Porsche versinkt im Abgasnebel
Weil der Stuttgarter Luxushersteller vorerst keine Autos liefern kann, ist die Politik ganz aufgeregt. Dabei hat auch sie den Umrüstungs-Aufwand unterschätzt.
Weil der Stuttgarter Luxushersteller vorerst keine Autos liefern kann, ist die Politik ganz aufgeregt. Dabei hat auch sie den Umrüstungs-Aufwand unterschätzt.
Die Nachricht vom zwischenzeitlichen Verkaufsstopp beim Sportwagenhersteller Porsche hat für viel Aufsehen gesorgt – und auch einige Häme produziert. Was sollen sie denn im Ländle jetzt nur tun?
Blamage für Porsche? Oder Mahnung an diejenigen, die immer strengere Grenzwerte fordern? Eines zeigt der Porsche-Verkaufsstopp jedenfalls ganz deutlich.
Porsche verkauft vorübergehend keine neuen Autos in Europa mehr. Der Sportwagenhersteller kommt mit der Anpassung an neue Abgasnormen nicht hinterher.
Ein Hotelangestellter soll in Sydney einen Porsche abstellen - und platziert ihn unter einem anderen Fahrzeug.
Gegenwartskunst sollte lange aufrührerisch, kritisch und politisch sein. Inzwischen geht es ganz offen um den Vertrieb von dekorativen Luxusobjekten – oder um Heilung. Was ist los mit den neuen Milden?
Gedrückte Stimmung, ausgefallene Partys, zwischendurch ein Gag und alles eine Nummer zu klein ohne die Amerikaner – aber der Protest der Frauen macht dieses Jahr in Cannes erinnerungswürdig.
Das Kraftfahrt-Bundesamt zwingt den Autohersteller, 60.000 Fahrzeuge auf der ganzen Welt in die Werkstätten zu rufen. Porsche sagt, man habe die Behörden über „Unregelmäßigkeiten“ informiert.
Die niedrigen Zinsen zwingen Stiftungen, kreativ zu werden. Allein mit Spenden können sie wenig finanzieren. Deshalb erweitern sie ihr Einsatzgebiet auf ungewöhnliche Felder.
Im Porsche 911 GT3 RS lebt die Präzision der Kugelgelenke. Aus dem Stand schafft er in 3,2 Sekunden die 100 km/h. Er scheitert nur knapp an der 200.000-Euro-Schallmauer.
Ein SUV von einer Sportwagenmarke? Klar geht das, Porsche hat es allen vorgemacht. Jetzt kommen die wilden Kleinen, Jaguar setzt mit dem E-Pace zum Sprung an. Und wie.
Ingrid Steineck, die Tochter des damaligen Porsche-Chefdesigners Erwin Komenda, hat Porsche verklagt. Von ihrem Vater komme das Design des 911, und auch die Linien des Elfer-Vorgängers 356 stammten aus seiner Feder.
Erst der Abschied aus der Top-Etage von Volkswagen, nun auch bei der Porsche SE: Matthias Müller verlässt den Vorstand der Holding. Diesmal steht allerdings nicht gleich ein Nachfolger bereit.
Nachdem schon Mercedes-Benz abgesagt hat und Porsche dieses Jahr fehlte, ist die Autoshow in Detroit offenbar auf dem schlechtesten Wege zu ihrem Ursprung: einer regionalen Zusammenkunft.
Bisher hat man sich bei Porsche immer auf Ausreden zurückziehen können. Die Großrazzia und die Verhaftung bringen dieses Selbstverständnis ins Wanken.
Nach der Großrazzia bei Porsche gibt es neue Details aus den Ermittlungen: Ein Porsche-Mitarbeiter sitzt in Untersuchungshaft. Nach Informationen von FAZ.NET handelt es sich bei dem Verdächtigen um Motorenchef Jörg Kerner.
Natürlich gilt für den Autohersteller nach der Razzia erst einmal die Unschuldsvermutung. Nicht nur die Autoindustrie, auch die Behörden müssen mal liefern.
Wie tief steckt der Porsche-Konzern in der Dieselaffäre? Bei einer Großrazzia werden neue Beweise gesammelt. Um ein Stochern im Nebel geht es dabei offenbar nicht mehr.
Mensch ist manchmal besser als Maschine, der geilste Rauswurf aller Zeiten und BMW gibt ein Rücknahmeversprechen. Das alles im Tech-Talk.
VW ist sehr erfolgreich, aber trotzdem soll mit Herbert Diess nun ein neuer Chef her. Über ein Unternehmen mit mächtigen Seilschaften, denen sich weder Manager noch Politiker entziehen können.
Herbert Diess will als neuer Volkswagen-Chef Tempo machen: Bei der Elektromobilität, der Digitalisierung des Autos und bei neuen Mobilitätsdiensten. Alle neuen Personalien und strukturellen Änderungen im Überblick.
Der größte Autokonzern der Welt baut seine Führung um: Konzernchef Matthias Müller soll seinen Posten räumen. Nachfolger wird der Hoffnungsträger der Kernmarke.
Die Manager-Gehälter von Volkswagen zu hoch, der Diesel-Skandal zu schädlich – ein Experte für Unternehmensführung plant den Protest: Bei der Hauptversammlung will er erreichen, dass Familienchef Wolfgang Porsche den Aufsichtsrat verlässt.
Bestimmte Ferrari, Alfa oder Porsche sind Millionen wert. Betrüger werden immer raffinierter, ihre Umbauten perfekter. Zwei Frankfurter treten an, Licht ins Dunkel zu bringen.
Ein Knall, ein Feuerball, dann schmolz der Porsche Panamera am Ladekabel. Der Vorfall in Bangkok wirft ein Licht auf das Risiko der sogenannten Grauimporte in Asien.
Die südafrikanische Polizei ermittelt gegen den früheren Porsche-Vorstand Wolfgang Hatz wegen Fahrerflucht. Der Vorfall liegt 5 Jahre zurück. VW-Chef Matthias Müller soll auf dem Beifahrersitz gesessen haben.
Im Aufsichtsrat des Stuttgarter Autobauers vollzieht sich ein Generationswechsel. Die Ära Ferdinand Piëch bei Porsche ist damit zu Ende. Doch man setzt weiter auf Familienbande.
Billige Wohnungen von Aldi, teure von Porsche: Wo die Nachfrage nach Luxuswohnungen groß und der Reichtum neu ist, entstehen jetzt „branded residences“. Was machen sie mit unseren Städten?
Der 88. Genfer Automobilsalon ist die wichtigste Automesse des Jahres. Trotz Diesel-Urteils dominieren jetzt nicht die Elektroautos die Schau. Spannende Neuheiten gibt es dennoch zuhauf.
Ein Porsche fährt auf einen Radfahrer zu und bremst autonom. Dass er das tut, hat allein ein Smartphone von Huawei zu verantworten. Ganz so einfach ist es nicht – weder mit der Künstlichen Intelligenz noch mit dem Autonomen Fahren.
Dem Dieselmotor drohen Fahrverbote, das Elektroauto gilt als sexy. Die deutsche Industrie wird von 2019 und 2020 an eine Offensive starten. Ein Vergnügen ohne Hürden wird das nicht.
Kawasaki stellt mit der Ninja H2 SX SE ein einzigartiges Stück Technik in die Verkaufsräume. Nicht um Vernunft geht es, sondern nur darum: Zeigen, was geht.
Ein Besuch im Traumwerk des Hans-Peter Porsche mit märchenhaftem Sternenhimmel, pünktlicher Eisenbahn und der Verletzlichkeit des Spielzeugs aus Blech.
Milliarden wollen die Volkswagen-Tochtergesellschaften Audi und Porsche in die Elektroauto-Technik investieren. Jetzt bemerken sie: Wenn sie zusammenarbeiten, wird es billiger.
In der Autoindustrie hat ein Wettlauf um begehrte Metalle begonnen, die für den Bau von Elektroautos unverzichtbar sind. BMW geht auf Distanz zu Daimler.
Ferdinand Porsche – skrupellos und opportunistisch: Wie es der Konstrukteur im „Dritten Reich“ mit seinen Autos nach ganz oben schaffte.