Rohani: „Die Regierung hat nicht alles unter Kontrolle“
Die regimekritischen Proteste in Iran eskalieren. Der Präsident warnt die Demonstranten vor Ausschreitungen. Seine Appelle verpuffen.
Die regimekritischen Proteste in Iran eskalieren. Der Präsident warnt die Demonstranten vor Ausschreitungen. Seine Appelle verpuffen.
Auf das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ hat sich Facebook mit einem neuen Beschwerdesystem vorbereitet. Wie funktioniert es?
Das Jahr 2017 war gesellschaftlich von Tabubrüchen und Ignoranz gegenüber den Fakten geprägt. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss sich dem stellen und für einen fairen Diskurs sorgen. Ein Gastbeitrag.
Buzzfeed und Vice drohten einst, den Medienmarkt mit Klickfallen und Katzenvideos aufzurollen – aber 2017 zeigte sich, dass sie auch nur mit Wasser kochen. Und ihre Konkurrenz will sie bis auf die Knochen abnagen.
Zwei Vorträge auf dem Chaos Communication Congress beschäftigen sich mit der AfD und ihrem rasanten Aufstieg. Sind die Medien schuld - und welche Rolle spielen Bots?
Mehr als viele andere Länder treibt die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt die Digitalisierung voran. Längst geht es nicht nur um bargeldloses Bezahlen oder Einkaufen im Internet. Jetzt hat ein neues Experiment begonnen.
Das Bundeskartellamt wirft Facebook den Missbrauch von Nutzerdaten vor. Und auch eine weitere Entwicklung dürfte den Internetkonzern besorgen.
Das soziale Netzwerk Facebook steht schon länger in der Kritik, Nutzerdaten aus Drittquellen zu sammeln. Bald könnte das Ärger mit dem Bundeskartellamt geben.
Sigmar Gabriel ist wieder da – und will mehr innere Sicherheit statt Datenschutz. Dabei hat die SPD keinen Poller verhindern können. Und sie arbeitet mit dem NetzDG radikalen Feinden der Meinungsfreiheit in die Hände.
Die Debatte darüber, was die Nutzung sozialer Netzwerke mit der mentalen Gesundheit der Menschen macht, gewinnt an Fahrt. Jetzt hat sich Facebook dazu geäußert und gibt Erstaunliches zu.
Der Online-Konzern Facebook will eventuelle Suizidabsichten seiner Nutzer automatisch erkennen. Ob das gutgeht?
Nach dem Attentat im „Bataclan“ legte die Salafistin Henda Ayari den Schleier ab und schrieb den Bestseller „Ich wählte die Freiheit“. Jetzt hat sie den Intellektuellen Tariq Ramadan der Vergewaltigung bezichtigt. Ein Besuch in Rouen, wo sie unter Polizeischutz lebt.
Facebook, Google und Twitter sind gesperrt und viele andere auch: Peking blockiert und zensiert das Internet stark. Ein Regierungsmitglied erklärt, wieso das so ist.
Wie stark soll der Staat das Internet kontrollieren oder für die Kontrolle seiner Bürger einsetzen? Während einer Konferenz in China prallen zwei Sichtweisen aufeinander. Und der mächtige Staatschef Xi gibt ein Versprechen ab.
Der amerikanische Präsident weist auf Twitter Spekulationen über die Ablösung von Rex Tillerson als Außenminister vehement zurück – und betont die gute Zusammenarbeit. Mit einer kleinen Ausnahme.
Elf Minuten lang war der private Twitter-Account des amerikanischen Präsidenten vom Netz. Der Kurznachrichtendienst gab einem Mitarbeiter die Schuld für den Vorfall. Der blieb anonym – bis jetzt.
Einkaufen bei Amazon, Hotel buchen über Booking, Essen bestellen bei Lieferando: Plattformen revolutionieren die Wirtschaft und machen Aktionäre reich.
Der österreichische Jurist Maximilian Schrems setzt sich für Transparenz in der digitalen Welt ein. Es geht ihm um nichts weniger als um die Frage, wer die Macht über Informationen hat.
Im Plenarsaal sollte nicht getwittert werden, findet Wolfgang Schäuble. Das sehen nicht nur viele Twitter-Nutzer anders als der Bundestagspräsident, sondern auch Politiker.
Die Situation in einem Flüchtlingslager auf Manus spitzt sich immer weiter zu: Flüchtlinge berichten von Festnahmen und Gewalt. Sie wollen das Camp aus Angst nicht verlassen – doch auf Australien können sie nicht hoffen.
Es betreibt verschiedene Webportale, einen Mitteilungsdienst und ein Bezahlsystem: Tencent ist als erster Technikkonzern aus Fernost an der Börse wertvoller als 500 Milliarden Dollar.
Egal ob Bill Clinton oder ein schwuler Journalist, in Zeiten von #metoo ist niemand vor Nachstellungen sicher. Faschismusvordenker wie Julius Evola hätten ihre Freude bei der Durchsetzung der Neuen Ordnung durch die Krieger der Reinheit.
Russland soll aktiv versucht haben, in die britische Stromversorgung einzudringen, berichtet ein Nachrichtendienst. Auch beim Brexit-Referendum hatte Moskau wohl seine Finger im Spiel.
Tencent ist einer der drei großen fernöstlichen Internetkonzerne. Seine Geschäfte zeigen, dass er der Konkurrenz von Facebook & Co. längst gewachsen ist. Und dann gibt es da noch dieses Computerspiel.
Allein das iPhone bringt mehr Umsatz als Google und Facebook zusammen. Der Börsenwert nähert sich der Billionenmarke. Aber Wow-Momente sind selten geworden.
Der frühere Mentor von Facebook-Chef Mark Zuckerberg rechnet mit dem Netzwerk ab. Den Gründern sei von Anfang an bewusst gewesen, dass das soziale Internet die Psyche von Menschen manipuliere. „Aber wir haben es trotzdem gemacht.“
Die AfD hält an ihren „verschiedenen Strömungen und Flügeln“ fest. Öffentlicher Widerstand gegen die Neue Rechte ist in den Reihen der Partei kaum zu hören.
Beim Börsenstart verzückte Snapchat noch die Analysten, nun bricht die Aktie um 18 Prozent ein. Grund dafür sind enttäuschende Zahlen und ein mächtiger Konkurrent.
Der Kurznachrichtendienst Twitter läutet eine Zäsur ein: Die berühmte 140-Zeichen-Grenze ist abgeschafft. Die Änderungen sind unter Nutzern stark umstritten.
Mark Zuckerberg sieht im Bewegtbild die Zukunft des sozialen Netzwerks. Denn dahinter steckt ein ganz einfaches Kalkül. Davon sind auch deutsche Nutzer betroffen.
In Facebooks App-Zentrum werden Computerspiele von Drittanbietern angeboten. Wozu die Daten verarbeitet werden, die Nutzer dafür angeben müssen, ist unklar. Dagegen haben Verbraucherschützer geklagt.
Indien, Brasilien, Russland - der beliebte Internetdienst Whatsapp ist zeitweise ausgefallen. Ein Land sperrt ihn nun vorübergehend - hängt das zusammen?
Donald Trumps wichtigste Waffe ist ausgefallen: nicht das Weiße Haus, nicht das Atomwaffenarsenal, sondern sein Konto auf Twitter. Inzwischen hat sich das Unternehmen zu dem Vorfall geäußert.
Mark Zuckerberg verspricht Investitionen, um Missbrauch seines sozialen Netzwerks zu verhindern, auch wenn es zu Lasten des Ergebnisses geht. „Ich meine das todernst“, sagt er.
Das Silicon Valley sieht sich als Hort großer Taten, die die Welt besser machen. Giganten wie Facebook und Google geben sich als Menschenfreunde. Aber die Technologiekonzerne haben auch eine dunkle Seite.
Während die Jamaika-Unterhändler über Bildung, Wirtschaft und Verkehr verhandeln, brodelt es in Spanien weiter – und New York wird Schauplatz einer Tragödie. Die konnte hierzulande gerade noch verhindert werden.