Der Feind in meinem Computer
Die Themen der Netzkonferenz re:publica in Berlin sind „Hass“ und „Liebe“. Die Initiative für eine „Digital-Charta“ wird jedoch hart kritisiert. Und die bedrückendsten Einblicke geben die Extremismusforscher.
Die Themen der Netzkonferenz re:publica in Berlin sind „Hass“ und „Liebe“. Die Initiative für eine „Digital-Charta“ wird jedoch hart kritisiert. Und die bedrückendsten Einblicke geben die Extremismusforscher.
Die Zeit von Facebook und Google ist vorbei, sagt auf der re:publica der Medientheoretiker Geert Lovink. Und macht dann eine Rolle rückwärts. Doch es gibt noch mehr Überraschungen.
Nutzen amerikanische Technologieunternehmen ihre marktbeherrschende Stellung unbotmäßig aus? Brüssel geht nun in weiteren Bereichen gegen Google & Co vor.
Kanye West ist von Twitter und Instagram verschwunden. Kim Kardashian schweigt über den Verbleib ihres Mannes. Was steckt hinter der plötzlichen Funkstille?
Ein Junge aus Brooklyn fing mit 17 an, sich auf die Hochhäuser New Yorks zu schleichen, um spektakuläre Fotos für Instagram zu schließen. Heute hat er Hunderttausende Fans, stellt in Galerien aus – und steht als Model auf der anderen Seite der Kamera.
Soziale Netzwerke gehören für viele Schüler und Lehrer zum Alltag. Und was ist mit dem Unterricht? Ein Datenschutzbeauftragter warnt.
Die Blitzkarriere vom Nobody zum „Bonaparte“ hat in einem Punkt nichts geändert – Leute, die Emmanuel Macron näher kennen, fragen sich noch immer: Wer ist dieser Mann? Eine Annäherung.
Die gehackten Dokumente aus Emmanuel Macrons Partei „En Marche!“ verbreiteten sich rasend schnell im Internet. Das lag vor allem an ultrarechten Nutzern, wie das renommierte Digital Forensic Research Lab herausgefunden hat.
Was hat Ronaldo mit den Rolling Stones gemeinsam? Im Interview spricht das frühere HSV-Vorstandsmitglied Katja Kraus über die Machtverluste und Versäumnisse der Bundesliga sowie die neue Rolle der Trainer.
Trump hat sich weder als Dämon noch als der erhoffte Heilsbringer entpuppt. Es stellt sich nur die Frage, ob er die Probleme lösen kann, die ihn an die Macht gebracht haben.
Facebook verbreitet dieser Tage die Botschaft, Verantwortung tragen zu wollen. Wie passt das mit der Nachricht zusammen, dass im großen Stil Daten australischer Schüler und Studenten verkauft werden?
Der Chatroboter der CSU heißt Leo und versteht viel Spaß. Wer ihm schreibt, bekommt Bashing gegen den politischen Gegner geschickt – und ganz viel Begeisterung für Bayern.
Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg ist die berühmteste Managerin der Welt. Jetzt vermarktet sie sogar die Trauer um ihren verstorbenen Mann.
Die digitale Revolution macht nicht mal vor dem Heiligsten des Menschen Halt: seinem Geist. Facebook entwickelt eine Funktion, die Gedanken in Textnachrichten übersetzen soll. Sind die Gedanken dann noch frei?
Mit Hilfe intelligenter Software will Facebook in Zukunft die Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch gefälschte Konten verhindern. Drei Hauptziele hat sich der Konzern dafür gesetzt.
Eine Meinung hat jeder, und jeder kann mitmachen: Das vermeintlich herrschaftsfreie Internet hat eine deliberative Demokratie hervorgebracht. Ist sie auch gut?
Im Fernsehen läuft es einfach nicht mehr so gut, also wechselt Thomas Gottschalk das Medium: Auf Twitter wird der alte Hase für seine lustigen Kommentare gefeiert.
Facebook würde gern die Daten des Messenger-Dienstes WhatsApp nutzen. Ein Gericht hat dem Vorhaben jetzt einen Riegel vorgeschoben – vorerst.
Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg bringt ihr neues Buch heraus. Sie schreibt über den Umgang mit Trauer nach dem Tod ihres Mannes. Und wie mit dem Vorgängerwerk will sie eine ganze Bewegung starten.
Pamela Anderson unterstützt im französischen Präsidentschaftswahlkampf den Linksaußen-Kandidaten Jean-Luc Mélenchon. Beide teilen das gleiche Interesse.
Am Samstag werden Menschen weltweit für die Wissenschaft auf die Straße gehen. Hinter der charmanten Idee einer gutgelaunten Dafür-Demo steht dabei eine ernste Frage. Ein Besuch bei zwei Organisatoren.
Die Euphorie ist verflogen: Konservative, Nationalisten und Rechtsradikale wenden sich zunehmend von Donald Trump ab. Die Suche nach Schuldigen für den Kurswechsel des Präsidenten hat schon begonnen.
Stundenlang steht ein Mordvideo auf Facebook. Der Täter persönlich hat es wohl hochgeladen. Niemand reagiert. Das will Facebook in Zukunft ändern. Unterdessen jagt die Polizei den mutmaßlichen Todesschützen von Cleveland.
Ein Mann soll in Cleveland einen Mord begangenen und ein Video davon auf Facebook gestellt haben. Nun sucht ihn die Polizei.
Der 39 Jahre alte Usbeke Rachmat Akilow hat den Anschlag in Stockholm gestanden. Im Internet äußerte er Sympathie für die Islamisten, doch der Geheimdienst stufte ihn nur als Randfigur ein. Ein fataler Fehler.
Instagram Husbands sind Bildkünstler, die im Verborgenen arbeiten. FAZ.NET präsentiert die Erfahrungen eines vielgefragten Hobbyfotografen. Oder ist es vielleicht doch eher ein Leidensbericht?
Die kühne Vision, dass Computer einmal Kunden bei ihren Geldanlagen beraten könnten, hatten zwei Bankkaufleute einer Sparkasse schon Ende der achtziger Jahre. Dann gründeten sie ein spannendes Start-up.
Die Fraktionen von Union und SPD planen Änderungen am Gesetzentwurf zu Hassbotschaften und strafbaren Falschnachrichten. Es geht auch um die Auskunftspflicht von sozialen Netzwerken wie Facebook.
Verlage, Sender, Film- und Musikwirtschaft haben sich zur „Deutschen Content Allianz“ zusammengeschlossen. Die Allianz hat eine Digitale Agenda formuliert. Was diese fordert, erklären Mathias Döpfner und Dieter Gorny im Interview.
Facebook bittet Medien um Engagement gegen Fake News. Aber warnt Mark Zuckerberg nicht implizit vor der Presse und vertraut nur Algorithmen? Ein Gastbeitrag.
Mehrere Jugendliche sollen in Chicago ein Mädchen vergewaltigt haben und die Tat live auf Facebook gezeigt haben. Nun hat die Polizei einen ersten Verdächtigen gefasst.
Weltweit steht die Regenbogen-Fahne für Vielfalt und Frieden. Der Mann, der das Symbol einst gestaltet hat, ist nun gestorben.
Justizminister Heiko Maas hat angeblich seinen Gesetzentwurf gegen Hass im Internet in Teilen eingeschränkt. An anderer Stelle wurde die Pflicht zur Löschung von Inhalten aber ausgeweitet.
Seit Wochen fordern die Behörden Facebook auf, die Seite des verbotenen Berliner Moschee-Vereins „Fussilet“ zu löschen. Dort war der Terrorist Amri häufig zu Besuch. Doch das Soziale Netzwerk hat bisher nicht reagiert.