Die fünf Toten sind Franzosen
Am Flughafen auf Malta ist ein militärisches Kleinflugzeug verunglückt. Fünf Franzosen sind gestorben. Der Flieger verfolgte die Routen illegalen Menschen- und Drogenhandels.
Am Flughafen auf Malta ist ein militärisches Kleinflugzeug verunglückt. Fünf Franzosen sind gestorben. Der Flieger verfolgte die Routen illegalen Menschen- und Drogenhandels.
Das Schöne an den vielen Menschen auf der Messe ist, dass sie auch Twitteraccounts haben und uns an ihrer Messe teilhaben lassen. Was hätte man sonst nicht alles verpasst!
Die wallonische Regionalregierung will über das Freihandelsabkommen Ceta nachverhandeln. Jetzt hat die EU eine Frist gesetzt.
Eines Tages werden die Geschäftspraktiken unserer Zeit von Menschen beurteilt, die kein finanzielles oder nationalistisches Interesse an ihren Ergebnissen haben. Ihr Urteil wird kaum auf Liebe gründen. Ein Gastbeitrag.
Am Freitag war das halbe amerikanische Internet lahmgelegt. Der Grund ist jetzt klar. Aber die Gefahr ist noch längst nicht ausgeräumt.
Wenn Politiker twittern, machen sie Politik. Sie setzen Akzente, spitzen zu und blenden aus. Renate Künast von den Grünen ist in diesen Disziplinen ganz vorn.
Die Leipziger CDU fürchtet um das Image der Stadt und lässt Bettina Kudla bei der Wahl zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl durchfallen. Die Politikerin hatte mit umstrittenen Tweets für Aufsehen gesorgt.
Weg vom beleidigten Star zum akribischen Piloten: Lewis Hamilton wechselt kurz vor dem Rennen in Austin seine Haltung. Er will Rosberg im Kampf um den Titel noch abfangen – und hat womöglich ein Ass im Ärmel.
Hacker haben es geschafft, das halbe amerikanische Internet lahmzulegen. Wie geht das? Und wer kann so was: die Russen? Wikileaks? Oder ganz gewöhnliche Kriminelle?
Der Arbeitnehmer hat sich krank gemeldet. Aber stimmt das auch? Oder postet er fröhlich auf Facebook Kommentare, die zeigen, dass er kerngesund ist? Immer mehr Chefs prüfen das.
Die Webseiten von Internetfirmen wie Twitter, Paypal, Netflix und Spotify konnten in Teilen Europas und Amerikas am Freitag zeitweise nicht aufgerufen werden. Grund war eine Cyberattacke mit sehr hoher Schlagkraft.
Venezuelas Präsident Maduro kann erst einmal aufatmen. Ein Gericht stoppt die Unterschriftenaktion der Opposition und macht ein Abwahlverfahren in diesem Jahr damit sehr unwahrscheinlich.
Fast täglich twittert Stephen King über den amerikanischen Wahlkampf. Weil ihm die Sache so ernst ist, hat der Starautor uns ein Interview gegeben, was er selten tut: über den Clown Trump, Hillary – und seine Landsleute.
Julian Assange wurde in der ecuadorianischen Botschaft in London der Internetzugang abgestellt. Zuvor hat die Enthüllungsplattform E-Mails aus dem Umfeld Clintons veröffentlicht.
Die Anträge der Behörden steigen, die Forderungen aus der Politik werden lauter. Doch ob und wann Google, Twitter und Facebook verpflichtet sind, Nutzerdaten herauszugeben oder Inhalte zu sperren, ist keine triviale Frage.
Zwei Menschen werden in Ludwigshafen noch vermisst, viele sind verletzt. Welcher Stoff genau brennt, kann der Konzern BASF noch immer nicht sagen.
So laut wie die Computer-Propaganda können echte Menschen gar nicht trommeln: Donald Trumps Fake-Follower beherrschen die sozialen Medien. Doch auch die Demokraten nutzen die technischen Möglichkeiten.
Wenn man nach Indikatoren für Maßlosigkeit in der politischen Debatte sucht, gibt es zwei gute Adressen.
Der Kurznachrichtendienst Twitter tut sich schwer. Wochenlang kursierten Verkaufsgerüchte. Jetzt winkt der letzte verbliebene Interessent Salesforce ab. Was heißt das nun, wenn keiner mehr Twitter kaufen will?
Der Wahlkampf in Amerika bewegt Menschen auf der ganzen Welt. Donald Trump beherrscht die Schlagzeilen. Doch warum ist eigentlich so wichtig, wer nächster Präsident der Vereinigten Staaten wird?
Die FAZ.NET-Leser küren eine lebende und schreibende Twitter-Legende zum Verfasser des „Fußballspruchs des Jahres“. Die Nürnberger Jury verweist Günter Klein indes nur auf Rang fünf. Vier andere Sprüche stehen in der Endauswahl.
Nach einem jahrelangem Streit haben sich Bund und Länder auf die Neuordnung ihrer Finanzbeziehungen geeinigt. Die Länder haben sich dabei wohl größtenteils durchgesetzt.
Nach neuen Missbrauchsvorwürfen gegen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump reagiert sein Anwalt. Im Internet gibt es derweil frauenfeindliche Forderungen.
Innenminister de Maizière fordert nach dem Suizid des Terrorverdächtigen Albakr schnelle Aufklärung. Er warnte jedoch auch vor falschen Gerüchten und Behinderung der Ermittlungsarbeit.
US-amerikanische Bürgerrechtler werfen Facebook, Instagram und Twitter vor, der Internet-Analysefirma Geofeedia Nutzerdaten zugänglich gemacht zu haben. Diese sollen unter anderem der Polizei zur Ortung von Demonstranten geliefert worden sein.
93 Jahre lang führte die Broadway-Brücke in der amerikanischen Stadt Little Rock über den Arkansas River, jetzt sollte sie gesprengt werden. Das Dynamit ging in die Luft – doch die Brücke wehrte sich wacker.
Nach dem Überfall auf Kim Kardashian scheint sich etwas zu ändern. Seit einigen Tagen ist sie auf den sozialen Netzwerken nicht länger aktiv. Sie ist nicht die Einzige: Viele Prominente suchen den Weg zurück ins Private.
Das zweite TV-Duell zwischen Donald Trump und Hillary Clinton ist auch für viele User ein Hit im Internet. Eine berühmte Schriftstellerin macht ihrem Unmut Luft, andere nehmen den Tiefpunkt amerikanischer Debattenkultur mit schwarzem Humor.
Während noch diskutiert wird, wem die zweite TV-Debatte mehr genutzt hat, scheinen sich die User auf Twitter einig zu sein: Ein Zuschauer aus dem Publikum konnte ihre Herzen gewinnen.
Der flüchtige Terrorverdächtige Jaber Albakr ist in der Nacht zum Montag in Leipzig festgenommen worden. In seiner Wohnung hatte die Polizei Sprengstoff gefunden, noch ist vieles unklar.
An diesem Sonntag greifen amerikanische Bürger das erste Mal in die Fernsehdebatte zwischen Donald Trump und Hillary Clinton ein. Mit Fragen, über die sie im Internet abgestimmt haben. Seit Freitag ist Trumps Skandalvideo dort Thema Nummer Eins.
Trumps Äußerungen im Skandal-Video befeuern nicht nur die Debatte über seine Eignung als Präsident. Eine Autorin nahm sie zum Anlass, über sexuelle Belästigung zu schreiben - und Amerika diskutiert mit.
In ihrem zweiten Fernsehduell debattieren Hillary Clinton und Donald Trump heute Nacht im beliebten „Town-Hall-Format“. Für den durch ein Skandal-Video schwer angeschlagenen Trump ist das die wohl allerletzte Wahlkampf-Chance. Wenn überhaupt.
Facebook, Twitter oder Google werden immer mächtiger. Doch mit ihrer Verantwortung ist es nicht weit her: Pöbeleien und Gewaltandrohungen werden toleriert, woanders wird munter zensiert. Jetzt wird die Kritik lauter.
Im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf schmücken sich beide Kandidaten gerne mit ihren Umfragewerten. Dabei haben sie so gut wie keine Aussagekraft, was den Ausgang der Wahl angeht — und eigentlich einen ganz anderen Zweck.
Der Hersteller des Fotodienstes Snapchat bereitet offenbar für März seinen Börsengang vor. Beim Debüt könnte das Startup-Unternehmen einen anderen Branchenriesen übertreffen.