Die Drei von der Steckdose
Während die Ape den Umweltauflagen der EU zum Opfer fällt, schickt Fiat mit dem Tris eine elektrische Alternative auf die Straße. Moderne Technik mit Retro-Charme bahnt sich auf drei Rädern den Weg.
Form follows fascination: Die Neue Sammlung der Münchner Pinakothek der Moderne feiert ihr hundertjähriges Bestehen mit hundert Objekten.
Während die Ape den Umweltauflagen der EU zum Opfer fällt, schickt Fiat mit dem Tris eine elektrische Alternative auf die Straße. Moderne Technik mit Retro-Charme bahnt sich auf drei Rädern den Weg.
Sie gehört zu Italien wie der Fiat 500: Die kleine Ape, der dreirädrige Lieferwagen, der in seiner 50er-Variante auch schon mit 14 Jahren gefahren werden durfte. Nun ist die fleißige Biene am Ende ihres Lebensweges angekommen, Piaggio hat die Produktion in Europa eingestellt. Aber in manchen Ländern lebt sie weiter.
Piaggio schickt den kleinen MP3 frisch ins Verkehrsgetümmel – mit einem neuen Motor, den auch die Vespa bekommt.
Das Gericht der Europäischen Union gibt dem italienischen Zweirad-Hersteller Piaggio in einem langjährigen Markenstreit recht. Das Nachsehen haben ein chinesischer Hersteller und das EU-Amt für geistiges Eigentum.
Die Söhne von Roberto Colaninno beerben den verstorbenen Vater an der Spitze des Zweiradherstellers Piaggio.
Der Chef von Piaggio ist überraschend gestorben. Über Jahrzehnte war er Protagonist der italienischen Wirtschaft.
Ein Organizer von Rednomads, ein Elektroroller von Piaggio, Ohrhörer von Anker, ein Pate für Mitsubishi und eine Geschichte für Corvette. Das sind die Neuheiten aus der Technikkiste.
Zwei klassische Vespas führen die Märkte für Kraftroller und Leichtkraftroller an. Gibt es mehr Unterschiede als die zehn PS Leistung? Eine Vergleichsfahrt mit GTS 300 und GTS 125.
Selten verkauft sich ein gutes Produkt so schlecht. Ist die dreirädrige Niken einfach zu schräg? Yamaha gibt nicht auf.
Mailand, Messemuffel, Machtdemonstrationen: Die Eicma überrascht mit Neuheiten, Verrücktheiten und vollen Hallen. Die Welt der Motorräder und Roller elektrisiert sich.
Wenn die Lieferkette reißt: Das Start-Up Kumpan aus Remagen will E-Roller komplett in Deutschland produzieren. Ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitern, das im Vergleich mit Wettbewerbern gut da steht – geht das? Naja, fast!
Wenn Piaggio eine neue Vespa-Generation vorstellt, schauen alle ganz genau hin. Muss man auch. Erste Probefahrt mit der GTS 300.
Piaggio rüstet seinen Dreiradscooter MP3 auf. Das neue Spitzenmodell hat Rückwärtsgang, Rückfahrkamera und Radar.
Der Dreiradscooter Peugeot Metropolis SW verbindet die französische Art mit dem Nährwert des Praktischen.
Jetzt aber wirklich: Nach vielen erfolglosen Anläufen scheint der Durchbruch des Elektrorollers endlich stattzufinden. Am Horizont lauern einige spannende Modelle.
UV-Box von Philips, Kaffeemaschine von Melitta, Adapter von Belkin, Buch über Audi, Elektroroller von Piaggio. Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste. Fünf Kurze.
Das Zweiradjahr 2020 endet anders, als es zunächst ausgesehen hatte. Gewinner sind Vespa und KTM. Die Piaggio Group stellte allein vier der zehn meistverkauften Zweiräder.
Während der Automarkt in Deutschland kriselt, sieht es für Motorräder ganz anders aus – das liegt nicht nur am vereinfachten Zugang zum entsprechenden Führerschein. Auch Corona spielt eine Rolle.
Peugeot rückt seinen Dreirad-Roller Metropolis noch näher ans Auto heran. 9200 Euro kostet der Metropolis in der einfacheren Active-Ausführung. Seinen Vorgänger und manchen Konkurrenten lässt der Neue alt aussehen.
Ein weiterer Roller mit drei Rädern: Mit dem Tricity 300 macht sich Yamaha für Autofahrer interessant. Der Roller wirkt sehr durchdacht.
Piaggio überarbeitet seinen 125-Kubik-Roller Medley und attackiert Hondas SH 125. Hinsichtlich Motorleistung und Untersitz-Stauraum stellt der Medley das Maß der Dinge dar.
Die Vespa, die nur summt: Elettrica kommt jetzt auch in einer schnelleren Version. Chic und Wertigkeit strahlt sie aus. Das hat seinen Preis.
Die geliebte Vespa GTS 300 ist jetzt „High Performance“ und „Supertech“. Zum Glück ist sie vor allem immer noch eine Vespa.
Der Kultstatus der Mutter aller Roller basiert auf gut 70 Jahren Existenz und Modellpflege. Nun wird die Vespa sogar elektrifiziert.
Als Kultmoped wurde sie bekannt, nun erlebt die „Schwalbe“ dank Elektroantrieb und Sharing-Boom nochmal Aufschwung. Und auch ein anderes Nostalgie-Zweirrad soll bald elektrisch werden.
Yamaha traut sich was. Ein Motorrad wie die Niken gab es noch nicht. Ein mutiges Konzept, ein gewagtes Design, ein vielsagender Name. Bericht über die erste Probefahrt.
Im Piaggio-Museum von Pontedera wird der Vespa gehuldigt. Aber nicht nur ihr.
Vor 50 Jahren erschien die erste Vespa Primavera. Solch ein Jubiläum darf der Piaggio-Konzern natürlich nicht einfach so verstreichen lassen. Hat er auch nicht.
Dreirädrige Motorroller durften bis zum 19. Januar 2013 mit dem Autoführerschein bewegt werden. Gewitzte Hersteller nutzten eine Art Gesetzeslücke. Dann zeigte der Gesetzgeber, wo der Hammer hängt.
Futurismus, Minimalismus, Überfluss und Retro, Vernetzung, Elektro, Hybrid – war die Zweiradwelt jemals so vielfältig? Wohl kaum.
Knattert nicht, riecht nicht: Die Vespa wird elektrisch. Bericht vom Mailänder Zweiradsalon, wo es vor Scootern und Scramblern wimmelt.
Die Erfinder der Vespa versuchen sich am Pedelec „Wi-Bike“ mit typisch italienischem Ansatz. Das Ergebnis macht einen rundum durchdachten Eindruck – den man für den verlangten Preis auch erwarten darf.
Der Kult um die Vespa kennt kein Alter. Auch nach über 70 Jahren hat die italienische Schönheit auf zwei Rädern nichts von ihrem Charme verloren.
Motorradfahren traut sich nicht jeder zu. Für Leute, die das Fahrtwind-Gefühl mögen, sich aber nicht aufs Zweirad wagen oder es mangels Führerschein nicht fahren dürfen – für die gibt es Trikes.
Der Motorrad-Hersteller Aprilia tut sich schwer. Das könnte sich nun ändern. Die Caponord in der Rally-Variante kostet 16.390 Euro und stellt einen sehr ernstzunehmenden Beitrag im Reise-Enduro-Segment dar.
Die Vespa lebt. Daran gibt es keinerlei Zweifel für die Teilnehmer der Vespa World Days, die jedes Jahr eine europäische Stadt einnehmen - diesmal das italienische Mantua. Mit einem klassischen Motorradtreffen haben die Roller-Festivals wenig zu tun.