Porsches Börsengang sorgt für Wirbel
Der Börsengang von Porsche verspricht hohe Kursgewinne und wird gespannt erwartet. Doch Investoren warnen vor personellen Verflechtungen und fragwürdigen Praktiken im VW-Konzern.
Der Börsengang von Porsche verspricht hohe Kursgewinne und wird gespannt erwartet. Doch Investoren warnen vor personellen Verflechtungen und fragwürdigen Praktiken im VW-Konzern.
Das seien 50 Euro mehr als im Vorjahr, verlautete am Montag aus Unternehmenskreisen in Stuttgart.
In Wolfsburg warten gewaltige Aufgaben auf Thomas Schäfer, den neuen Chef der Marke VW. Seine Erfahrungen in der Autoindustrie könnten ihm in die Karten spielen. Aber wird seine umgängliche Art reichen, um durchzugreifen?
Eine Gruppe von Investoren will Volkswagen dazu bewegen, seine Einflussnahme auf Regulierung zum Klimaschutz transparenter zu machen. Das könnte für hitzige Debatten sorgen.
Porsche reduziert die Zahl der Tasten im Cockpit und setzt durchgängig auf digitale Bedienung – selbst bei den Lüftungsdüsen. Das neue PCM 6 im ersten Test.
Nicht nur der Ukrainekrieg erschwert den Porsche-Börsengang. Auch die Doppelrollen der Manager könnten den Preis drücken.
Das Marktumfeld ist sehr unsicher. Dennoch halten die Familien Porsche und Piëch an ihren Plänen fest. Ein Verkauf von VW-Aktien ist nicht geplant. Kritik an ihren Doppelrollen treten die Manager entgegen.
Der Krieg und seine Folgen verunsichern die Investoren. Kaum ein Unternehmen traut sich derzeit auf das Parkett. Banker hoffen nun auf die zweite Jahreshälfte.
Audi geht den Weg in die Elektromobilität konsequent weiter. 2024 kommt der A6 Avant E-Tron auf den Markt. Noch wird aber der konventionelle Audi A6 Avant parallel weiter gebaut.
Umsatz und Ergebnis von Porsche steigen stark. Doch alle warten auf den Börsengang und den Formel-1-Einstieg.
Vorstandschef Diess warnt vor gravierenden Folgen der Krise in Osteuropa. Mit Enteignungen und Rohstoffmangel steht das Schlimmste eventuell noch bevor.
In den kommenden Tagen werden auch Fahrzeuge aus der Ukraine in Deutschland erwartet, viele davon ohne Versicherungsschutz. Die deutschen Versicherer geben ein klares Signal: Wir stehen für mögliche Schäden bei Unfällen ein.
Immer wollen wir mehr verdienen, uns mehr leisten können und ein besseres Leben haben. Die Psychologin Katharina Ohana spricht darüber, warum dieses Verhalten nicht rational ist – und wir gerne Vernunft mit Narzissmus verwechseln.
Es fehlt an Kabelbäumen, die in der Ukraine hergestellt werden. Deshalb muss der Autokonzern nun die Produktion vorübergehend aussetzen.
Immer mehr Unternehmen ziehen sich wegen des Kriegs in der Ukraine aus Russland zurück. Nun stellen auch VW und Porsche die Produktion im Land bis auf weiteres ein.
Porsche bezieht bisher Kabelbäume aus der Westukraine. Jetzt leidet der Sportwagenhersteller an Lieferengpässen. Für 2500 Beschäftigte wird Kurzarbeit beantragt.
VW bringt seine Porsche-Anteile an die Börse. Das könnte für Anleger interessant werden
VW erkauft sich den Börsengang von Porsche mit Zugeständnissen an alle Beteiligte.
Mit einem Porsche und einem Audi waren die Angeklagten am Frankfurter Flughafen unterwegs. Sie sagen: Sie lieferten sich gar kein Rennen, sondern wollten die Autos nur überführen.
Für den geplanten Börsengang der Sportwagentochter Porsche aus Stuttgart waren viele Zugeständnisse im Volkswagen-Konzern nötig. Von einem profitiert die Belegschaft.
Nach den hohen Kursverlusten am Vortag hat sich der Aktienmarkt am Freitag stabilisiert. Der Ölpreis notiert weiterhin über der Marke von 100 Dollar. Im Blickpunkt stehen einmal mehr VW und Porsche.
Volkswagen plant den Börsengang von Porsche. Es könnte der größte der Geschichte werden. Analysten sind allerdings skeptisch. Sie raten Anlegern eher den Kauf von Aktien der Porsche Holding.
Das Management bekommt Rückendeckung vom Betriebsrat für seine Börsenpläne. Der hat eine üppige Zahlung für die Beschäftigten ausgehandelt.
Mit einem Porsche und einem Audi waren die Angeklagten am Frankfurter Flughafen unterwegs. Sie sagen: Sie lieferten sich gar kein Rennen, sondern wollten die Autos nur überführen.
Porsche soll an die Börse. Der Kurszettel würde bunter.
Die Logik eines Börsengangs ist bestechend. Aber in der größeren Unabhängigkeit des Stuttgarter Sportwagenherstellers liegt auch ein Risiko.
Der VW-Konzern will den Sportwagenbauer an die Börse bringen. Und die Familien Porsche und Piech wollen sich direkten Zugriff sichern.
An der Börse ist der erste Schreck schnell verdaut. Doch allein die weiter steigenden Energiepreise könnten eine lange Kettenreaktion nach sich ziehen.
Amazon kennt jeder – doch hinter den Kulissen tobt ein Kampf um Marktanteile. Im Fokus der Händler stehen dabei oft nicht die Kunden, sondern etwas anderes.
Volkswagen bereitet einen Börsengang der Porsche AG vor. Nun gibt es eine Eckpunktevereinbarung, aber ein abschließender Beschluss fehlt noch.
Porsche könnte nach einem Börsengang 120 Milliarden Euro wert sein und VW viel Geld für den Umbau bringen. Spielen die Familien mit? Wann und wie genau ein möglicher Börsengang aussehen könnte, wird noch spekuliert.
Fast jeder dritte Porsche wird in China verkauft. Jetzt übernimmt ein neuer Manager die Geschicke. Und soll sich offenbar um die Zufriedenheit der Kunden kümmern.
Nicht nur in Frankfurt, auch in der Landeshauptstadt Baden-Württembergs ist die Verkehrspolitik umstritten. Der CDU-Oberbürgermeister und die links-ökologische Mehrheit im Gemeinderat sind sich uneins.
Christian Levin führt den Lastwagenhersteller Scania und Volkswagens Nutzfahrzeug-Holding Traton. Mit seinem neuen Führungsteam soll die Schwestermarke MAN endlich auf Erfolg getrimmt werden – auf schwedische Art.
Sie ist Start-up-Unternehmerin durch und durch: Raffaela Rein gründete 2013 ein Unternehmen, das nach kurzer Zeit profitabel war. Heute unterstützt sie andere Gründer, ist im Nachhaltigkeitsbeirat von Porsche – und eine gefragte Rednerin.
Eine neue, dezentrale Struktur soll die Allmacht der Zentrale begrenzen und den Konzern effizienter machen. Auch die Kosten des Unternehmens sollen gesenkt werden. Das erfordert jedoch, dass einige Arbeitsplätze gestrichen werden.