Radprofi Goolaerts stirbt nach Herzstillstand
Der belgische Radprofi Michael Goolaerts ist tot. Er erlitt nach einem Sturz beim Klassiker Paris-Roubaix einen Herzstillstand und erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus.
Der belgische Radprofi Michael Goolaerts ist tot. Er erlitt nach einem Sturz beim Klassiker Paris-Roubaix einen Herzstillstand und erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus.
Nach dem mutmaßlichen Chemiewaffen-Angriff in Syrien hat Donald Trump Russland, Iran und den syrischen Machthaber Assad verbal angegriffen. Ein Republikaner fordert ihn zum Handeln auf.
In der Endphase der Kämpfe um Ost-Ghouta sind laut Hilfsorganisationen offenbar wieder Chemiewaffen eingesetzt worden. Ganze Familien sollen erstickt sein. Ist das Assad-Regime dafür verantwortlich?
US-Präsident Donald Trump bedankte sich via Twitter bei der Feuerwehr. Er hat in dem Gebäude mitten in Manhattan ein Büro und ein Penthouse und war zur Zeit des Brandes nicht in dem Hochhaus.
Im Hauptsitz der Trump Organization ist ein Feuer ausgebrochen. Eine Person kam ums Leben, mehrere Feuerwehrleute wurden verletzt. Der Präsident kommentiert den Vorfall auf Twitter.
Viele Politiker und Prominente haben sich bestürzt über die Tat in Münster gezeigt – und gleichzeitig gemahnt, bei solchen Vorfällen zunächst die Hintergründe abzuwarten. Doch nicht alle blieben vorurteilsfrei.
Junge Eishockey-Spieler sind in der kanadischen Region Saskatchewan gestorben. Freunde und Politiker, wie der kanadische Premierminister Justin Trudeau, zeigen Anteilnahme.
Die Kaution ist bezahlt, der katalanische Separatistenführer Puigdemont hat das Gefängnis in Neumünster inzwischen verlassen. Allerdings nur unter Auflagen.
Donald Trump feuert einen Mitarbeiter nach dem anderen. Und er wechselt seine Überzeugungen rasend schnell. Ist das schon Politik – oder noch Reality TV?
Twitter will keine Terroristen in seinem Netzwerk beherbergen – und hat deshalb mehr als eine Million Konten innerhalb von zwei Jahren gesperrt. Das Unternehmen ist offenbar erfolgreich mit seiner Strategie.
Sollte Jens Spahn als Bundesgesundheitsminister überhaupt über Sicherheitsthemen reden? Das Interview des CDU-Politikers erregt die Gemüter.
„Ich bin Sportjournalistin. Ich bin eine Frau. Ich verdiene Respekt.“ So wehren sich brasilianische Sportreporterinnen gegen Diskriminierung und Übergriffe – die ihnen im Job häufig widerfahren.
Das soziale Netzwerk gibt zu, dass 87 Millionen Nutzer betroffen sein könnten. Und Mark Zuckerberg ist bereit zur Aussage vor dem Kongress.
Die Amokschützin von Kalifornien hatte offenbar eine Rechnung mit Youtube offen. Ihr Vater hatte die Polizei noch vor ihrem Hass auf das Unternehmen gewarnt.
In einem Interview hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die AfD heftig attackiert. Auch forderte er von Journalisten der Öffentlich-Rechtlichen Zurückhaltung auf Twitter. Der Deutsche Journalisten Verband wehrt sich – und spricht von „politisch verordneter Selbstzensur.“
Der Fußballverein aus der dritten Liga startet bei einem Heimspiel eine Aktion „Gegen Rechts“. Beatrix von Storch gefällt das gar nicht. Via Twitter teilt sie mächtig aus. Die Antwort vom VfL Osnabrück folgt.
Am Ostermontag fordert Trump auf Twitter, die Parlamentarier sollten sofort ein Gesetz verabschieden, um die Grenze zu Mexiko besser zu schützen. Der Präsident fand auch mahnende Worte für die mexikanische Regierung.
Der amerikanische Präsident würde gerne mehr Einwanderer nach Süden abschieben, wird daran aber durch seiner Meinung nach unsinnige Bestimmungen gehindert. Schuld ist der Kongress, so Trump auf Twitter.
Amerikas Präsident geht eines der erfolgreichsten Unternehmen der Vereinigten Staaten an. Als offenes Geheimnis gilt, dass es ihm nicht (nur) um die Marktmacht von Amazon geht, sondern um den Gründer Jeff Bezos und eine Investition. Die Börse reagiert deutlich.
Über Ostern feuert Donald Trump eine Salve aggressiver Tweets in Richtung Mexiko. Inspiriert hat ihn womöglich wie so oft sein Lieblings-Fernsehsender. Und für junge Immigranten hat der Präsident eine besonders grausame Botschaft.
Die Kritik an Facebook, Google, Amazon & Co. wächst. So leichtfertig, wie derzeit sogar über Aufspaltung geredet wird, geht es aber nicht.
Selbst an Ostern nimmt Donald Trump sich keine Auszeit von Twitter. Wie so oft lässt dem Präsidenten der Nachbar im Süden keine Ruhe. Für das Land hat er auch eine ernste wirtschaftliche Drohung.
Trumps Twitter-Tiraden haben ein neues Ziel: den Online-Händler Amazon. Am Samstag geht es weiter. Dabei scheint Trump sich nicht unbedingt am Online-Handel selbst zu stören.
Die konservative amerikanische Moderatorin Laura Ingraham lässt sich über einen der Schüler aus, die für strengere Waffengesetze kämpfen. Mit einem Tweet sorgt dieser für einen Boykott ihrer Sendung.
Nicht nur russische Politiker fordern, dass Großbritannien im Fall Skripal seine Beweise offenlegt. Neben den Briten ermittelt seit einer Woche auch eine unabhängige Organisation. Doch Deutschland hat deren Ergebnisse nicht abgewartet.
Auf einem Kassenbeleg wird ein Schokohase als „Traditionshase“ bezeichnet. Auf Twitter wittern Nutzer religiöse Gründe hinter der Umbenennung. Auch Erika Steinbach ist empört. Zu Unrecht, wie sich herausstellt.
Das Trump International Hotel ist seit Trumps Amtseinführung besonders beliebt bei ausländischen Regierungsvertretern. Das ist womöglich ein Verstoß gegen die sogenannte Vergütungsklausel in der amerikanischen Verfassung.
Bei Unruhen unter Gefangenen in einer Polizeiwache sind Dutzende Menschen getötet worden. Viele der Häftlinge sind verbrannt, auch Besucher sind unter den Opfern.
Facebook-Aktien stehen an der Wall Street wegen des Datenskandals stark unter Druck. Viele Analysten wittern daher schon günstige Kaufgelegenheiten.
Mireille Knoll war 1942 den deutschen Besatzern in Paris knapp entkommen. Jetzt wurde sie tot in ihrer verbrannten Wohnung gefunden. Ihre Leiche wies Messerstiche auf.
Frankreichs Präsident kündigt konkrete Schritte an, um das Land fit zu machen für eine Schlüsseltechnologie dieses Jahrhunderts. Es geht um viel.
Nach Facebook und Google will auch der Kurznachrichtendienst Twitter keine Werbung rund um Kryptowährungen mehr anzeigen. Die Deutsche Börse tritt derweil bei der Bitcoin-Produktentwicklung auf die Bremse.
Nutzer der Online-Plattformen können viel darüber erfahren, wer an den eigenen Daten Interesse hat und welche Daten gespeichert werden. Hier steht wie.
In Frankreich wird ein Polizist als Held gefeiert, der sich am Freitag gegen eine Geisel eingetauscht hat und von einem Islamisten getötet wurde. Ein Linkspolitiker freut sich auf Twitter über dessen Tod und muss nun eine Haftstrafe gewärtigen.
Am Beispiel des illegalen Datenzugriffs von Cambridge Analytica sehen wir, wie der Hase bei Facebook läuft. Es ist Zeit, dem Netzwerkkonzern Grenzen zu setzen, und zwar jetzt. Ein Gastbeitrag.
Fast die Hälfte aller deutschen Nutzer wollen Facebook endlich Grenzen aufzeigen. Carles Puigdemont hat sie überschritten – und muss dafür heute zittern.