Zwei wie Pech und Schwefel
Dem amerikanischen Präsidenten geht es im Rosenkrieg mit Twitter nur um eines: Er will seine Posaune behalten.
Dem amerikanischen Präsidenten geht es im Rosenkrieg mit Twitter nur um eines: Er will seine Posaune behalten.
Ein Tweet des Präsidenten zu den Unruhen in Minneapolis wurde von Twitter kritisiert. Was ist Auslöser des Streits? Und was steckt hinter der „Section 230“? Hier kommen Antworten auf die wichtigen Fragen zum Dekret des amerikanischen Präsidenten.
Bei einer Demonstration gegen Rassismus und Polizeigewalt in Louisville sind sieben Menschen angeschossen worden. Präsident Donald Trump sicherte Gouverneur Tim Walz über Twitter die Unterstützung des Militärs zu und drohte Plünderern mit Schüssen.
Twitter hat einen Tweet von US-Präsident Donald Trump zu den Protesten gegen Polizeigewalt als gewaltverherrlichend eingestuft. „Dieser Tweet verstößt gegen die Twitter-Regeln zur Gewaltverherrlichung“, steht an der Stelle des Tweets, in dem Trump den Demonstranten in Minneapolis mit einem Einsatz von Schusswaffen des Militärs droht.
Politiker und Prominente finden in sozialen Medien eine große Gefolgschaft. Der amerikanische Präsident kämpft dafür, dass das so bleibt – damit er auf Twitter machen kann, was er will.
Die tödliche Mischung aus Rassismus und Polizeigewalt quält Amerika seit langem. Immerhin wächst das Bewusstsein für das Unrecht. Doch Donald Trump macht eine Lösung noch schwieriger.
Die Konfrontation zwischen dem Weißen Haus und den Internetplattformen spitzt sich zu. Eine Behörde macht dem amerikanischen Präsidenten eine klare Ansage.
„Beginnt das Plündern, beginnt das Schießen“, schreibt Amerikas Präsident auf Twitter in Reaktion auf die anhaltenden Ausschreitungen wegen des gewaltsamen Todes von George Floyd. Für den Kurznachrichtendienst geht die Drohung des amerikanischen Präsidenten zu weit.
Twitter hat erstmals zwei der Beiträge von Präsident Donald Trump mit Warnhinweisen wegen falscher Faktendarstellung gekennzeichnet. Dessen Reaktion folgte prompt. Das Gesetz zum Schutz der sozialen Netzwerke soll nun geändert werden.
Der Schwarze George Floyd stirbt nach einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis. Viele amerikanische Sportstars reagieren wütend. Darunter auch der ehemalige Quarterback Colin Kaepernick.
Dass Twitter zwei seiner Tweets einem Faktencheck unterzogen hatte, hat Amerikas Präsidenten Donald Trump nachhaltig erzürnt. Nun geht er gegen Online-Plattformen vor.
Magnus Carlsen und Hikaru Nakamura ringen darum, wer die Nummer eins beim Internetpublikum ist. Dabei hat sich auch zwischen ihren Plattformen einiges aufgestaut. Nun bringen sie ihre große Rivalität ans virtuelle Brett.
Zu Plünderungen, Bränden und einem Tränengas-Einsatz ist es bei Protesten gegen Polizeigewalt in Minneapolis gekommen. Der Gouverneur des Bundesstaates warnte vor einer „extrem gefährlichen Lage“.
Die Plattformen sollten nicht der „Schiedsrichter der Wahrheit“ sein, sagt Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und positioniert sich damit im Streit zwischen Twitter und Trump. Twitter-Chef Jack Dorsey kontert prompt.
Amerikas Präsident Donald Trump ist erzürnt über einen Faktencheck auf Twitter. Noch heute will er deshalb eine neue Verordnung zum Umgang mit sozialen Netzwerken unterzeichnen.
Ohne Twitter wäre Donald Trump 2016 vielleicht nicht Präsident geworden. Die Plattform macht es möglich, dass er auch im Amt sein eigener Sprecher bleibt. Den jüngsten Faktencheck des Unternehmens fasst er als Kampfansage auf.
Im Streit um den richtigen Umgang mit dem Virus schrecken manche nicht vor Morddrohungen zurück. Der SPD-Politiker Karl Lauterbach warnt, so sollen missliebige Stimmen aus dem Diskurs verschwinden.
Nachdem Twitter erstmals Botschaften von Donald Trump als inhaltlich irreführend gekennzeichnet hatte, droht der Präsident sozialen Medien auf derselben Plattform mit Schließung.
Das Karrierenetzwerk Xing will seine Nutzer künftig mit „Du“ ansprechen. Und hatte anscheinend nicht damit gerechnet, wie sehr das „Sie“ noch in der Arbeitswelt verwurzelt ist.
Erstmals hat der Kurzmitteilungsdienst einen Tweet des Präsidenten als falsch gekennzeichnet. Der schlägt umgehend zurück. Facebook reagiert anders.
Donald Trump macht sich über den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden lustig, weil der einen Mund-Nase-Schutz gegen Corona trägt. Biden reagiert mit scharfen Worten.
Erstmals hält Twitter dem amerikanischen Präsidenten Fakten entgegen. Das Unternehmen will so die Ära der medialen Schiedsrichter wiederbeleben. Das kann nicht gut gehen.
Zwischen Präsident Donald Trump und dem von ihm vielgenutzten Internetdienst Twitter ist es zu einem heftigen Konflikt gekommen. Das Unternehmen kennzeichnete am Dienstag erstmals Botschaften des Präsidenten als inhaltlich irreführend.
Der SPD-Politiker und der bekannte Virologe bekommen in der Coronakrise Drohungen zugeschickt. Lauterbach beklagt, dass sich die Hetze im Netz massiv verstärkt habe.
Twitter hat erstmals Botschaften von Donald Trump als irreführend gekennzeichnet. Der Präsident reagiert mit einer Attacke auf seinen bislang bevorzugten Kommunikationskanal.
Die Kampagne der „Bild“-Zeitung gegen den Virologen Christian Drosten legt vor allem eines offen: Das Desinteresse vieler an den Fakten für eine angemessene Pandemie-Politik.
Ein junger Mann aus Hessen soll sensible Daten von gut 1000 Politikern entwendet haben. Der Hacker muss sich nun wegen mehrerer Anklagepunkte vor Gericht verantworten.
Der Präsident will den Nominierungsparteitag in einen anderen Bundesstaat verlegen, wenn der demokratische Gouverneur nicht garantiert, dass die Mega-Veranstaltung vor vollen Rängen stattfinden kann. Trump-Fans trommeln für Florida.
Christian Drosten veröffentlicht eine Rechercheanfrage der „Bild“-Zeitung, die ihn mit angeblicher Kritik mehrerer Experten an seiner Studie konfrontiert. Die genannten Experten wussten offenbar nichts von der Anfrage.
Wer als Afroamerikaner für Trump stimme, sei „nicht schwarz“, so Joe Biden. Republikaner werfen ihm Rassismus vor. Schwarze sorgt, er halte ihre Stimmen wohl für selbstverständlich.
Die Söhne des ermordeten saudischen Journalisten Jamal Khashoggi verzeihen den Mördern ihres Vaters. Die Umstände lassen vermuten, dass sie von der saudischen Führung unter Druck gesetzt werden.
Mit antiisraelischen Äußerungen hat Irans Führung international Kritik auf sich gezogen. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Benny Gantz warnten davor, Israel herauszufordern.
Im Januar bejubelten Amerika und China ein Handelsabkommen. Doch die Corona-Pandemie hatte längst ihren Lauf genommen. Jetzt haben die Beziehungen der Weltmächte einen Tiefpunkt erreicht. 140 Tage einer Zuspitzung.
Twitter ist längst kein soziales Medium mehr, Gewaltandrohungen und Beleidigungen sind heute an der Tagesordnung. Wie kam es so weit? Und was kann man tun? Ein Gastbeitrag.
Statt des Muezzins erklang von mehreren Moscheen in Izmir das alte italienische Widerstandslied. Nun ermitteln die Behörden.
Für Donald Trump sind fast alle Menschen, die per Briefwahl ihre Stimme abgeben, potentielle Lügner und Betrüger. Für ihn wäre eine höhere Wahlbeteiligung ein Problem.