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Fast die Hälfte aller deutschen Nutzer wollen Facebook endlich Grenzen aufzeigen. Carles Puigdemont hat sie überschritten – und muss dafür heute zittern.
Fast die Hälfte aller deutschen Nutzer wollen Facebook endlich Grenzen aufzeigen. Carles Puigdemont hat sie überschritten – und muss dafür heute zittern.
Der vergiftete frühere Doppelagent Sergej Skripal wollte offenbar nach Russland zurückkehren. Vor einigen Jahren soll er Staatschef Putin um Gnade gebeten haben. Der russische Botschafter bestreitet dies – und richtet eine Warnung an Deutschland.
Der Streit um Donald Trumps mögliche Affäre mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels spitzt sich zu. Ihr Anwalt veröffentlicht nun das Bild einer Daten-CD. Sie soll brisantes Material enthalten.
Tesla-Chef Elon Musk hat es vorgemacht – wer zieht nach? Einer Umfrage zufolge erwägt fast die Hälfte aller Nutzer von Facebook und Co. in Deutschland, sich aus den sozialen Netzwerken abzumelden.
Ein Twitter-Nutzer fordert den Milliardär Elon Musk auf, die Facebook-Seiten von Tesla und SpaceX zu löschen. Der Unternehmer reagiert sofort.
Italiens Wahlsieger Matteo Salvini und Luigi Di Maio hegen beide Sympathien für den russischen Präsidenten. Der unterstützt sie nach Kräften.
Nachfolger des früheren Sicherheitsberaters werde der frühere Botschafter bei den Vereinten Nationen, John Bolton, erklärte Trump am Donnerstag auf Twitter. Die Amtsübergabe ist demnach für den 9. April geplant.
Ist das Jahr 2018 für die Digitalisierung des Lehrmaterials an deutschen Schulen schon verloren? Geht es nach der NRW-Kultusministerin Yvonne Gebauer, sollen Schüler einfach ihre eigenen Geräte im Unterricht nutzen.
Ein neues Gesetz erlaubt der türkischen Medienaufsicht die Sperrung von Internetsendern. Online-Medien benötigen künftig eine Lizenz zur Verbreitung von Ton- und Bildbeiträgen. Oppositionspolitikern sprechen von „schändlichster Zensur“.
Der amerikanische Präsident heizt die Befürchtungen, er werde den Sonderermittler Mueller feuern, immer wieder an. Die Demokraten würden diesen gerne schützen, doch die Republikaner sind in einer Zwickmühle.
Der jamaikanische Sprint-Star kommt nach Dortmund zum Probetraining. Seit dem Ende seiner Karriere arbeitet Bolt auf eine Zukunft im Fußball hin. Nun steht der Termin für die Übungseinheit im Ruhrgebiet.
Sandra Maischberger diskutiert die Reaktion der Europäer auf Wladimir Putin und Donald Trump. Bislang ist allerdings vor allem deren Hilflosigkeit zu spüren.
Die Firma Cambridge Analytica hatte Zugriff auf die Daten von fünfzig Millionen Facebook-Nutzern und nutzte diese für den Wahlkampf von Donald Trump. Nun steht das Netzwerk am Pranger: Doch warum eigentlich erst jetzt?
Facebook steckt in der wohl größten Krise seiner Geschichte. Nachdem er bisher schwieg, will sich nun auch der Gründer äußern. Derweil wächst die Kritik.
Nach einer Serie von Paketbombenanschlägen in Austin hat sich der mutmaßliche Täter selbst in die Luft gesprengt. Er entging damit in Austin seiner Festnahme.
Die Plattformen ändern sich, die Bekämpfung bleibt: Wie schon bei der Gegenreformation geht es im Netz heute um den wahren Glauben – ganz ohne Liebe und Hoffnung für jeden, der abzuweichen wagt.
Vor einem Monat enthüllte die National Portrait Gallery ein Porträt von Michelle Obama. Seitdem reißt der Besucherstrom nicht ab – auch dank einer Zweijährigen. Nun erhält die ehemalige First Lady einen neuen Platz.
Donald Trump droht der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt mit Strafzöllen. Er wirft China den Diebstahl geistigen Eigentums vor. Die Wahrheit ist wohl mittlerweile brisanter.
Hilfe, unser Sohn hat uns Eltern gekündigt. Per Twitter. Wo hat der Lümmel sich das bloß abgeschaut?
Selbstfahrende Autos sollen den Verkehr sicher machen, doch in der Branche wurde auch darüber gesprochen, dass irgendwann ein Mensch nach einem Zusammenprall mit einem Roboterwagen sterben würde. Das ist jetzt passiert.
Facebook hat seine Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Softwarehaus Cambridge Analytica beendet. Diese Nachricht kann man unterschiedlich interpretieren. Eine gigantische Menge an Nutzerdaten soll Trump im Wahlkampf geholfen haben.
Nach dem Tod des berühmten Astrophysikers Stephen Hawking an diesem Mittwoch trauern Weggefährten und Bewunderer aus aller Welt. Viele davon äußern ihre Betroffenheit im Internet.
Pegida-Gründer Lutz Bachmann hat schon wieder Ärger mit der Justiz. Nach einem Tweet über die Tötung der Berliner Schülerin Keira ermittelt die Polizei wegen übler Nachrede, falscher Verdächtigung und Volksverhetzung.
Über das soziale Netzwerk und andere Internetunternehmen wird auf der Digitalkonferenz „South by Southwest“ harsch gesprochen. Die einstigen Aushängeschilder haben Sympathien verloren – nicht nur wegen Fake News.
Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan liest den Technik-Fans die Leviten: Wenn sie nicht bald etwas ändern, könnten andere Länder so reagieren wie Deutschland.
Peter Feldmann bleibt Oberbürgermeister von Frankfurt. Der Sozialdemokrat hat in der Stichwahl gegen Bernadette Weyland 70,8 Prozent der Stimmen geholt. Die Wahlbeteiligung lag deutlich tiefer als vor zwei Wochen.
Der amerikanische Präsident geht davon aus, dass sein Treffen mit Kim Jong-un ein „enormer Erfolg“ werde. Möglicherweise könne er mit dem nordkoreanischen Machthaber den „großartigsten Deal der Welt“ abschließen.
Das Böse ist immer und überall: In Österreich wendet sich eine Empörungskultur gegen populäre Medienfiguren. Trotz der moralischen Siege wird die FPÖ groß, und die Grünen fliegen aus den Parlamenten.
Beim Parteitag in Lille will Marine Le Pen den Front National komplett neu ausrichten. Dass die rechtspopulistische Partei in einer Krise steckt, kann aber auch ein prominenter Ehrengast nicht verdecken.
Sie soll künftig als Staatsministerin die Digitalisierung vorantreiben. Auf diesem Weg sieht Dorothee Bär Sicherheitsfixierung und Angst vor Neuerungen als große Hindernisse. Bei einigen Netzthemen will sie auch künftig nicht auf CSU-Linie einschwenken.
Der Elektroautobauer wollte in Schanghai eine Fabrik bauen. Dann traf er auf Widerstand. Dass Tesla-Chef Elon Musk jetzt auf Twitter gegen Pekings Protektionismus schießt, lässt vermuten, dass aus den Plänen bald nichts werden wird.
Früh und erfolgreich hatte Barack Obama auf Twitter und andere Onlinedienste gesetzt, um seine Botschaften zu verbreiten. Nun hat er Streaming entdeckt: Verhandlungen mit Netflix sind offenbar schon weit fortgeschritten.
Eine amerikanische Studie stellt fest: „Fake News“ verbreiten sich schneller und weiter als echte Nachrichten. Warum? Weil sie mit den Emotionen der Leser spielen.
Auch der Feminismus nutzt die Mechanismen der Macht. Dabei sollte er endlich wieder anfangen, für die Interessen der Individuen zu kämpfen. Ein kritischer Gastbeitrag zum Weltfrauentag.
Donald Trump droht mit neuen Zöllen – auch befreundeten Ländern. Was hat ein Land eigentlich davon, so etwas zu machen? Ökonomen kennen fünf Gründe. Einer hängt mit der Größe Amerikas zusammen.
Mit dem „Recht auf Vergessenwerden“ haben Europäer in den letzten vier Jahren die Entfernung von mehr als 2,4 Millionen Links bei Google beantragt. Jetzt hat der Konzern dazu einen Bericht veröffentlicht, der Fragen zur Informationsfreiheit aufwirft.