Volkswagen ist wieder der größte Autokonzern der Welt
Der Abgasskandal verdirbt Kunden die Laune auf Volkswagen, der Marktanteil sinkt. In absoluten Zahlen hat der Wolfsburger Konzern aber einen großen Rivalen überholt.
Der Abgasskandal verdirbt Kunden die Laune auf Volkswagen, der Marktanteil sinkt. In absoluten Zahlen hat der Wolfsburger Konzern aber einen großen Rivalen überholt.
Der Prozess gegen den früheren Porsche-Chef Wendelin Wiedeking ist endgültig vorbei. Sein Freispruch ist jetzt rechtskräftig, die Revision vom Tisch.
Keinem deutschen Auto werden mehr Emotionen entgegengebracht als dem 911. Die Fangemeinde litt, als 1997 die Luftkühlung starb. Jetzt gibt es fortan nur noch Turbomotoren.
Schuldscheine sind en vogue: Immer mehr Unternehmen wie Porsche, Heidelberg Cement und K+S begeben diese Darlehen in immer größeren Volumina.
Britische Kleinserienhersteller wittern Morgenluft. Zum Rettungsplan für Aston Martin und Lotus zählen zwei Autos, die so gar nicht zum Bild einer Sportwagenmarke passen.
Großstädtisch, vornehm, resolut, laut und manchmal ein bisschen neureich - das ist die Schweizer Straße in Sachsenhausen, die sich an diesem Wochenende wieder einmal feiert.
Erste Probefahrt im frisch eingekleideten Rumpelstilzchen von Nissan: Der GT-R ist eine brachiale Pretiose für Kenner und Könner.
Ein brisanter Vorwurf, der sogar ein Gerichtsurteil provoziert hat: Porsche soll ehemalige österreichische Geheimdienstler in der Rechtsschlacht gegen die „Verbraucherzentrale für Kapitalanleger“ eingesetzt haben. Was ist da dran?
Nach einem deutlichen Minus im Vormonat hat der Autoabsatz in den USA im Juni wieder zugelegt. Allerdings gab es nur einen moderaten Zuwachs, einige große Hersteller mussten starke Abstriche machen.
Am Mittwoch ist die Hauptversammlung von Porsche in Stuttgart. Am Vorabend hat der neue Porsche Panamera Premiere. Das alte Motorwerk in Berlin-Weißensee gibt den passenden Rahmen für die Sportlimousine.
Am Ende hatten sich zwar einige Luft gemacht, doch die Mehrheitseigner Porsche und Piech drückten die Entlastung des Vorstands durch. Nur das Land Niedersachsen überrascht kurz.
Rund 30 Prozent hat die VW-Aktie seit Bekanntwerden des Abgasskandals verloren. Heute muss sich das Management den Aktionären auf der Hauptversammlung stellen. Die Kleinaktionäre schimpfen, können aber wenig ausrichten.
Sie sind Pädagogen, Diamantenhändler und Journalisten: Die Mitglieder der Volkswagen-Familien Porsche und Piëch interessieren sich längst nicht nur für Autos. Heute aber sollten sie: Es ist Hauptversammlung.
Der neue elektrische Tesla Model X lässt im Spurt Porschefahrer blass werden und ist derzeit das vielleicht spektakulärste Statement. Doch das hat seinen Preis.
Keine Gewinnausschüttung für die VW-Eigentümer? Fast wäre es so gekommen. Doch die Idee hätte weitreichende Folgen gehabt. Jetzt bekommen die Aktionäre ein paar Cent.
Der Softwarekonzern Oracle profitiert zwar vom Trend zur Cloud, doch im restlichen Geschäft läuft es nicht so gut. Siemens und Gamesa sind sich über ihre Windkraft-Fusion einig. Und die EU-Kommission gibt grünes Licht für die Elektroauto-Prämie.
Das neue PCM 4 im Porsche 911 hat nun eine Online-Anbindung und setzt auf Apps. Die Elektronik denkt mit – und der Nutzer kann sich freuen.
Der renommierte Schauspieler Robert Redford ist derzeit in „Der Moment der Wahrheit“ im Kino zu sehen. Im Interview spricht er darüber, warum er Europa liebt, was er von seinem Ruf als Frauenschwarm hält und welche positive Seite er sogar Donald Trump abgewinnen kann.
In Frankfurt stehen zwei junge Männer vor Gericht, weil sie Anleger um 240 Millionen Euro gebracht und alles in Autos, Frauen und edelsteinbesetzte Hundenäpfe investiert haben sollen. Das konnte nicht gutgehen.
Dass nun auch der norwegische Staatsfonds juristisch gegen Volkswagen vorgehen will, sollte den schweigsamen Familien Porsche und Piëch zu denken geben. Großanleger schauen dem Management nun immer stärker auf die Finger.
Ein rebellischer Investor hat in großem Stil VW-Aktien gekauft. Wer ihm nacheifert, hat bislang meist gutes Geld verdient. Sollten Privatanleger das jetzt tun?
Zurzeit sind wieder professionelle Einbrecher unterwegs. Deren Beutezügen fallen gern ganze Range Rover, Audi und Porsche zum Opfer. Doch wenn es um Teile geht, sind BMW und Mercedes-Benz weit vorn.
Volkswagen droht eine Revolte unzufriedener Aktionäre. Der britische Investor TCI, der für seine Kampagnen bekannt ist, erhebt schwere Vorwürfe. Die hohen Managergehälter seien auch für den Dieselskandal mitverantwortlich.
Der VW-Großaktionär Porsche sucht nach Anlagemöglichkeiten für 1,7 Milliarden Euro. Gleichzeitig fürchtet der Konzern das Damoklesschwert mehrerer Rechtsstreitigkeiten.
Trotz des Abgasskandals sollen etwa 300 Millionen Euro sollen an die Familien Porsche, Piëch und institutionelle Anleger fließen. Finanziert werden soll die Dividende vor allem über Rücklagen.
Fast die ganze Fahrzeugbranche hat beim Abgas getrickst. Aber nur Volkswagen hat betrogen. Dafür sichern sie sich dort jetzt ordentliche Boni. Das hat System.
Für die Förderung von Elektroautos drängt Finanzminister Schäuble auf eine höhere Beteiligung der Autoindustrie. Zudem soll eine Subventionierung oberhalb von Mittelklassewagen vermieden werden.
Nicht nur Volkswagen, auch andere deutsche Autobauer haben ein Abgas-Problem. Eine Prüfung auf Druck des Verkehrsministeriums führt zu einem großen Rückruf. Um illegale Manipulationen geht es zwar nicht, doch Zweifel an der guten Absicht der Hersteller gibt es schon.
Der Porsche 718 Boxster hat nur noch vier Zylinder. Dank Turbo ist er hinreichend motorisiert. Auf Probefahrten überzeugten Basis-Boxster und S-Modell.
Seit es fürs Geld kaum mehr Zinsen gibt, hat ein Run auf Oldtimer mit Aussicht auf Wertsteigerung eingesetzt. Große Nachfrage bei knappem Angebot heißt aber auch Hochkonjunktur für Betrüger.
SPD-Mitglied Uwe Hück ist ein Mann klarer Worte. Er fordert eine Doppelspitze bei der Südwest-SPD. Er kann sich den Posten neben Landeschef Schmid auch selber vorstellen.
Was teilen der Porsche-Nachfahre Ernst Piëch und der frühere Rallye-Fahrer Walter Roehrl? Ihre Leidenschaft für Traktoren. Ein neues Buch geht dem Phänomen auf den Grund.
Der Abgasskandal hat Volkswagen in den vergangenen Monaten heftig durcheinander gewirbelt. Der April könnte der Monat der Entscheidungen für VW und die Aktionäre des Dax-Konzerns werden.
Noch gebe es keine Hinweise darauf, dass auch nur ein Cent gezahlt werde, sagt ein Aufsichtsratsmitglied. Analysten hatten zuletzt noch mit einer kleinen Ausschüttung des vom Abgas-Skandals gebeutelten Konzerns gerechnet.
Der ehemalige Porsche-Chef ist vom Gericht freigesprochen worden. Jetzt ärgert er sich öffentlich über seine Strafverfolger. Auch über VW-Patriarch Ferdinand Piëch beschwert er sich.
2008 wollte Porsche den Autoriesen VW übernehmen. Ging dabei alles mit rechten Dingen zu? Ein Gerichtsurteil kann kein Fehlverhalten der damaligen Vorstände des Sportwagenbauers erkennen.