Der Sündenbock Paul Ryan
Nach der gescheiterten Gesundheitsreform brodelt es an der Parteibasis der Republikaner. Für viele Trump-Anhänger ist Paul Ryan schuld, der Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus. Rückt auch der Präsident von ihm ab?
Nach der gescheiterten Gesundheitsreform brodelt es an der Parteibasis der Republikaner. Für viele Trump-Anhänger ist Paul Ryan schuld, der Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus. Rückt auch der Präsident von ihm ab?
Wenn der Zensurgärtner gleichzeitig der Pöblerbock im rechtsfreien Raum ist: Parteien und ihre Partner neigen im Internet selbst dazu, sich unangemessen zu benehmen. Eigentlich sind sie ein Fall für ein Hatespeechgesetz.
Rund 40 Menschen sollen zugesehen haben, als die Gruppenvergewaltigung einer Fünfzehnjährigen in Chicago live übertragen wurde. Die Polizei alarmierte niemand.
Onlinewerbung ist weiterhin eine wichtige Einnahme für die Technologiefirmen Google und Facebook. Potentielle Konkurrenten haben sie derzeit nur in China, sagen Marktforscher.
Der Musiker James Blunt spricht im Interview über Konzerte in Deutschland, sein Softie-Image und Selbstironie auf Twitter. Und natürlich über den so geliebten wie gehassten Hit „You’re Beautiful“.
Regelmäßig kursieren auf Facebook Videos von Suiziden. Nun will das Unternehmen gefährdete Nutzer automatisch identifizieren. Kritiker fürchten, der ernste Anlass könne genutzt werden, um noch mehr Überwachung durchzusetzen.
Das Abendbrot ist zurück und wieder einmal sind die Skandinavier daran Schuld. Ihr Smørgåsbord begeistert als neuer Food-Trend gerade die sozialen Netzwerke.
Strafverfolgung im Netz ist nicht Zensur. Sie schützt vielmehr vor radikalen Einschränkungen. Denn die Anonymität des virtuellen Raums nutzen viele für kriminelle Hass- und Gewaltphantasien.
Es ist fatal, dass der Flüchtling Anas Modamani mit seiner Klage gegen Facebook verloren hat. Nur das Netzwerk kann die brutalen Rechtsverletzungen abstellen, die Modamani und andere wegen fragwürdiger Inhalte bei Facebook erleiden müssen. Ein Kommentar.
Justizminister Maas strebt drastische Bußgelder für soziale Netzwerke an. Ein neuer Gesetzentwurf will die Betreiber bei der Löschung von Hasskommentaren in die Pflicht nehmen. Deren Bereitschaft ist höchst unterschiedlich.
Nick Denton hat dem Investor und Berater von Donald Trump den Untergang seines Blog-Imperiums zu verdanken. Jetzt äußert er neue Zweifel an Thiel – und kritisiert ein prominentes Medium.
Musik, Filme, Medien – und das FBI: Die SXSW-Messe in Austin wird nach dem Regierungswechsel noch politischer und zieht längst nicht mehr nur Start-ups an.
Expertinnen für Hausarbeit, Kinder, Einkaufen: Michel Temer wollte den Brasilianerinnen am Weltfrauentag nur ein Kompliment machen. Doch der Versuch des brasilianischen Präsidenten ging nach hinten los.
Facebook muss verleumderische Beiträge über den syrischen Flüchtling Anas Modamani auch in Zukunft nicht von sich aus finden und löschen. Das entschied das Landgericht Würzburg am Dienstag.
Fake News werden im Internet zur Plage. Helfen schärfere Gesetze oder ein „Wahrheitsministerium“ dagegen? Nein, das wäre kaum förderlich für die Meinungsbildung. Ein Gastbeitrag.
Bundeswehr und Polizei üben die Abwehr eines Terrorangriffs in Deutschland, das Landgericht Würzburg entscheidet über ’verleumderische Fake News’ auf Facebook und Ungarns Parlament stimmt über die Festsetzung von Flüchtlingen in Containerdörfern ab.
Der Würzburger Facebook-Prozess, in dem heute eine Entscheidung fallen soll, legt den Finger auf eine der klaffendsten Wunden des größten sozialen Netzwerks. Vom Ausgang hängt viel ab. Ein Kommentar.
Geert Wilders wächst mit der Zahl seiner Feinde. Er lebt an einem geheimen Ort in den Niederlanden. Er glaubt, Muslime hätten das Land gekapert. Und er will es zurückerobern – schon den blonden Frauen zuliebe.
Unter Ecclestone durften Hamilton und Co. ihre Fans in Social Media nicht mit Bildern aus dem Fahrerlager beglücken. Nach dem Machtwechsel ist die Formel 1 nun endlich in der digitalen Gegenwart angekommen.
Vor Gericht sagt der Konzern, dauerhaft könne er beleidigende Inhalte nicht blockieren, doch technisch ist es möglich. Der Informatiker Daniel Cremers sagt, wie es geht.
Das innovationsfreudige, aber verlustträchtige Unternehmen Snap strebt an die Börse. Sein Chef vergleicht sich sogar mit Mark Zuckerberg. Zu Unrecht.
In Greifswald proben empörte Bürger den Aufstand gegen die Namensänderung der Universität. Dabei geht es längst nicht mehr um den Rassismus Ernst Moritz Arndts – sondern um Identität.
Trumps Andeutung über einen Anschlag in Schweden hat in den sozialen Netzwerken spöttische Reaktionen hervorgerufen. Die lustigsten Wortmeldungen zu #LastNightInSweden.
Spätestens seit Donald Trump wissen alle, wie leicht man Aufmerksamkeit per Twitter bekommt. Trotzdem meiden Manager in Deutschland den Dienst, besonders die Dax-Vorstandsvorsitzenden. Was könnte dahinter stecken?
Nach einer denkwürdigen Pressekonferenz fallen die Reaktionen sehr unterschiedlich aus. Trumps Basis jubelt, andere Beobachter sind geschockt. Der Präsident dürfte es genau so gewollt haben.
In einem politischen Manifest warnt Facebook-Gründer Mark Zuckerberg vor Abschottungstendenzen. Sein Unternehmen solle künftig eine größere Rolle in der Gesellschaft einnehmen.
Wenn Grenzschützer auf Reisende treffen, wollen sie nun zuweilen auch Laptops und Smartphones durchsuchen – oder sogar nach Passwörtern fragen. Dürfen die das?
Darmstadt 98 freut sich über kostenlose Werbung: Barack Obama folgt den „Lilien“ als einzigem europäischen Fußballklub auf Twitter, Medien berichten weltweit. Wie kommt es zu der Verbindung? An einem amerikanischen Spieler liegt es nicht.
Ein Facebook-User muss fast 2000 Euro zahlen, weil er Claudia Roth beleidigt hat. Den Prozess hat die Grünen-Politikerin aber nicht selbst angestrengt.
Ein Jahr lang blieben die Models auf dem amerikanischen „Playboy“ verhüllt. Jetzt bezeichnet das Cooper Hefner, der Sohn des Magazin-Gründers, als Fehler: Das Magazin wolle seine alte Identität wiederhaben.
Selbst Facebook setzt im Kampf gegen Fake News vorerst auf das menschliche Urteil. Anders das von der EU geförderte Projekt „Pheme“. Dort wird an maschineller Auslese gearbeitet.
Trotz Whatsapp und Co: Die als altmodisch geltende E-Mail stirbt nicht aus, im Gegenteil. Hierzulande werden so viele E-Mails verschickt wie nie zuvor. Wieso?
Nicht nur ums Häuschen, sondern auch um den digitalen Nachlass sollten sich die Hinterbliebenen kümmern. Alles andere kann teuer werden.
Um in sozialen Netzwerken wie Twitter für Verwirrung zu stiften, muss man keine gefälschten Nachrichten in Umlauf bringen. Denn Angreifer können existierende Beiträge kapern – mit einem simplen Trick.
Auf Plattformen wie Instagram überwiegen Bilder mit perfekten Körpern. Besonders auf junge Frauen übt das Druck aus. Eine neue Bewegung wehrt sich dagegen und ruft den Frauen zu: „Ihr seid toll, so wie ihr seid.“ Kann das dem Diätwahn ein Ende setzen?
Sind Sie kurz vorm Durchdrehen? Das „Freakout-Syndrom“ ist im Anmarsch. Die wichtigsten Fakten zur neuen Volkskrankheit, und wie Sie sich am besten schützen können.