Mitten im nächsten Besetzungsfiasko
Vorgänger Mark Sampson musste wegen Rassismus-Vorwürfen gehen. Nun sorgt auch der neue englische Frauenfußball-Nationaltrainer Phil Neville für Ärger. Er muss sexistische Tweets erklären.
Vorgänger Mark Sampson musste wegen Rassismus-Vorwürfen gehen. Nun sorgt auch der neue englische Frauenfußball-Nationaltrainer Phil Neville für Ärger. Er muss sexistische Tweets erklären.
Seit Jahren kämpft ein österreichischer Aktivist gegen den amerikanischen Internetkonzern – wegen Datenschutzbedenken. Jetzt hat er jedoch einen wichtigen Prozess verloren.
Das größte soziale Netzwerk der Welt setzt noch stärker auf schlaue Computerprogramme. Eine neue Position bekleidet ein Fachmann vom IBM-Supercomputer Watson. Ein berühmter KI-Forscher tritt dafür etwas in den Hintergrund.
Die Zeit der Utopien ist vorbei: Zuletzt hat die Digitalisierung der Welt auch ihre Schattenseiten gezeigt. Das ist kein Grund zu verzagen – denn das Ringen um die Zukunft hat gerade erst begonnen.
Die Diskussion um Falschinformation nimmt eine neue Wendung: Der Medienunternehmen Murdoch verlangt von Facebook eine Gebühr für vertrauenswürdige Nachrichten. Und zieht einen Vergleich.
Facebook überdenkt derzeit sehr öffentlich sein Geschäft. Jetzt zweifelt ein Manager an, dass das Unternehmen gut für die Demokratie ist.
Immer mehr Menschen misstrauen den Meldungen in sozialen Netzwerken. Schuld daran sind vor allem die Plattformen selbst. Klassische Medien gewinnen dagegen an Vertrauen, gerade in Deutschland.
Jörn Berker lebt wie im Jahr 2003: ohne Facebook, Whatsapp und iPhone. Das findet er auch noch gut.
Facebook, Google, Amazon und Apple sind zu groß, sagt der bekannte New Yorker Professor Scott Galloway im Gespräch mit FAZ.NET. Er erklärt, warum er sie aufspalten würde – weil er Kapitalist ist.
In einer Gesellschaft, in der Scores und Likes die soziale Bonität bestimmen, wächst die Gefahr, dass sich die Bürger selbst zensieren. Über das Phänomen des „Social Cooling“.
Schlaue Computerprogramme dringen in alle Wirtschaftsbereiche vor. Der Informatiker Jürgen Schmidhuber erklärt im FAZ.NET-Gespräch den Vorteil Deutschlands, Chinas Pläne und welche Kinderarbeit wegfallen wird.
Soziale Netzwerke müssen Hasspostings schnell löschen. Facebook kritisiert das einmal mehr – kommt den Deutschen aber entgegen.
Facebook und Co. stehen unter ungewohnt großem Druck. Es gibt drei Probleme – und alle sind lösbar.
Hat Moskau mit Hilfe gesteuerter Facebook-Accounts in Britannien für den EU-Austritt geworben? Auf Druck des Parlaments in London prüft das soziale Netzwerk die Frage nun genauer.
Zwei prominente Technik-Manager scheiden aus dem Aufsichtsrat von Disney aus: Sheryl Sandberg und Jack Dorsey. Denn plötzlich gibt es Konkurrenz, wo vorher keine war.
Der Facebook-Gründer will die Welt verbessern und dazu weniger Nachrichten zeigen. Das kostet ihn Milliarden– doch ob die Änderung überhaupt hilft, ist fraglich.
Das neue Gesetz, das soziale Netzwerke bei Hass und Beleidigung zu schnellem Handeln zwingt, steht in der Kritik. Dabei geraten die Vorteile allzu schnell aus dem Blick.
Mark Zuckerberg hat Facebook eine Kurskorrektur verordnet: Nutzer sollen künftig mehr Beiträge von Freunden im Newsfeed finden. Nicht nur Jeff Jarvis sorgt sich angesichts der Entscheidung. Und auch die Börse reagiert.
Wenn es um das Netzwerkgesetz geht, ist oft von „Zensur“ die Rede. Doch das ist irreführend. Das Gesetz ist nicht perfekt, aber nötig.
Nachrichten gehen im Minutentakt ein, das Handy summt permanent - auch nachts. Smartphones und Internet bringen Risiken und Gefahren ins Leben von Jugendlichen.
Über Hundert Studenten sollen während der regimekritischen Proteste verhaftet worden sein. Der iranische Präsident fordert deren Freilassung. Und kämpft um ein freies Internet.
Das NetzDG wird kurz nach seiner Einführung heftig kritisiert. Viele fürchten eine Kontrolle der Kommunikation. Aber was ist die Alternative?
Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz hat mit Beatrix von Storch zunächst mal nichts zu tun. Ihrer Partei scheint das gut in den Kram zu passen.
Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz gilt auch für seinen Vater. Ein älterer Tweet des deutschen Justizministers wurde offenbar gelöscht. Nun hat er sich geäußert.
Die „Titanic“-Redaktion darf zwar wieder twittern, doch das unselige Netzwerkdurchsetzungsgesetz bleibt. Soll man die Entscheidung, was Satire ist und was Hetze, wirklich den sozialen Netzwerken überlassen?
In der Generation Z will man immer bereit für das nächste Selfie sein – und ist damit wie geschaffen für die Beauty-Branche. Für die seelische Gesundheit kann das verheerend sein.
Auf dem Flughafen im kanadischen Toronto sind zwei Flugzeuge kollidiert. Auf Videos ist zu sehen, wie das Heck eines Fliegers daraufhin in Flammen aufgeht.
In der Wissenschaft tobt ein Streit: Hat sich der Islam radikalisiert oder islamisiert sich die Radikalität? Der Osnabrücker Islamwissenschaftler Michael Kiefer spricht im Interview über die Scheindebatte.
Twitter gibt nach – und den „Titanic“-Twitteraccount wieder frei. Das Satiremagazin dankt für die Dauer des Verfahrens und will nach Beatrix von Storch einer weiteren unterdrückten Stimme Deutschlands ein Forum geben.
Die Sperrung des Twitter-Accounts der AfD-Politikerin Beatrix von Storch hat die Kritik am NetzDG neu entfacht. Justizminister Maas sieht die Meinungsfreiheit aber auch nach den jüngsten Löschungen nicht in Gefahr.
Donald Trump verstößt Steve Bannon – seinen Mann an der rechten Basis. Die könnte am Ende dennoch zum Präsidenten halten, denn nur mit ihm kann sie ihre Ziele verwirklichen.
Die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch hat gegen die Kölner Polizei getwittert. Daraufhin wurde ihr Account gesperrt. Das löste eine Debatte um das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz aus – obwohl es offiziell nicht Anlass der Sperrung war. Ein Überblick über das neue Gesetz.
Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch steht zu ihrem Tweet als Beitrag zur Benennung von „Problemen“. Missstände müssten beim Namen genannt werden dürfen.
Retrohandys, Hackerangriffe und Milliardenübernahmen: Das Jahr der Internetunternehmen und der Technikwelt in kleinen und großen Zahlen.
Mit Tweets über „Männerhorden“ und „Migrantenmobs“ provozieren AfD-Politikerinnen Ärger. Alice Weidel beklagt Zensur. Beatrix von Storch droht sogar ein Ermittlungsverfahren.