Auslaufmodell Vollautomat
Mit der Café Aromis verliert Philips etwas Wesentliches aus den Augen: den Kaffee. Das Drumherum ist dem Hersteller wichtiger. Damit kommt man nicht auf den Geschmack.
Wer zur „Philips“-Lampe greift, kauft nicht mehr bei Philips, sondern bei Signify. Neuerdings führt As Tempelman den Beleuchtungskonzern. Er sortiert nun Produkte und Regionen aus.
Mit der Café Aromis verliert Philips etwas Wesentliches aus den Augen: den Kaffee. Das Drumherum ist dem Hersteller wichtiger. Damit kommt man nicht auf den Geschmack.
In den Niederlanden steht ein Halbleiter-Unternehmen, das für die deutsche Autobranche systemrelevant ist. Nun ist es in Not, weil es Streit mit China gibt. Und zwischen China und den USA. Ein Ortsbesuch.
Der Medizintechnikanbieter hat nach eigenem Bekunden keine Probleme mit der Lieferung von Halbleitern. Als Lektion der Pandemie sichert er sich für alle wichtigen Bauteile mindestens zwei Lieferanten, wie der Vorstandschef im F.A.Z.-Gespräch erläutert.
Das Land spielt eine zentrale Rolle rund um Halbleiter. Der Chiphersteller Nexperia erlebt einen Finanz- und Politkrimi – mit Gefahr für die deutsche Industrie.
Die neue Zentrale kommt bescheiden daher: Symbol für einen geschrumpften Technikkonzern. Aktuell läuft das Geschäft gut – und der Medizintechnikkonzern erhöht sogar die Prognose.
Soundbars verhelfen dem Fernsehton zu Saft und Kraft, füllen den Raum mit 3D-Sound und machen sogar Nuscheldialoge verständlich. Wir haben fünf Modellen gelauscht.
Der Amsterdamer Aktienmarkt verbringt die Frühlingsfeiertage eigensinnig – und verarbeitet US-Zölle mit Gleichmut. Ein Großkonzern beziffert den eventuellen Schaden.
Der niederländische Medizintechnikkonzern Philips beziffert die Auswirkungen auf den operativen Gewinn. Die Zölle sind der neueste, aber nicht der einzige belastende Faktor.
Der Airfryer ist der Thermomix der Generation Z. Lange galt er als nutzlos – bis die Influencer kamen.
Trendy Kopfschutz, Mehrzweckbienenheim, Schinkenschneider, externe Festplatte im Kleinformat und LED-Leuchte für besseren Schlaf: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Große Neuheiten bei Fernsehern seien zuletzt ausgeblieben, so die Stiftung Warentest. Das hat auch etwas Gutes für Verbraucher: Ältere Modelle sind für einen günstigeren Preis zu haben.
Ob auf der Messe in Las Vegas oder beim TV-Profi daheim: Technischer Fortschritt kann so schön und so sichtbar sein. Jetzt müssten nur noch die Nachrichten besser werden. Oder wir schalten einfach auf die Sportschau um.
Quartalssaison in Amsterdam: Investoren reagieren empfindlich auf vergleichsweise kleine Nachrichten. Zwei Werte verlieren binnen Tagesfrist so viel wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr.
Für die Auswahl eines Fernsehers ist einiges wichtiger als das Betriebssystem. Doch egal ist es bei Weitem nicht.
Die Aktie des Medizintechnikkonzerns verliert an einem Tag ein Sechstel an Wert – das hat es seit mehr als einem Vierteljahrhundert nicht gegeben. Die Lektion ist eine dreifache.
Philips meldet laue Nachfrage aus der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt – und senkt die Umsatzprognose. Die Aktie verliert im Tagesverlauf an Wert wie seit über einem Vierteljahrhundert nicht mehr gesehen.
Die Baristina von Philips sieht aus wie eine Siebträgermaschine, ist aber ein kompakter Halbautomat. Sie macht fast so einen guten Espresso wie manche Vollautomaten, braucht aber auch Hilfe.
Erstmals seit zwei Jahren holt der Medizintechnikkonzern im Quartal mehr Aufträge ins Haus. Die größte Unsicherheit in einem Rechtsstreit ist beseitigt. Der Aktienkurs springt in die Höhe.
Bügeln war gestern, heutzutage wird geglättet. Oder doch nicht? Ein Steamer im Alltagstest.
Am 14. Juni ist Anstoß zur EM. Dann müssen das Trikot gebügelt und das Bier kalt sein. Fehlt zur Fanparty nur noch der passende Fernseher.
Wer in den USA mit sensiblen Produkten Geschäfte macht, lebt riskant – wie Philips gerade erlebt. Die Vorgänge um den Medizintechnikkonzern wecken Erinnerungen an einen Fall in Deutschland.
Der niederländische Medizintechnikkonzern schließt einen Milliardenvergleich. Die Anleger sind begeistert
Das Angebot an kabellosen Ohrhörern wächst. Wir behalten den Überblick. Zehn Kandidaten für alle Fälle im Hör- und Praxistest.
Philips zahlt im Rahmen eines Vergleichs in den Vereinigten Staaten eine Milliardensumme – die Aktie schießt nach oben. Es ging um Probleme mit Beatmungsgeräten.
Die Berichtssaison beginnt in den Niederlanden. Gerne wüsste man Aktuelles von der Babboe-Muttergesellschaft Accell – aber die hat die Börse verlassen. Wer steht sonst im Fokus der Anleger?
Die Goethe-Stadt an der Lahn hat eine lange Tradition in der optischen und der metallverarbeitenden Industrie. Nun drohen mehrere Nackenschläge. Auch zu Lasten der Hochschule und der städtischen Finanzen.
Zwei Kopfhörer von Fiio und Philips lassen aufhorchen. Sie haben einen verflixt guten Klang in der Mittelklasse.
Philips zahlt den Preis dafür, dass sich das Unternehmen vom breit aufgestellten Technikkonzern immer weiter fokussiert hat, nunmehr beinahe ausschließlich Medizintechnik anbietet.
Dem Chipmaschinenhersteller ASML steht ein historischer April bevor: Das Unternehmen besteht 40 Jahre. Und der Chef tritt ab, nach einem Vierteljahrhundert im Vorstand.
Er hat gearbeitet, bis er nicht mehr konnte. Im Alter ist Olaf Garz trotzdem vor allem mit einer Erwerbsminderungsrente abgesichert – und weil er früh genug gespart hat.
Die schwierige Lage in den Lieferketten entspannt sich. Der Medizintechnikkonzern verzeichnet ein Umsatzplus von 4 Prozent. Das Auftragsbuch ist gut gefüllt.
Philips hat einen ersten Schritt in der juristischen Abhandlung seiner Probleme mit Beatmungsgeräten gemacht. Der niederländische Medizinkonzern und Konkurrent von Siemens Healthineers einigte sich mit Klägern in den Vereinigten Staaten auf eine Vergleichszahlung.
Mit ihrer Holding Exor kauft sie für 2,5 Milliarden Euro 15 Prozent an dem niederländischen Konzern. Dieser kann die Unterstützung aus Italien gut brauchen.
Die Gründerfamilie des Automobilherstellers Fiat übernimmt 15 Prozent an Philips. Langfristig soll die Beteiligungsgesellschaft der Agnellis ihren Anteil auf bis zu 20 Prozent ausbauen.
Philips und frühere Tochtergesellschaften haben über das aktuelle Geschäft berichtet: mit Licht und Schatten. Uneinheitlich ist auch die Gesamtlage. Während Heineken enttäuscht, erfreuen Akzonobel und KPN ihre Anleger.
Philips hat im Quartalsbericht ein gemischtes Bild abgegeben: In Abwägung aller Faktoren reagierten Anleger negativ.