Wer sät die Furcht?
Die Menschen seien angesichts des Terroranschlags am Breitscheidplatz von „Angst“ beherrscht, meint die „Bild“-Zeitung. Dagegen erhebt sich Widerspruch.
Die Menschen seien angesichts des Terroranschlags am Breitscheidplatz von „Angst“ beherrscht, meint die „Bild“-Zeitung. Dagegen erhebt sich Widerspruch.
Auf Snapchat ist das Medienunternehmen sehr aktiv. Was bringt das? Sterling Proffer spricht über das Geschäft mit den sozialen Plattformen und den roten Faden von Snap.
Mit Entsetzen reagieren internationale Politiker und Medien auf den Anschlag in Berlin. Ein viel gefürchteter „Albtraum“ sei in der deutschen Hauptstadt wahr geworden.
Erst teilten alle die Sorge über die digitalen Schnüffeleien von Cambridge Analytica, Trumps Wahlkampfhelfern. Dann wurde eine Gefahr für Europa relativiert. Sie besteht aber, warnen Datenschützer.
Falsche Nachrichten werden nicht nur produziert, um damit Wahlen zu beeinflussen. Oft geht es auch schlicht darum, Geld durch Klicks zu verdienen. Womit das am besten funktioniert? Falschen Promi-News!
Facebook hat eine Reihe von Schritten angekündigt, die dabei helfen sollen, die Verbreitung von Falschmeldungen zu erschweren. Die Regierungskoalition will unterdessen härter gegen Facebook vorgehen.
Künftig soll Facebook regelmäßig angeben, wie hoch die Löschquote ausfällt. Die Forderung hat einen großen blinden Fleck: Viele der empört gemeldeten Beiträge sind rechts, manche rechtsextrem, aber längst nicht alle rechtswidrig.
Politiker fordern von Facebook schon lange, härter gegen Hassrede im weltgrößten Online-Netzwerk vorzugehen. Jetzt bringt Justizminister Maas auch Bußgelder ins Gespräch.
Donald Trump findet seine Parodie in der Show „Saturday Night Live“ nicht lustig und beschwert sich per Twitter ohne Unterlass. Dem Schauspieler Alec Baldwin kann das nur recht sein.
Könnten auf der Facebook-Seite Nutzer auch Kommentare über Mitarbeiter des Unternehmens abgeben, müsse der Betriebsrat dieser Posting-Funktion zustimmen, finden die Richter.
Der Republikaner hat den Wahlkampf neu erfunden, genauer: sein Schwiegersohn. Es geht um Persönlichkeitsprofile, wie es sie noch nie gab, und um maßgeschneiderte Botschaften. Das ändert alles.
Dass Facebook ein mächtiges politisches Instrument ist, haben jetzt alle begriffen. Mark Zuckerberg weiß es längst. Und hat Vorbereitungen für einen möglichen Wechsel in die Politik getroffen.
Erst erfindet jemand die Story, Hillary Clinton habe etwas mit einem Pädophilenring zu tun, dann schießt ein junger Mann in einer Pizzeria um sich: Das Beispiel von „Pizzagate“ zeigt, was den Vereinigten Staaten droht.
Satiriker Wolff verbüßt eine Facebook-Zwangspause, weil er „Bild“-Zeitungsseiten fotografiert hat. Das soziale Netzwerk kümmert es wenig, in welchem Kontext entblößte Körperteile stehen.
Dank des Internets betrachten wir unseren Stimmzettel als Nachricht, die die Politiker direkt erreichen soll: Wir sind politische Stalker geworden. Ein Gastbeitrag.
Facebook, Youtube, Twitter und Microsoft starten eine neue Initiative, um die Verbreitung von Terrorismus über das Internet einzudämmen. Sie reagieren damit auch auf Kritik aus Europa.
Privat ist er fast so präsent wie auf dem Platz: Mats Hummels über den Style von Fußballspielern, das Kicken mit Freunden an Weihnachten, welche Musik auf seinen Kopfhörern läuft und den Besuch beim Papst.
Nach und nach wird bekannt, mit welcher technologischen Unterstützung Trump gewonnen hat. Es war eine Kampagne kunstvoller digitaler Manipulation. Schon interessieren sich Europas Populisten für seine Strategien.
Hat Facebook, wie von Mark Zuckerberg angekündigt, begonnen, seine Nutzer vor zweifelhaften Nachrichten zu warnen? Diese von „Techcrunch“ verbreitete Nachricht ist selbst zweifelhaft.
Die Rechtspopulisten versuchen, ihre Anhänger zu emotionalisieren. Eine Holocaust-Überlebende fühlt sich an die frühen Hitler-Jahre erinnert.
Facebooks Geschäftsführerin eifert Mark Zuckerberg nach: Auch Sheryl Sandberg will viel von ihrem Vermögen spenden. Ein Teil davon geht an ein Projekt, das sie wegen des Todes ihres Mannes gründete.
Nach dem Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 fragt Frankfurts Frauendezernentin Heilig, ob eine Schutzzone für Frauen nötig ist. Eine Männer-Sperrzone an „Sylvester“ (Heilig) stößt bisher auf Ablehnung.
Überzogene Angaben, Graphikquelle irgendwas aus dem Internet, viel Tendenz, fertig ist die reisserische Fake News: Gegen solche Methoden richten sich momentan viele Klagen. Zu dumm, wenn die Ankläger es mit der Wahrheit selbst nicht genau nehmen.
Ist Facebook mitschuldig an Falschmeldungen und hat die Wahlen in Amerika beeinflusst? Nein, sagte Mark Zuckerberg und zog damit Kritik auf sich. Ausgerechnet diese Äußerungen waren nun vorübergehend verschwunden.
Hasskommentare verbreiteten sich im Internet wie ein Virus. Was passiert, wenn man einen Tag lang nur Komplimente, Dankeschöns und Besinnliches in die sozialen Netzwerke gießt?
Die Justizminister nehmen Facebook bei Hasskommentaren in die Pflicht. Mit ihrem Beschluss balancieren sie auf dem Außenrand des Grundgesetzes.
Derzeit ist Facebook in China gesperrt. Angeblich arbeitet das Unternehmen jedoch an einer Software, mit der eine dritte Partei Einträge zensieren kann. Das soll Peking überzeugen, Facebook wieder zuzulassen.
Ein beispielloser Vorgang: Der künftige amerikanische Präsident hat führende Medienvertreter bei einem Treffen beschimpft und der „Lüge“ bezichtigt. Die Journalisten reagierten geschockt.
Alle reden über Buhrufe im Theater, aber niemand über gefährliche Geheimdienstler: Donald Trump erweist sich wie Silvio Berlusconi als Meister, wenn er komplexe Skandale mit großen Aufregern auf Twitter überdeckt.
Es gibt viele Fragen an Muslime. Die Ahmadiyya-Gemeinde will auf sie antworten und produziert in Frankfurt die Sendung „Islam verstehen“. Die Zahl der Zuschauer wächst.
Amerikas große Technologie-Unternehmen sitzen auf einem riesigen Haufen Geld. Nun hat auch die Führung von Facebook entschieden, einen Teil davon über Rückkäufe an die Anteilseigner weiter zu reichen.
Die Debatte könnte grundsätzlicher kaum sein: Wer entscheidet über Wahrheit und Unwahrheit im Internet? Muss Facebook seine Nutzer zensieren?
Leben sie noch, oder arbeiten sie schon? Im Silicon Valley sehen Büros aus wie Wohnzimmer, Küchen oder Hobbykeller. So bleibt man gerne lange bei der Arbeit.
Millionen Amerikaner haben während des Wahlkampfes auf Facebook Falschmeldungen gelesen. Der Facebook Chef findet das nicht schlimm, einige Mitarbeiter schon und handeln.
Populisten gewinnen Wahlen mit Hilfe der sozialen Netzwerke. Die kann man aber auch gegen Trump und Co. einsetzen. Dafür müssen sich aber vor allem die klassischen Medien verändern.