAZ Einspruch Podcasts.
Zunächst wollte die EVP die Abstimmung über Artikel 13 auf nächste Woche vorverlegen. Kritiker warfen der Fraktion ein weiteres Mal undemokratisches Verhalten vor. Jetzt rudert Fraktionschef Weber zurück.
In Berlin demonstrieren Tausende gegen die geplante Urheberrechtsreform der EU. Doch dem Protest fehlt der Elan – ein junger Youtuber dagegen wird laut und deutlich.
„Zensur“ statt Recht auf geistiges Eigentum, „Upload-Filter“ statt Haftung für Rechtsverstöße: In der Urheberrechtsdebatte lassen irreführende Kampfbegriffe Youtuber Gift und Galle spucken und Politiker Kratzfüße machen.
Bei Youtube wird zum Angriff auf die Novelle des Urheberrechts der EU geblasen. Die Auseinandersetzung ist hysterisch. Sie erfasst vor allem die Jungen, die sich vornehmlich über die Plattform informieren. Ist das eine Blaupause für politische Debatten der Zukunft? Ein Gastbeitrag.
„Wir senden heute ein eindeutiges Signal“: Die umstrittene Urheberrechtsreform hat im EU-Parlament eine weitere Hürde genommen. Der zuständige Ausschuss stimmte dem Kompromiss mit großer Mehrheit zu.