Verkehrsministerium: Bericht nicht geschönt
Hat das Kraftfahrtbundesamt auf Druck von Porsche einen Bericht zum Abgasskandal entschärft? Das Verkehrsministerium widerspricht jetzt dieser Darstellung.
Hat das Kraftfahrtbundesamt auf Druck von Porsche einen Bericht zum Abgasskandal entschärft? Das Verkehrsministerium widerspricht jetzt dieser Darstellung.
Der „Diesel-Gipfel“ naht, doch mittlerweile steht auch die Zukunft von Benzinautos auf dem Spiel. EU-Kommissar Oettinger ist allerdings gegen ein gemeinsames Ausstiegsdatum für den Verbrennungsmotor in der Europäischen Union. Warum?
Das Bundesamt hat offenbar bereits vor mehr als einem Jahr das Abschaltsystem bei Porsche entdeckt. Die Erkenntnisse hat die Behörde in ihrem Prüfbericht aber wohl entschärft – nachdem der Hersteller intervenierte.
Volkswagen und andere Autokonzerne stehen unter Kartellverdacht, ein Gericht in Stuttgart hat Fahrverbote für ältere Dieselautos erlaubt und dann ist da noch der Abgasskandal: Gerade jetzt braucht es jemanden, der mit den Menschen ordentlich redet.
Im Zuge der Diesel-Affäre muss der Autobauer Porsche etwa 21.500 Fahrzeuge vom Typ Cayenne mit einem Software-Update ausstatten. Die Aktion soll schon bald stattfinden.
Die Autoindustrie blickt heute gespannt nach Stuttgart: Von einem Urteil des Verwaltungsgerichts hängt maßgeblich ab, ob sich Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge noch abwenden lassen.
Der Abgasskandal des Volkswagen-Konzerns nimmt kein Ende. Nun ist Porsche dran: Zwangsrückruf und Zulassungsstopp bestimmter Cayenne-Modelle. Und es ist nicht so, dass Porsche im Abgasskandal ein unbeschriebenes Blatt wäre.
Nach dem Aufkommen des Kartellverdachts in der Autoindustrie beschuldigen und verdächtigen sich die Beteiligten gegenseitig. Vor allem BMW ist jetzt zornig auf Daimler. Und Verschwörungstheorien kursieren auch noch.
Als erster grüner Ministerpräsident haderte Kretschmann einst mit der Autoindustrie. Jetzt muss er mit ihr den Strukturwandel angehen – und stellt seinen Plan dafür vor.
Die Nerven im Abgasskandal liegen blank. Nachdem der Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück am Wochenende der Audi-Chefetage vorwarf, „kranke Motoren“ zu liefern, zeigt sich VW-Chef Müller von den „Belehrungen“ genervt.
Die fünf Autohersteller, die sich nun Vorwürfen jahrelanger Absprachen gegenübersehen, stehen für einen hohen Marktanteil. Einer ragt besonders heraus.
Die Autoindustrie strapaziert die Nerven der Verbraucher. Haben deutsche Autohersteller still und heimlich verbotene Absprachen getätigt? BMW wehrt ab, VW und Daimler schweigen. Die Schwaben hatten aber offenbar selbst schon länger Bedenken.
Uwe Hück sieht sein Unternehmen wegen der Abgas-Affäre hintergangen. Audi habe „kranke Motoren“ geliefert. Er könne diese „Lügen nicht mehr ertragen“.
Die deutschen Autohersteller stehen unter Kartellverdacht. Politiker fordern Aufklärung. Sollte sich der Verdacht bestätigen, dürfte es für die Konzerne teuer werden.
Haben sich die deutschen Autobauer jahrzehntelang in geheimen Treffen über technische Fragen, Kosten und Zulieferer abgestimmt? Der VW-Konzern hat dies in einem Schreiben an die Wettbewerbsbehörden angeblich eingestanden.
Mancher Porschefreund will gelegentlich ein Kistchen Champagner mehr mitnehmen. So entstand in Zuffenhausen ein Panamera Kombi: flacher und schräger und porschiger.
Die grün-schwarze Landesregierung im Südwesten legt eine Kehrtwende hin: Sie setzt nun ganz darauf, Dieselfahrzeuge nachzurüsten.
Mit dem Continental GT öffnet sich nicht nur die Tür eines neuen Hochleistungscoupés, sondern eine zur völlig neuen Bentley-Welt. Eine erste Fahrt zwischen Wollschafen.
Die Autohersteller entdecken mehr und mehr den Charme von großen Fan-Treffen: Beim Festival of Speed im englischen Goodwood feiern mehr als 200.000 Besucher vier Tage eine Dauerparty.
Nach Volkswagen und Audi gehen die Ermittler nun auch einem Betrugsverdacht gegen Angestellte des Luxuswagenherstellers Porsche nach.
Porsche siedelt auf seinem werkseigenen Offroad-Gelände 25 Bienenvölker mit einer Population von jeweils rund 60.000 Insekten an. 1,5 Millionen Honigbienen finden eine neue Heimat.
Ford überholt General Motors, Volkswagen und Porsche verkaufen mehr Autos: Dennoch hat der Automarkt der größten Volkswirtschaft der Welt einen mäßigen Monat hinter sich.
Zwischen sanierfälligen Bauten und ewigen Baustellen stellt sich mancher Stuttgarter die Frage: Ist die Stadt eigentlich noch schön? Das neueröffnete Dorotheen-Quartier soll es nun richten.
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Marktmanipulation gegen VW-Chef Müller aufgenommen. Auch gegen zwei weitere hochkarätige Manager wird ermittelt.
Die Monobloc Actuator von Porsche Design folgt Konstruktionsprinzipien aus dem Automobilbau. Es ist eine Uhr aus dem Ingenieurbüro.
30 Jahre ist das legendäre „Werner“-Rennen vor 200.000 Zuschauern zwischen einem Motorrad und einem Sportwagen her. 2018 tritt Comiczeichner Brösel aufs Neue an. Kommt sein „Red-Porsche-Killer“ diesmal vor dem roten Porsche ins Ziel?
An diesem Donnerstag wird der einmillionste Elfer von Porsche gebaut und gefeiert. Es ist nur eine Zahl. Doch sie steht symbolisch für die unaufhaltsame Karriere dieses Sportwagens.
Vor 150 Jahren analysierte ein deutscher Immigrant in London den Kapitalismus. Heute ist Karl Marx selbst eine Ware. Hinter seinem Namen steht ein millionenschweres Geschäft. Unsere Reporter haben es sich angesehen.
Chef Matthias Müller, Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch und der ehemalige Chef Martin Winterkorn sind offenbar im Visier der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Der Vorwurf lautet Marktmanipulation.
Ach ja, im investigativen Klatschjournalismus wurde mal wieder einiges enthüllt. So outet sich Christian Lindner als objektophil, und Karl-Theodor zu Guttenbergs CSU-Austritt wird publik.
Das Finanzierungsinstrument wird für immer mehr Unternehmen und Investoren interessant .
Ferdinand Piëch hat die Automobilbranche in Deutschland geprägt. Doch er war auch in so manche Affäre verwickelt. Ein Portrait des früheren VW-Patriarchen.
Die Erben der Familien Porsche und Piëch können künftig keine wichtige Funktion im Konzern mehr bekleiden. Diese Regel verkündeten Wolfgang Porsche und Hans Michel Piëch im Gespräch mit der F.A.Z.
Der jüngere Bruder von Ferdinand Piëch übernimmt den Großteil von dessen Anteilen. So sichert er seiner Familie die Sperrminorität. Wer ist der neue starke Mann im Konzern?
Es hatte sich angedeutet, jetzt ist es offiziell: Ferdinand Piëch trennt sich vom Großteil seiner Anteile an der Porsche SE. Trotzdem bleibt er dem Unternehmen vorerst erhalten.
Der Abgang von Firmenpatriarch Ferdinand Piëch aus dem VW-Imperium steht bevor. Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet, stehen die Verhandlungen über den Verkauf seiner Anteile vor dem Abschluss. Für die Eile gibt es mehrere Gründe.