Produktion bei BMW und Audi steht still
Der letzte Tag der 24-Stunden-Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie hat begonnen. Betroffen sind vor allem die Autohersteller im Süden Deutschlands. Mit der Nachtschicht ging es los.
Der letzte Tag der 24-Stunden-Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie hat begonnen. Betroffen sind vor allem die Autohersteller im Süden Deutschlands. Mit der Nachtschicht ging es los.
Wegen einer illegalen Abschalteinrichtung muss das schwäbische Unternehmen anscheinend die Dieselversion des Macan zurückrufen. Es wäre nicht die erste „Serviceaktion“. Auch ein Zulassungsverbot droht.
Die Marke hat ein Problem: Es wird eng zwischen VW und Porsche. Und das Ansehen von Vorstandschef Stadler verblasst im Konzern.
Tausende Beschäftigte haben mit den angekündigten bundesweiten Warnstreiks begonnen. Die IG Metall fordert sechs Prozent mehr Geld. Die Arbeitgeber haben bisher zwei Prozent mehr Lohn angeboten.
Deutsche Unternehmen setzen vermehrt auf Schuldscheine, das vermeldet die Landesbank Baden-Württemberg. Auch K+S und Porsche nutzen das Finanzierungsinstrument.
Ihr Inhalt war die Leichtigkeit des Fahrens und nicht die Mächtigkeit des Motors. Nun kehrt die Alpine 110 zurück.
Der Betriebsratchef von Porsche will E-Mails einfach automatisch löschen lassen. Das ist waghalsig. Aber der Vorstoß kann helfen.
Schluss mit dienstlichen Mails nach Feierabend? Der Mutterkonzern VW hat dafür schon strenge Regeln. Der Chef der Mitarbeitervertretung von Porsche will sie jetzt drastisch verschärfen.
Porsche nimmt dem Cayman zwei Zylinder. Der neue klingt langweilig und nicht sexy. Eine große Überraschung erfolgte an der Tankstelle.
Eine Rennmaschine mit Straßenzulassung, die alle ihre Vorgänger übertrifft: 285.220 Euro kostet der Porsche 911 GT2 RS mit 700 PS.
Ob TV-Empfang in einem Auto überhaupt nötig oder unnötiger Luxus ist, hängt vom Fahrer ab. Wer bisher Fernsehen über DVB-T geschaut hat, hat nun ein Problem.
Ferdinand Piëch löst sich vom Konzern. Er gibt sein Aufsichtsratsmandat ab und verkauft seine Aktienbeteiligung. Doch wer übernimmt die Anteile?
Die geflochtenen Karbonfelgen des Porsche 911 Turbo sind leichter als Aluminium und besonders fest.
Daimler, VW, Ford, selbst BMW – alle großen Autohersteller sind dabei: Bis zum Jahr 2020 sollen 400 Schnellladestationen für Elektroautos in Europa entstehen. Aber das System ist umstritten.
Das PCM-Kommunikationssystem im neuen Porsche Panamera reduziert die Tasten. Es setzt auf Berührung, Echtzeit-Verkehrsdaten – und Online-Anbindung. Doch, wie funktioniert es genau?
Borussia, Satan oder Porsche sind verboten, Pepsi-Carola, Darth oder Ikea erlaubt: Gabriele Rodríguez erforscht, was sich Eltern alles für ihre Kinder einfallen lassen. Die Opfer sind wehrlos.
Alfa ist auf dem Weg, sich im Nichts eines emotionsarmen Konzerns von Buchhaltern zu verlieren. War auf dem Weg. Ausgerechnet ein SUV fährt zurück ins Herz.
Mit der nächsten Verhaftung erreicht die Aufklärung im Dieselskandal eine neue Stufe. Der Kreis der Verdächtigen wird größer. Nun sitzt ein hochrangiger früherer Porsche-Vorstand in Untersuchungshaft.
Das Gericht macht den Anlegern, die eine Musterklage eingereicht haben, kaum Hoffnungen auf Schadenersatz. Ihre Anwälte reagieren und stellen einen Befangenheitsantrag.
Volkswagen muss für den Abgasskandal noch 2,5 Milliarden Euro mehr verbuchen, hat der Konzern heute mitgeteilt und eine Gewinnwarnung herausgegeben. Die Aktie dreht deutlich ins Minus.
An den üblichen Ständen der IAA darf man sich höchstens in Autos setzen, bei Martin Kosmann kann man sie gleich mitnehmen: Er ist auf der Messe einer der letzten Modellauto-Anbieter.
Die deutsche Autoindustrie hat mit ihren Tricksereien viel Kredit verspielt. Das Auto als solches steht plötzlich unter Generalverdacht, der Markt floriert dennoch. Hier sind die Highlights der IAA.
Elektroauto-Pionier Tesla kommt nicht, BMW hat fast alle Innovationen direkt vor der Messe abgefeuert. Trotzdem wird alle zwei Jahre noch viel Geld für die IAA ausgegeben.
Der Porsche Cayenne III kommt. Marktstart ist im Dezember mit zwei Benzinmotoren, ein Plug-in-Hybrid wird folgen. Ob es einen Selbstzünder geben wird, ist fraglich.
Die neue Generation des sportlichen Geländewagen von Porsche soll die Verstrickungen in den Abgasskandal vergessen machen. Dabei hatte man sich die Probleme erst mit dem Diesel für den Cayenne ins Haus geholt.
Immer mehr Deutsche gehen neben ihrem Hauptberuf einem Nebenjob nach, die Gesellschaft für Konsumforschung legt aktuelle Daten zur Verbraucherstimmung vor und Porsche stellt den neuen Geländewagen Cayenne vor.
Seit 1972 laufen unter dem Namen Porsche nicht nur Autos „vom Band“. Doch in den Produkten von Porsche Desgin steckt auch ein gutes Stück Eigenständigkeit. Ein Gespräch mit Roland Heiler.
Der Untreueprozess gegen die Pforzheimer Ex-OB beginnt. Uniper und die Deutsche Post legen Quartalszahlen vor. Die Asean wird fünfzig und die Auto-Waschanlage 55.
Porsche zieht möglicherweise Lehren aus dem Diesel-Skandal: Schon für sein neues Cayenne-Modell stellt der Hersteller den Selbstzünder in Frage. Was bedeutet das für das Unternehmen?
Porsches Ausstieg aus dem Diesel-Geschäft wird wohl nicht aufgrund vernünftiger Abwägung entschieden. Sondern auch das Ergebnis eines Machtkampfes im Volkswagen-Reich sein.
In der Dieselaffäre gibt es schlechte Nachrichten für Audi: Der Chef der Marke soll Mitarbeiter unter Druck gesetzt haben. Die Staatsanwaltschaft hat zudem ihre Ermittlungen auf den Vorstand ausgeweitet.
Autohäuser verwaisen zunehmend, weil der Kunde sich bestens im Netz informieren kann. Porsche setzt mit einem neuen Showroom auf Sylt dagegen. Hier kann man die Edelmarke von einer neuen Seite erleben.
Verfälschte Abgaswerte, illegale Abschaltvorrichtungen: Nach dem Dieselgipfel wollen die Autofirmen Millionen von Diesel-Fahrzeugen mit einer neuen Software aufpolieren. Doch die eigentliche Frage ist: Brauchen wir einen Algorithmen-TÜV?
Die Skandale in der Autoindustrie haben den Bundestagswahlkampf erreicht. Nicht nur innerhalb der großen Koalition sorgt die Frage nach dem richtigen Umgang mit den Abgas-Manipulationen für Streit.
Die Sparkarawane im VW-Konzern erreicht Audi. Nach der Kernmarke Volkswagen will der Premiumhersteller so auf die Entwicklungen in der Elektromobilität reagieren.
Es spricht einiges dafür, dass Porsche ein Bauernopfer ist. Dass das KBA die Beurteilung des Porsche Macan geschönt habe, ist nichts als Populismus.