Geschwätz von gestern
Der Regisseur von „Guardians of the Galaxy“, James Gunn, stolpert über alte, geschmacklose Tweets über Vergewaltigung und Pädophilie und wird von Disney gefeuert. Hervorgekramt haben die Tweets zwei „Far-Right“-Aktivisten.
Der Regisseur von „Guardians of the Galaxy“, James Gunn, stolpert über alte, geschmacklose Tweets über Vergewaltigung und Pädophilie und wird von Disney gefeuert. Hervorgekramt haben die Tweets zwei „Far-Right“-Aktivisten.
Leere Drohung gegen historische Überlegenheit: Auf einen plumpen Tweet von Donald Trump antwortet der iranische Außenminister lässig: Wir waren schon immer da.
Während Donald Trump seine Drohungen mit der Feststelltaste betont, mäßigt sich Hassan Rohani wieder. Sein Lavieren zwischen den Tönen wirft Fragen nach den Motiven des iranischen Präsidenten auf.
Nachdem Donald Trump Iran auf Twitter gedroht hatte, erklärt dessen Außenminister Dschawad Sarif, sein Land lasse sich von dem „Geheul“ des amerikanischen Präsidenten nicht beeindrucken.
Nach Trumps Tweet-Warnung an Irans Präsidenten hat dessen Außenminister auf gleichem Weg reagiert: „Wir sind seit Jahrtausenden da und haben den Untergang von Imperien gesehen“, warnt Zarif. „Passen Sie auf!“
Viele äußern sich zu dem Rücktritt Mesut Özils in den sozialen Medien. Besonders aktiv sind die Abgeordneten der AfD, die den Fall Özil direkt auf die gesamte Integrations-Debatte übertragen wollen.
Mesut Özil verabschiedet sich mit einem Rundumschlag aus der Nationalelf. Auch Mercedes-Benz bekommt die volle Breitseite seiner Kritik ab – selbst die Diesel-Affäre kommt ins Spiel. Von Adidas bekommt Özil Unterstützung.
Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß kritisiert den Gelsenkirchener mit türkischen Wurzeln scharf. Justizministerin Barley ist durch den Rücktritt aus der Nationalelf alarmiert. Türkische Politiker dagegen loben Özil für den Schritt.
„Bedrohen Sie niemals wieder die Vereinigten Staaten“, schreibt der amerikanische Präsident auf Twitter. Auch sein Außenminister fährt schwere verbale Geschütze auf.
Mesut Özil hat über Twitter seinen Rücktritt von der Fußball-Nationalmannschaft erklärt. Wir dokumentieren Auszüge seiner Erklärung im Wortlaut.
Tief verletzt und mit zum Teil absurden Vorwürfen äußert sich Mesut Özil nach Wochen des Schweigens. Das Erdogan-Foto und die Folgen wühlen den Fußball-Nationalspieler offenbar auf.
Donald Trump hat in der Schweigegeld-Affäre schwere Vorwürfe gegen seinen früheren Anwalt und die Ermittler erhoben. Dass Michael Cohen während eines Gesprächs mit Trump heimlich einen Mitschnitt gemacht habe, sei „vielleicht illegal“, twitterte Trump.
In der „Zeit“ sind zwei Artikel zum Thema private Seenotrettung erschienen. Gegen den einen – von Mariam Lau – erhob sich ein irrer Proteststurm. Darauf hat die Zeitung reagiert. Sie sollte ihren Journalismus verteidigen.
Der amerikanische Präsident wird nicht müde, die EU und China zu kritisieren. Jetzt wirft er ihnen Währungsmanipulation vor – und die Angst vor einem weiteren Brandherd im Handelsstreit wächst.
Der italienische Innenminister Matteo Salvini von der Lega verklagt den Mafia-Rechercheur Roberto Saviano. Seine Klage kündigt er per Twitter an, als sei das alles sehr spaßig. Dabei ist es todernst. Ein Kommentar.
Nach heftigen Schusswechseln hat die radikale Palästinenserorganisation Hamas eine Feuerpause ausgerufen. Auch Israels Armee scheint seine Angriffe gestoppt zu haben. Zuvor hatte sie 60 Ziele bombardiert.
Der amerikanische Präsident wehrt sich gegen die Kritik an seiner Russlandpolitik. Wenn er Putin gegenüber hart aufgetreten wäre, hätte man ihn eben dafür angegriffen, klagt Trump.
Im Lübecker Stadtteil Kücknitz hat es nach einer Gewalttat mit einer Stichwaffe in einem Linienbus zehn Verletzte gegeben. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen – die Polizei nennt erste Details zur Identität des Mannes.
Von einer App zur anderen zu wechseln, ist nervig – alles muss man von Neuem eingeben. Twitter, Facebook, Google und Microsoft wollen damit jetzt Schluss machen. Doch sind Nutzerdaten damit noch sicher?
Nach der Kritik wegen seines Treffens mit Putin will Trump nun einen zweiten Gipfel – diesmal in Washington. Es wäre der erste Besuch eines russischen Präsidenten dort seit 2005. Auch Russland zeigt sich offen.
Der Präsident stellt Unternehmen an den Pranger, damit sie sich seinem Willen beugen. Er hat damit Erfolg – auch, weil die sich den unberechenbaren Machtmenschen vom Leib halten wollen. Ein Kommentar.
Erst zieht er den Polizeischutz für den Anti-Mafia-Schriftsteller in Zweifel, nun will der rechtspopulistische Innenminister Italiens gegen ihn vor Gericht ziehen: Der Krach zwischen Matteo Salvini und Roberto Saviano geht weiter.
Der amerikanische Präsident poltert nach der milliardenschweren Wettbewerbsstrafe gegen Google auf Twitter los. Dass die Strafe auf Regeln basiert, will er nicht anerkennen. Stattdessen kündigt Trump Konsequenzen an.
Wegen technischer Probleme bei der Flugüberwachung ist der Luftraum über Belgien für kurze Zeit gesperrt worden. Hunderte Flüge fielen aus oder hatten Verspätung.
Der irische Billigflieger Ryanair rechnet mit den größten Streiks in der Geschichte des Unternehmens. Auch Passagiere mit dem Ziel Frankfurt Hahn könnten betroffen sein.
Heute schon in das Postfach geguckt? Wer meint, der E-Mail droht ein ähnliches Schicksal wie dem herkömmlichen Brief, der irrt sich. Es werden mehr Mails verschickt denn je.
Donald Trump muss für sein Treffen mit Wladimir Putin Kritik von allen Seiten einstecken. Der rechte Teil seiner Basis steht hinter ihm – auch, weil viele Unterstützer der „Alt-Right“ eigene Verbindungen nach Russland haben.
Lloyd Blankfein übergibt die Führung der Investmentbank an einen Mann mit vielen Talenten. Der Investmentbanker David Solomon lieferte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem ebenfalls außergewöhnlichen Rivalen.
Zum Welttag des Emojis veröffentlicht Twitter ein Ranking der am häufigsten genutzten Gesichter. Und die sagen einiges über unsere heutige Gesellschaft aus. Nur nicht über Donald Trump.
In Amerika reagieren Politiker und Medien entsetzt auf das Treffen Donald Trumps mit Wladimir Putin. Doch viele fragen sich auch zum wiederholten Mal, ob die Russen etwas gegen Trump in der Hand haben.
Trump und Putin geben sich freundschaftlich – die Schuld für die angespannten Beziehungen beider Länder liege bei anderen. Eine russische Einmischung in den amerikanischen Wahlkampf streiten beide ab.
Nach der geglückten Rettung der thailändischen Jungfußballer beschimpft Elon Musk einen der beteiligten Höhlentaucher auf Twitter übel. Dieser hatte zuvor aber ebenfalls deutliche Worte an den schwerreichen Unternehmer gerichtet.
Sage mir, wer dir folgt, ich sage dir, wer du bist: Wie man sich in einer von digitalen Medien wie Twitter befeuerten Öffentlichkeit auf kurzen Wegen versteht.
Kylie Jenner verwirklicht den modernen amerikanischen Traum: Dem Reality-TV-Star gehört ein kleines Kosmetikimperium – das wird sie bald zur jüngsten Selfmade-Milliardärin aller Zeiten machen. Millionen Menschen gefällt das.
Horst Seehofer ist zum Gegenstand von Hohn und Spott geworden. So dürfte er nicht abtreten wollen. Was hat er noch auf Lager? In München wollen das viele lieber gar nicht wissen.
Das soziale Netzwerk hat in den vergangen Tagen mehrere Millionen Konten gesperrt. Das hat auch Folgen für den amerikanischen Präsidenten.