Snap legt Börsenprospekt vor
Der Mutterkonzern von Snapchat macht überschaubare Umsätze und hohe Verluste. Trotzdem könnte es der Börsengang des Jahres werden. Im Börsenprospekt steht sogar das Wort „Sexting“.
Der Mutterkonzern von Snapchat macht überschaubare Umsätze und hohe Verluste. Trotzdem könnte es der Börsengang des Jahres werden. Im Börsenprospekt steht sogar das Wort „Sexting“.
Chan-jo Jun kämpft gegen Hassäußerungen auf Facebook. Bisher hatte er juristisch keinen Erfolg. Am Montag geht es vor Gericht um verleumderische „Fake News“. Hausbesuch bei einem Hartnäckigen.
Das soziale Netzwerk soll 500 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen. Aber die Geschäftszahlen überzeugen.
Ein 27 Jahre alter Politikstudent ist nach dem Anschlag auf die Moschee wegen sechsfachen Mordes angeklagt. Er soll sich nach einem Besuch der Front-National-Chefin Marine Le Pen radikalisiert haben.
Snapchat ist ein großer und schriller Spaß. Junge Leute nutzen das soziale Netzwerk, um einander lustige Fotos zuzuschicken. Jetzt will Snapchat an die Börse.
Das Silicon Valley übt sich im offenen Widerstand gegen das Dekret des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, das Personen aus sieben überwiegend islamischen Ländern die Einreise verbietet.
Wenn ein Mensch stirbt, existieren seine Online-Daten und -Verträge ungewollt fort. Ratsam ist es, zu Lebzeiten Vorsorge zu treffen, sonst haben die Erben die Last.
Die siebenjährige Bloggerin Bana aus Syrien und die Schauspielerin Lindsay Lohan haben sich in Ankara mit dem türkischen Präsidenten getroffen. Lohan überreichte Erdogan ein Geschenk, das ihm gefallen dürfte.
Donald Trump erhöht den Druck auf illegale Einwanderer. Das stört den Facebook-Chef gewaltig. So sehr, dass er in einem Posting den Präsidenten öffentlich kritisiert.
Liebe macht blind: Wo Medien eine peinliche Fehlbesetzung erkennen, sehen Trumps Anhänger einen Heiligen oder einen Helden. Gegen die Lust am Unkorrekten und an Provokationen haben es langweilige Fakten schwer.
Nutzer von Karrierenetzwerken beschreiben sich in ihren Profilen gern mit den immer gleichen Floskeln. Das Wort „spezialisiert“ ist dieses Jahr der absolute Renner, wie eine Untersuchung zeigt. Aber ist das ein Grund, solche Begriffe zu löschen?
Ihre Botschaften gehen an digitale Gespenster: Die Twitter-Gefolgschaft von Politikern besteht oft zum guten Teil aus Social-Bots und Fake-Profilen. Sigmar Gabriel und Sahra Wagenknecht sind offenbar Musterbeispiele.
SPD-Chef Sigmar Gabriel verzichtet auf die Kanzlerkandidatur und schlägt Martin Schulz als Herausforderer der Kanzlerin vor. Auf Twitter gibt es dafür vor allem Lob und Respekt, aber auch warnende Worte.
Die Parteien bereiten sich auf einen harten Wahlkampf vor. Geführt wird er dort, wo die Wähler sind: im Netz. Inklusive Social Bots und Falschmeldungen. Doch nicht jede Werbung zahlt sich aus.
Er kommt aus einer reichen Familie, ist mit einem berühmten Model liiert und hat bald einen direkten Draht ins Weiße Haus. Aber der Regierungswechsel könnte Joshua Kushners Unternehmen auch vor Herausforderungen stellen.
Der Snapchat-Hersteller geht bald an die Börse. Aber die neuen Aktionäre sollen keinerlei Stimmrecht bekommen. So weit ging nicht einmal Facebook bei seinem Wall-Street-Debüt.
Facebook steht wegen seines Umgangs mit „Fake News“ in der Kritik. Man wolle Verantwortung übernehmen, sagt die Geschäftsführerin. Doch auch in Zukunft werde man sich nicht selbst um das Löschen gefälschter Nachrichten kümmern.
Donald Trump verbreitet seine Botschaften unermüdlich über Twitter. Wer meint, davon würde Twitter profitieren, liegt daneben.
Facebook will mit einem Recherchezentrum gegen Fake News und andere Auswüchse des Netzwerkes kämpfen. Das ist aus mehreren Gründen gefährlich.
In den Vereinigten Staaten hatte Facebook nach der Wahl bereits Maßnahmen gegen „Fake News“ angekündigt. Jetzt hat das Unternehmen eine Strategie für Deutschland präsentiert. Und kommt dabei günstig weg.
Ob Brexit-Referendum oder die Wahlen in Amerika: Social Bots verbreiten massenhaft politische Parolen – und könnten auch bei der Bundestagswahl eine große Rolle spielen. Eine Gefahr für die Demokratie?
Facebook, Twitter und andere Plattformen sollen zukünftig innerhalb von 24 Stunden auf Hasskommentare reagieren. Sonst müssen die Unternehmen mit Konsequenzen rechnen, die laut Unionsfraktionschef Volker Kauder „auch weh tun“.
Das Bild eines Flüchtlings, der mit der Kanzlerin ein Selfie macht, ging um die Welt. Unbekannte unterstellen dem Mann später Straftaten – verbreiteten Fake News. Jetzt klagt er.
Die Beziehungen zwischen Russland und Amerika sind auf dem Tiefpunkt. Doch Trump glaubt weiterhin nicht an die Hacker-Vorwürfe der amerikanischen Geheimdienste. Und will mit Russland die Welt retten.
Der iPhone-Hersteller sperrt in China die App der „New York Times“. Um Geld zu verdienen, vergessen ausländische Konzerne im Reich der Mitte viele ihrer sonst lauthals propagierten Werte.
Trump regiert via Twitter, Fake News vergiften das Klima. Die Hoffnung auf die positive Kraft des Internets schwindet – vor allem in diesem wichtigen Jahr.
Grünen-Chefin Simone Peter hat nach Ansicht von Boris Palmer mit ihrer Kritik an der Kölner Polizei „großen Schaden“ angerichtet. Die Partei ist in sicherheitspolitischen Fragen zerrissen. Das könnte für sie im Wahljahr zu einem großen Problem werden.
Der Kurzmitteilungsdienst Twitter wird Donald Trumps bevorzugtes Kommunikationsmittel bleiben. Auch nach dem 20. Januar, wenn er als der nächste Präsident Amerikas vereidigt wird.
Bei einem Konzert in Rom erklärt der Dirigent den anwesenden Kindern, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Das sorgt für Tränen bei den Kleinen sowie Wut bei den Eltern – und kostet den Übeltäter seinen Job.
Nach dem Anschlag in Berlin wurde das Gute gesucht: in einem Zeugen, in einem Lastwagenfahrer, in einem Polizisten. Aber so leicht ist das nicht.
Es war ein schwarzes Jahr für Marissa Mayer: Erst sah sie sich gezwungen, Yahoo zu verkaufen, dann brachten sie Hacking-Attacken in Erklärungsnot.
Vor drei Jahren verunglückte Michael Schumacher beim Ski schwer. Zu seinem Zustand gibt es weiter keine Details. Dafür sind inzwischen die sozialen Netzwerke zum Fahrerlager für die Fans geworden.
Die Star-Wars-Gemeinschaft erinnert sich mit Wehmut an eines ihrer lustigsten und klügsten Mitglieder. Und einer ihrer Kollegen wird vor allem Carrie Fishers alberne Geschenke vermissen.
Glaubwürdigkeit sei das wichtigste Kapital sozialer Medien, sagt der EU-Kommissionspräsident. Daher liege es im eigenen Interesse von Facebook und anderen Netzwerken, Manipulationen zu verhindern.
Ein Mitarbeiter lästerte auf Facebook über den Chef - indem er das Emoticon eines Schweins benutzte. Ist es rechtens, dass er deshalb rausfliegt? Die Arbeitsrechtskolumne.
Im Sommer hat ein Bewaffneter in einem Nachtclub in Florida 49 Menschen getötet. Die Angehörigen dreier Opfer geben den Betreibern sozialer Medien eine Mitschuld.