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2016 war für Porsche das beste Jahr seiner Geschichte. Das zahlt sich auch für die Belegschaft aus – trotz Abgasskandal.
2016 war für Porsche das beste Jahr seiner Geschichte. Das zahlt sich auch für die Belegschaft aus – trotz Abgasskandal.
Ein Thema überlagerte alles auf der Bilanz-Pressekonferenz der Porsche Holding: Ferdinand Piëch will seine Anteile beim VW-Großaktionär verkaufen. Dort gibt man sich betont gelassen.
Ferdinand Piëch bricht endgültig mit Firma und Familie, menschlich wie finanziell. Was aber macht er mit der Milliarde, wenn er sein Aktienpaket am VW-Porsche-Imperium verkauft?
Ein erbitterter Machtkampf geht dem Ende entgegen: VW-Firmenpatriarch Ferdinand Piëch verhandelt mit seinen Familienangehörigen über den Verkauf seiner Anteile.
Der Luxuswagenhersteller macht weiter einen Milliardengewinn, aber wächst langsamer als bislang. Insgesamt hat der VW-Konzern im Februar leicht weniger Fahrzeuge verkauft.
Volkswagen hat 2016 wieder Gewinn gemacht, doch die Kernmarke bereitet weiter Sorgen. Konzernchef Müller kann sich indes über eine Gehaltssteigerung freuen - und will das Image des Diesels aufpolieren.
Bei Porsche und VW war Ferdinand Piëch lange Zeit eine der mächtigsten Figuren. Nun stehe der „Boss der Bosse“ kurz davor, sein letztes Mandat als Aufsichtsrat zu verlieren, heißt es. Im Familienclan hat er sich unbeliebt gemacht.
Zinstief und Spekulation haben Oldtimer-Preise explodieren lassen. Autos zum fairen Preis finden sich trotzdem noch.
Ob Bergrennen, Rundstrecke oder Rallyes: Walter Röhrl zog es immer auf die anspruchsvollsten Strecken der Welt. Nun wird der Rallye-Titan 70. Zeit, auf ein bewegendes Leben zurückzublicken.
Während der Gesamtmarkt langsam abflaut, kann VW seine Verkäufe in Amerika weiter deutlich steigern. Das liegt allerdings auch am Abgasskandal.
Porsche Design hat zum MWC kein Handy, sondern einen Laptop mitgebracht. Der überzeugt mit toller Verarbeitung und viel Leistung. Doch auch der Preis bewegt sich in der Oberklasse.
Dass in Deutschland mit kleineren Limousinen mit abgeschlossenem Kofferraum seit den siebziger Jahren kein Staat zu machen ist, mag durchaus auch eine „Schuld“ des Golf sein.
Der Porsche Macan geht online. Apples Carplay darf mit. Das rivalisierende Android Auto wird von Porsche wie gehabt nicht unterstützt.
Es riecht nach einem neuen Porsche. Und die Marke steht auch drauf. Die Rede ist von der neuen Design-Modellvariante des Huawei Mate 9. Auch der Preis orientiert sich an der absoluten Oberklasse.
Trotz des Abgasskandals hat VW den japanischen Konkurrenten Toyota überholt und ist jetzt der größte Autobauer der Welt. Das liegt nicht nur am chinesischen Markt.
Die europäischen und arabischen Standorte von King & Wood Mallesons sind insolvent. Hunderte von Anwälten verlieren ihren Job.
Die Attacken der Autohersteller auf das Sparschwein sind von hemmungsloser Verführungskraft. Der Grundpreis ist nicht der Rechnung wert. 100 Prozent Zuschlag für Extras? Geht.
In den Vereinigten Staaten haben die Autoverkäufer wohl ein Rekordjahr hinter sich. Nicht jeder Hersteller schnitt allerdings besser ab - vor allem aus Deutschland.
Das neue Spitzenmodell von Lego Technic bildet den Porsche 911 GT3 RS nach. Der Bausatz ist ganz große Oper in Lavaorange. Schade nur, dass nach der Montage eines nicht mehr zu sehen ist.
Seit die Fußballer von RB ganz oben in der Bundesliga mitspielen, spricht plötzlich ganz Deutschland über Leipzig. Eine Stadt, die sich ihrer Vorzüge sehr bewusst ist – und die mit großem Selbstvertrauen in die Zukunft blickt. Ein Besuch.
Im Gefolge des Dieselskandals von Volkswagen hat Südkorea die Autoimporteure ins Visier genommen. BMW, Porsche und Nissans droht nun ein Verkaufsverbot für einige Modelle.
Die Regierung in Seoul wirft zwei deutschen Autokonzernen fehlerhafte Zulassungsdokumente vor. Eine Geldbuße steht auch schon im Raum.
Der Dieselskandal hat den weltgrößten Autokonzern erschüttert. Jetzt muss alles anders werden bei VW: Neue Strategie, neue Technologie – und sogar ein neuer Großaktionär wurde gesichtet.
Das neue Huawei Smartphone Mate 9 hat ein Riesendisplay. Dennoch wirkt es kompakt. Dahinter steckt ein Trick.
Im Zuge des VW-Skandals ordnete das Verkehrsministerium Abgas-Nachmessungen bei mehreren Herstellern an. Beim anschließenden Bericht darüber haben die Autobauer fleißig mitgeschrieben.
Oldtimer gibt es in China so gut wie nicht, die Einfuhr ist verboten. Zudem lässt die Wertigkeit des klassischen Maschinenbaus die meisten Chinesen kalt. Doch für die wenigen Enthusiasten gibt es zwei Schlupflöcher.
Ob die französische Hauptstadt will oder nicht: Bürgermeisterin Anne Hidalgo träumt von einer verkehrsberuhigten Kapitale und schließt das rechte Seine-Ufer für den Verkehr. Die Pendler stehen jetzt noch öfter im Stau.
Sechs ist raus im kleinsten Zweisitzer der schnellen Marke. Und vier sind drin, aber mit mehr Schmalz durch Turbo. Ernsthafter war der Boxster noch nie.
Der Benzinmotor mit aufladbarem Elektroantrieb gilt als Brückentechnologie zum rein elektrischen Fahren. Die deutschen Hersteller sind auf diesem Feld führend.
Andreas Tilp verklagt schon seit mehr als zwanzig Jahren die Großkonzerne der Republik. Jetzt hat er Volkswagen am Wickel. Ein Fall, den er nicht verlieren kann.
Nach den Manipulationen bei Volkswagen wurden auch bei anderen Fahrzeugen auffällige Abgaswerte entdeckt. Es geht dabei nicht um Kleinigkeiten, wie sich beim ersten Modell, dem Porsche Macan, zeigt.
Die Parade im amerikanischen Pebble Beach ist der beste Platz, um das Auto zu feiern, zu staunen und um es zu kaufen. Doch dann sollte Geld keine Rolle spielen. Hier kosten schon betagte Käfer 71.500 Dollar.
Der Konflikt bei VW zeigt: Die Verbindung zwischen Zulieferern und Autoherstellern ist fragil – und kann sich im Streitfall zur Abhängigkeit entwickeln. Doch beide stehen gemeinsam in der Verantwortung.
Alle Welt baut SUV, jetzt auch Jaguar. Und das gelingt den Briten gewiss nicht schlecht. Kein Wunder, bei der Nähe zu den Spezialisten von Land Rover.
Porsche ist im Umbruch. Die guten, alten Saugmotoren haben ausgedient. Das sorgt für ein großes Käuferinteresse um die letzten ihrer Art.
Keine deutsche Automarke wird so geliebt wie Porsche. Die Autos sind teuer, egal ob neu oder gebraucht. Manche Modelle taugen als Wertanlage - sofern man ein Exemplar ergattern kann.