Dimitrow und Coric positiv getestet
Die Zuschauerränge waren prall gefüllt, die Spieler umarmten sich: Nun hat das von Djokovic organisierte umstrittene Tennisturnier an der Adria gleich zwei Corona-Fälle.
Die Zuschauerränge waren prall gefüllt, die Spieler umarmten sich: Nun hat das von Djokovic organisierte umstrittene Tennisturnier an der Adria gleich zwei Corona-Fälle.
Oberbürgermeister Kuhn verurteilt die Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt scharf. Sie seien ein Angriff auf die Liberalität der Stadt. Und auch die CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer spricht von „unfassbarer Gewalt“.
Vor wenigen Wochen warnte Donald Trump auf Twitter vor einem möglichen Betrug bei Briefwahlen – der Nachrichtendienst markierte den Tweet daraufhin als irreführend. Nun erhält Trump Unterstützung von seinem Justizminister.
Donald Trump wollte bei seiner umstrittenen Wahlkampfveranstaltung in Tulsa die Massen auf seine Wiederwahl einschwören. Doch seine Mitarbeiter verkalkulierten sich mit der Zuschauerzahl gehörig. Schuld soll auch eine Internet-Kampagne von Jugendlichen gewesen sein.
Immunologe Anthony Fauci sieht den geplanten Start der American-Football-Liga kritisch. Das gefällt dem Sportfan Donald Trump überhaupt nicht. Auf Twitter holt er zum Gegenschlag aus.
Die Empörung über das Wahlkampfteam von Präsident Trump ist groß. Eine Anzeige warnt auf Facebook vor „linksextremen Mobs“ – und benutzt dazu ein Nazi-Symbol.
Ein Ausdruck von Loyalität oder der Versuch, die eigene Haut zu retten? Trumps Außenminister geht auf maximale Distanz zum ehemaligen Nationalen Sicherheitsberater. Er verbreite in seinem Buch Lügen und Halbwahrheiten.
Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter können Apple-Nutzer testweise auch Audio-Nachrichten verschicken. Unklar ist, wie Hassrede und Falschinformationen verhindert werden sollen.
Peking und Delhi rufen nach dem archaischen Kampf im umstrittenen Grenzgebiet im Himalaja zur Ruhe auf. Dort gab es so viele Tote wie seit Jahrzehnten nicht. Wollte Chinas Armee Stärke und Einsatzbereitschaft demonstrieren?
Der Umgang mit politischer Werbung spaltet die Tech-Konzerne. Facebook lässt jetzt seinen Nutzern die Wahl. Damit bleibt das weltgrößte soziale Netzwerk nachgiebiger als seine Kollegen aus dem Silicon Valley.
Der Amerikaner Christian Coleman gilt als Favorit bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio. Nach verpassten Doping-Kontrollen könnte der Sprint-Weltmeister auf dem Weg dorthin gestoppt werden. Doch der Athlet erhebt nun selbst Vorwürfe.
Lange fremdelte Melania Trump mit ihrer Rolle im Weißen Haus. Für die Gegner des Präsidenten ist sie praktisch seine Gefangene. Jetzt will ein neues Buch zeigen, dass Amerikas First Lady zufrieden an der Seite des Präsidenten lebt und ihre eigenen Ziele verfolgt.
Riss in der Rangliste: Die US Open der Tennisprofis sollen wie geplant stattfinden, doch längst nicht alle Spieler sind begeistert. An Djokovics Haltung scheiden sich die Geister.
Enttäuscht, beschämt, verärgert: Wie sich die Rassismus-Debatte um den bekanntesten deutschen Ökonomen in Amerika zuspitzt.
Überfordert, überlastet, nicht ausgebildet für die sozialen Aufgaben, die sie übernehmen soll: Der New Yorker Soziologe Alex S. Vitale fordert die Abschaffung der Polizei in den Vereinigten Staaten. Aber was dann?
Trotz der Corona-Auflagen haben am Samstagabend in England tausende Menschen illegal gefeiert. Es gab Messerattacken, eine Vergewaltigung und einen Toten. Auf Twitter reagierten mehrere Politiker zornig.
Wegen der Teilnahme an einer Demo gegen Rassismus wurde Boris Becker massiv kritisiert. Via Twitter wehrte er sich. Nun berichtet der frühere Tennis-Star über permanente Anfeindungen gegen seine Kinder.
Die Umfragen sind schlecht, Vertraute besorgt. Deshalb tut Donald Trump, was er hasst: Er macht einen Rückzieher. Nun hält Amerikas Präsident am Gedenktag für die Sklavenbefreiung doch keine Kundgebung ab. Sondern einen Tag später.
Mit einem Reformpaket reagiert Gouverneur Andrew Cuomo auf die Proteste gegen Polizeigewalt. Der 75 Jahre alte Mann, der in dem Bundesstaat von Polizisten bei einer Demo verletzt wurde, hat derweil wohl bleibende Schäden davongetragen.
Der Onlinedienst Twitter hat mehr als 170.000 Konten gelöscht, auf denen Positionen der chinesischen Regierung mit Falschinformationen und Propaganda verbreitet worden sein sollen. Die Führung in Peking wies die Vorwürfe zurück und bezeichnete sich selbst als „größtes Opfer von Falschinformationen“.
Auch künftig will Zoom chinesische Teilnehmer aus globalen Gesprächen ausschließen, wenn die Regierung in Peking dies verlangt. Ein anderes Software-Unternehmen versetzte dem chinesischen Einflussstreben hingegen einen Dämpfer.
Dustin Meschenmoser erhielt im laufenden Digitalsemester 300 Dateien von seinen Dozenten. Das war fast alles. Gestern hatte er seine letzte mündliche Prüfung. Ein Gespräch über studentische Corona-Opfer.
Gegen Polemik polemisiert es sich leicht. Eine Bonner Tagung suchte einen sachlicheren Zugang zum öffentlichen Streit entlang der Kategorien des Soziologen Ernst Manheim.
Der Medienstaatsvertrag versetzt die Bundesländer in die Lage, zeitgemäß mit Öffentlichkeit umzugehen – insbesondere in Hinblick auf Netzkonzerne. Doch jetzt geht es erst richtig los: Ein Vorschlag für eine kommunikationspolitische Agenda aus Sicht von Medienpolitik und Medienrecht.
Google, Facebook und Twitter sollen jeden Monat darlegen, was sie gegen Falschinformationen unternehmen. Noch ist das freiwillig. Doch im Hintergrund steht die Drohung, gesetzlich gegen die Betreiber vorzugehen.
Das Video ging um die Welt: Ein Polizist stößt in Buffalo einen alten Demonstranten zu Boden. Tage später schaltet sich der Präsident ein. Er stempelt das Opfer zum Antifa-Spion – ohne Belege.
Oft wendet sich die Harry-Potter-Autorin J. K. Rowling mit spitzbübischen Aussagen an ihre 14,5 Millionen Twitter-Follower. Nun macht sie sich über den Begriff „menstruierende Personen“ lustig. Ist das diskriminierend?
Der Chef der Meinungsseite der „New York Times“ hat gekündigt. Zuvor hatte er den Beitrag eines Republikaners gebracht, an dem auch intern heftige Kritik geübt wurde. Das zeigt, was im amerikanischen Journalismus los ist.
Bei den Auseinandersetzungen in den Vereinigten Staate bröckeln alte Sicherheiten. Auch das scheinbar allmächtige System der weißen Dominanz. Ein Gastbeitrag.
Millionen Amerikaner haben an seinem Schicksal Anteil genommen, nun wird George Floyd zu Grabe getragen. Die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt fünf Monate vor der Präsidentschaftswahl in Amerika dauern indes an.
Boris Becker nimmt an einer Demonstration gegen Rassismus teil. Danach gibt es Beleidigungen aus Deutschland gegen ihn. Der frühere Tennis-Star ist erschüttert. Auch Raheem Sterling meldet sich zu Wort.
Trump macht die Antifa für die Verwüstungen in Amerika verantwortlich. Tatsächlich sind Linke unter den Randalierern. Aber auch Rechtsextreme und unpolitische Kriminelle.
In einem Tweet spricht sich die Harry-Potter-Autorin dafür aus, das biologische Geschlecht nicht in Frage zu stellen. Nutzer werfen ihr daraufhin vor, transphob zu sein.
Der Schauspieler David Oyelowo hat der amerikanischen Film-Akademie vorgeworfen, einige Mitglieder hätten dem Film „Selma“ 2015 eine Abfuhr erteilt, weil das Team zuvor gegen Polizeigewalt protestiert hatte.
Nach dem Tod des wehrlosen Afroamerikaners George Floyd beteiligen sich deutsche Sportler in den Vereinigten Staaten am Kampf gegen Rassismus und Polizeibrutalität. Aber das ist heikel. Manche Proteste führen zu Unverständnis und Spott.
Die meisten Menschen gehen in München und Berlin gegen Rassismus und Polizeigewalt auf die Straße. Nach einer friedlichen Kundgebung gibt es in Berlin fast 100 Festnahmen. Auch in anderen Ländern kommt es zu Großprotesten – entgegen der Empfehlung von Behörden.