Der Minecraft-Milliardär ist traurig
Geld macht eben doch nicht glücklich: Er sei noch nie in seinem Leben so einsam gewesen, offenbart der Gründer des Computerspiels Minecraft auf Twitter. Und lässt weitere melancholische Tweets folgen.
Geld macht eben doch nicht glücklich: Er sei noch nie in seinem Leben so einsam gewesen, offenbart der Gründer des Computerspiels Minecraft auf Twitter. Und lässt weitere melancholische Tweets folgen.
Sieben Jahre nach und sieben Jahre vor Olympia in Peking wird bei der Leichtathletik-WM die nächste Ausbaustufe der digitalen Vermarktung des Sports gezündet. Eindrücke aus den beiden größten Ländern der Erde: China und Facebook.
Uber, AirBnb und 129 andere Start-ups sind mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet. Doch im Silicon Valley werden Zweifel laut, ob das berechtigt ist – denn den Start-ups stehen wohl magere Jahre ins Haus.
Alaa Basatneh kämpft gegen das Regime von Baschar al-Assad – von Chicago aus, auf Facebook, Youtube und Twitter. Während ihr die Behörden drohen, vertrauen ihr Aktivisten auch intime Geheimnisse an.
Das Mordvideo des Schützen von Virginia verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Medien – und startete auch ohne Klick. Facebook sollte seine „Autoplay“-Funktion für Videos gründlich überdenken.
Reporterin Alison Parker und Kameramann Adam Ward wurden von einem früheren Mitarbeiter ihres Fernsehsenders erschossen. Später nahm sich der Täter das Leben. Seine veröffentlichten Motive hält der Senderchef für unglaubwürdig.
Für eine Meldung zu den Krawallen in Heidenau, in der von „vermutlich Rechten“ die Rede war, kassiert die Deutsche Presse-Agentur auf Twitter jede Menge Häme. Bei genauem Hinsehen zeigt sich: zu Unrecht.
Pumuckl ergeht es aktuell wie einst Biene Maja: In der Jubiläumsausgabe verpasst man dem Kobold eine Verjüngungs- und Verschlankungskur. Eltern sind empört.
Podemos verliert in Spanien an Zustimmung. Generalsekretär Pablo Iglesias will trotzdem kein linkes Wahlbündnis eingehen. Warum?
Liebhaber von Aphorismen aufgepasst: Werner Herzog und Slavoj Žižek – oder besser: ihre Alter Egos auf Twitter – liefern sich im Netz einen beherzten Schlagabtausch.
Bei einem IndyCar-Rennen ist der ehemalige Formel-1-Pilot Justin Wilson schwer verunglückt. Nach Angaben der Rennserie befindet der Brite sich mit schweren Kopfverletzungen in einem kritischen Zustand.
Nach dem Angriff eines islamistischen Syrien-Heimkehrers wurden die Kontrollen in Zügen und Bahnhöfen verschärft. Die Attacke im Thalys entspricht dem Szenario, vor dem Ermittler immer gewarnt haben.
Erst verkündete der Musikstreamingdienst Spotify neue Datenschutzbestimmungen, dann wendeten sich die Kunden ab - und machten ihrem Ärger im Netz Luft. Jetzt entschuldigt sich der Spotify-Chef - und versucht sich an Erklärungen.
Kann Twitter noch wachsen? Die Aktionäre sind unsicher. Der Kurs hat wieder die 26 Dollar erreicht, die Twitter schon beim Börsengang vor fast zwei Jahren hatte.
Aus dem neuen Rettungsprogramm für Griechenland haben die Finanzminister der Eurozone bereits 26 Milliarden Euro freigegeben. Nur die Hälfte davon fließt allerdings auf direktem Weg nach Athen.
Die amerikanische Plattform Nextdoor drängt nach Europa. Hier könnte sie aber das Geschäftsmodell lokaler Medien zerstören.
Das in Indonesien vermisste Flugzeug mit 54 Menschen an Bord ist wahrscheinlich gegen einen Berg geflogen. Einwohner berichten, sie hätten das Wrack gefunden.
Wenn William Shatner seine Twitter-Follower ruft, eilen sie herbei – auch, wenn sie nicht wissen, worum es geht. So entstand ein anrührender Gruß an den ewigen Vulkanier.
Früher waren Taxifahrer als Stimme des Volkes eine mächtige Gruppe: Ihre Meinung zur Weltpolitik stand ständig in der Zeitung. Wie konnte das passieren? Und warum ist es jetzt damit vorbei?
Der Fall hatte weltweit Aufsehen erregt: Ein zehn Jahre altes Mädchen wird vom Freund seiner Mutter vergewaltigt und erwartet ein Kind. Doch die Behörden verbieten eine Abtreibung.
Bei einem Bombenanschlag in der irakischen Hauptstadt Bagdad am Morgen sind dutzende Menschen getötet worden. Der IS will das Attentat im Schiitenviertel Sadr-City verübt haben.
Weil immer mehr Menschen per Smartphone-Anwendungen nach Affären suchen, sieht ein amerikanisches Magazin die Romantik in Gefahr. Der Anbieter Tinder weist dies zurück und startet eine Gegenattacke auf Twitter.
140 und kein Zeichen mehr, so lautet die Regel für alle Nachrichten auf Twitter. Nun bekommen die Mikro-Blogger mehr Raum. Allerdings nicht überall.
Facebook bastelt offenbar an einer Nachrichten-App. Sie soll Nutzern bei wichtigen Ereignissen Eilmeldungen auf ihr Smartphone schicken. Das Prinzip dahinter erinnert an das von Twitter.
Auf Twitter sammeln Leser wie Autoren die Sätze und Fragen, mit denen man Schriftsteller besser nicht konfrontiert. Was im Gespräch für beide Seiten unangenehm ist, entfaltet hier besten Unterhaltungswert.
Jack Dorsey kauft ein Aktienpaket im Wert von umgerechnet fast 800.000 Euro. Der Aktienkurs des Unternehmens steigt zeitweise um mehr als 9 Prozent. Doch das hat noch einen zweiten Grund.
Bei Selbstmordanschlägen in der ostirakischen Provinz sind mindestens 33 Menschen gestorben. Die verheerendste Bombe explodierte auf einem Marktplatz. Der „Islamische Staat“ bezichtigt sich des Anschlags über Twitter.
Schock für Spieler, Verantwortlichen und Fans von Hertha BSC: Vor dem DFB-Pokalspiel in Bielefeld schießt ein Motorradfahrer auf den Mannschaftsbus. Die Polizei bewacht nun das Team.
Donald Trump und sein ehemaliger politischer Berater Roger Stone streiten weiter: Wer hat wen entlassen? Bis jetzt haben Trump seine Eskapden in den Meinungsumfragen nie schaden können.
Mitarbeiter der Berliner Aufnahmestelle für Flüchtlinge und Asylbewerber, wo es zu teilweise chaotischen Szenen gekommen sein soll, haben sich zu dem Zwischenfall geäußert. Die Diskussion auf Twitter ist voll entbrannt.
In sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter tummelt sich nicht nur Gutes: Auch Extremisten und Terroristen nutzen sie für ihre Zwecke. Die soziale Netzwerke sind in der Pflicht, mehr dagegen zu unternehmen.
CDU-Politiker Ismail Tipi ist ein Salafisten-Kritiker. Er postete ein Bild von Pierre Vogel. Daraufhin sperrt Facebook das Profil des Abgeordneten. Nun entschuldigt sich das Netzwerk für den „Fehler“, schweigt aber lieber über dessen Gründe.
Im Internet dominierte nach der TV-Debatte eine Reaktion: Spott für die Republikaner. Als wahre Gewinnerin des Abends in Cleveland wird dort jemand anders gefeiert: Hillary Clinton. Die Reaktionen im Netz.
Einsatzkräfte haben in der Nacht zum Freitag in einer riskanten Rettungsaktion alle Insassen eines sinkenden Bootes im Mittelmeer vor dem sicheren Tod. Das Boot mit über 600 Menschen an Bord kam aus Libyen.
Anders als sein Kieler Parteifreund Torsten Albig will SPD-Bundesvize Ralf Stegner mit einem Kanzlerkandidaten in den Wahlkampf ziehen. Den stets angriffslustigen Stegner drängt es selbst verstärkt in die Bundespolitik.
Es ist eine der traurigsten Promi-Meldungen dieses Jahres: Kermit und Miss Piggy gehen nach langen Jahren wilder Ehe zukünftig getrennter Wege.