Facebook schaltet künftig Werbung auf Messenger-App
Das Online-Netzwerk sucht mehr Platz für Anzeigen. Tests in Australien und Thailand seien „vielversprechend“ gewesen, nun dürfen sich auch Nutzer andernorts auf zusätzliche Werbung einstellen.
Das Online-Netzwerk sucht mehr Platz für Anzeigen. Tests in Australien und Thailand seien „vielversprechend“ gewesen, nun dürfen sich auch Nutzer andernorts auf zusätzliche Werbung einstellen.
Morgan Stanley brachte das soziale Netzwerk an die Börse und empfahl die Aktie begeistert zum Kauf. Jetzt revidiert die Bank ihr Urteil. Ein bemerkenswert schneller Sinneswandel.
Ivanka Trump nahm während des G-20-Gipfels kurzzeitig den Platz ihres Vaters ein. Auf die Kritik daran reagiert der Präsident mit einem Seitenhieb auf eine andere Präsidententochter – deren Konter lässt nicht lange auf sich warten.
Donald Trump hat mit seinem Prügel-Tweet gegen CNN ein großes Echo provoziert. Twitter prüft den Fall und sieht in dem Video keinen Verstoß gegen seine Regeln.
Auch so etwas hat es noch nie gegeben: Donald Trump postet auf Twitter einen Videoclip, in dem er als Wrestler auf einen Kontrahenten losgeht, der den Namen „CNN“ trägt. Vielen in Washington fehlen die Worte.
Die Idee des Facebook-Gesetzes gegen kriminelle Inhalte im Internet war von Anfang an umstritten. Nun ist der Weg dafür bereitet. Freiheit als Wert an sich findet derzeit offensichtlich keine Anerkennung mehr. Ein Kommentar.
Hasskommentare sind Alltag in den sozialen Netzwerken. Nun hat der Bundestag beschlossen, dass Unternehmen wie Facebook und Twitter noch härter dagegen vorgehen müssen. Doch es gibt Kritik.
Der Bundestag hat beschlossen, dass Internet-Konzerne härter gegen Hass und Hetze vorgehen müssen. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen zum neuen Gesetz.
19 Milliarden Dollar - so viel Geld hat Facebook bezahlt, um Whatsapp zu kaufen. Sonst wäre die App heute womöglich in Händen eines Konkurrenten aus Asien.
Auf den letzten Metern will die große Koalition das Netzwerkgesetz von Heiko Maas beschließen. Zwar gab es ein paar Änderungen, doch das ändert am Fiasko als Ganzem nichts.
Twitter gibt einen Vorgeschmack, wie das Internet unter dem Gesetz von Heiko Maas wird: Der Bann trifft Rechte ohne jeden Gesetzesverstoß, aber auch Linke und einen FDP-Politiker, der gegen Antisemitismus kämpft.
Nach langem Hin und Her haben sich die Koalitionsfraktionen auf ein Gesetz geeinigt, um Falschmeldungen und Hetze im Internet einzudämmen. Die Verhandler mussten aber letzte strittige Punkte aus dem Weg räumen.
Mit 15 lud sie ihre ersten Fotos hoch – Spiegel-Selfies. Seither dokumentiert Pamela Reif die Transformation ihres Körpers bei Instagram. Mittlerweile ist sie mehr als eine Sportlerin.
Eine Studie des „Oxford Internet Instituts“ untersucht die digitale Meinungsmache. Sie liefert umfassende Zahlen zu Bot-Netzwerken in neun Ländern und ihrer Wirkung auf die Meinungsbildung im Internet.
Diskutieren Sie mit: Wird es gefährlich, wenn Textautomaten und Meinungsroboter - Social Bots - das Internet beherrschen? Kann das den Bundestagswahlkampf stören? Die Experten bereiten sich auf alles vor. Teil zwei der Reihe „Die Debatte“.
Das Einhorn hat jetzt echt magische Kräfte: Egal, was es ziert, ob Bratwürste oder Pyjamas, die Teile verkaufen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit anschließend absurd gut. Woran liegt das?
Donald Trumps Tweets sorgen für Furore – und für wenig Begeisterung bei seinen Beratern. Sie würden ihm am liebsten ein Schreibverbot erteilen. Man solle die Tweets nicht überbewerten, sagt sein Team. Der Präsident sieht das anders.
Hübsche junge Menschen verdienen viel Geld, weil sie im Internet für Mode oder Kosmetik werben. Das sieht verlockend einfach aus, ist aber harte Arbeit.
Der Halbgott von Kassel hat ein veritables Online-Problem: Er ist nackt. Zwischen nordhessischen Tourismus-Werbern und nordamerikanischen Moralvorstellungen kam es zu einem schönen Hin-und-Her.
Facebook hat den Beitrag eines Fotografen gelöscht, ein Anwalt sich darüber beschwert. Überraschend schnell entschuldigt sich das soziale Netzwerk - der Anwalt ist trotzdem nicht ganz zufrieden.
Angela Merkel will, dass Europa das eigene Schicksal mehr in die Hand nimmt: Der „Guardian“ lobt die Ehrlichkeit, die „Washington Post“ sieht eine neue Ära aufziehen – und die anderen Medien? Die Reaktionen im Überblick.
Erstmals nimmt Facebook Stellung zu dem umstrittenen Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas. Kern der Kritik: Staatliche Aufgaben dürften nicht auf Plattformbetreiber abgewälzt werden.
Hasskommentare vergiften das gesellschaftliche Klima. Die Frage ist, ob in dieser Lage eine grenzenlose Definition von „hate speech“ hilft. ARD-aktuell-Chef Kai Gniffke stellte sich Zuschauern im Videochat.
Mark Zuckerberg kehrt als Ehrendoktor an seine frühere Uni zurück. Was der Facebook-Chef den Studenten erzählt, klingt fast wie ein Wahlprogramm.
Martin Schulz muss dringend sein Image aufpolieren. Der SPD-Spitzenkandidat setzt weiter auf Nähe zum Wähler. Die sucht er jetzt auf Twitter - mit einer Frage nach Gerechtigkeit.
Mit dem Anschlag auf junge Popfans könnte der Attentäter von Manchester auch auf die maximale Schockwirkung in sozialen Medien gesetzt haben. Das Kalkül wäre nur teilweise aufgegangen: Am Ende beeindruckte vor allem die Hilfsbereitschaft.
Es war kaum bekannt, nach welchen Kriterien Facebook „anstößige“ Inhalte löscht. Nun hat der „Guardian“ aufgedeckt, was Nutzer posten dürfen und was nicht.
Der Versuch der Bundesregierung, Netzwerke wie Facebook stärker an die Kandare zu nehmen, ist zu begrüßen. Der Name des Gesetzentwurfs spricht Bände, aber er passt: Netzwerkdurchsetzungsgesetz.
Politik und Medienaufsicht in Deutschland sind auf den Trichter gekommen, wie sie das Netz regulieren können: Sie erklären es zum Rundfunk und schaffen ein Gesetz, das Grundrechte tangiert.
Unter der deutschen Jugend vollzieht sich ein Umdenken in Sachen Wein, Bier und härteren Getränken. Der Alkoholkonsum erreicht einen neuen Tiefstand. Denn vor allem auf Facebook und anderen sozialen Medien will jeder ein gutes Bild abgeben.
Facebook hat falsche Angaben beim Kauf von WhatsApp gemacht – obwohl der Konzern das stets bestritten hat. Das wird jetzt teuer für Facebook.
Er kämpft zusammen mit Facebook gegen Fake News: Trotzdem kritisiert Jeff Jarvis das amerikanische Unternehmen. Denn die Reaktion kam nach dem amerikanischen Wahlkampf zu spät.
Justizminister Maas ist nicht der Einzige, der Facebook mit scharfen Gesetzen droht. Andere Länder sind schon weiter. Auch in Österreich wird der Spielraum für den amerikanischen Konzern kleiner.
Chanel verkauft einen Bumerang für 2000 Dollar. Ärger löst aber nicht der Preis aus. Sondern dass es sich um ein Symbol der Aborigines handelt. Für Kritiker ein Fall „kultureller Aneignung“.
Thomas Greiss stimmt bei Instagram rechtsgerichteten Inhalten zu. Der Eishockey-Torwart schweigt dazu bei der WM. Eine Zeitung berichtet nun über eine Entschuldigung – und mögliche Konsequenzen.
Das Smartphone ist auch für Führungskräfte längst ein ständiger Begleiter. Bei einigen Apps sind sie allerdings skeptisch und auch die oft beklagte Mail-Flut hält sich bei ihnen in Grenzen.