China-Wolken über Philips
Philips hat im Quartalsbericht ein gemischtes Bild abgegeben: In Abwägung aller Faktoren reagierten Anleger negativ.
Philips hat im Quartalsbericht ein gemischtes Bild abgegeben: In Abwägung aller Faktoren reagierten Anleger negativ.
Das ist ein seltener Paukenschlag: Die Aktionäre von Philips verweigern dem Vorstand die Entlastung. Die Wut zielt dabei auf den ehemaligen Chef.
Philips ist wegen eines Atemgeräts in Nöten. Der Medizintechnikkonzern meldet weitere Rückstellungen. Im F.A.Z.-Gespräch beziffert der Vorstandschef den Stellenabbau in Deutschland.
Philips stellt eine weitere halbe Milliarde Euro für Probleme mit Atemgeräten zurück, und der Kurs bewegt sich um ein Achtel – in die Höhe. Anleger freuen sich offenkundig darüber, dass die operativen Zahlen im Auftaktquartal besser ausfielen als erwartet und dass Lieferkettenprobleme abebben. Die juristische Unsicherheit bleibt.
ASML ist weltbekannt als führender Hersteller von Chipmaschinen – und zentraler Betroffener in der Debatte um Hightech-Exportrestriktionen nach China. Wenig beachtet ist der kleinere Beinahe-Namensvetter ASM International. Er liefert einen Hinweis, wie sich die Export-Hürden geschäftlich auswirken dürften.
Die frühere Philips-Sparte ASML ist an der Börse fünfzehn Mal so viel wert wie der alte Mutterkonzern. Das hat nicht nur mit Problemen bei dem einstigen niederländischen Vorzeigekonzern zu tun.
Dass ein neuer Vorstandsvorsitzender zu Beginn schlechte Nachrichten auftischt, kommt oft vor. Die sind dann noch dem Vorgänger zuzuordnen. Aber was von Philips jetzt kommt, hat man nicht oft gesehen.
Doppelschlag bei Philips: Der Medizintechnikkonzern streicht noch einmal 6000 Arbeitsplätze – nachdem gerade erst 4000 Stellen zur Disposition gestellt waren. Es brennt beim niederländischen Konkurrenten von Siemens Healthineers
Die Nöte beim Medizintechnikkonzern werden immer größer: Nach einem teuren Produktrückruf forciert Philips den Stellenabbau und stellt mehr Geld für geschädigte Kunden zurück.
Tageslicht macht munter und steigert die Produktivität. Lässt sich dieser Effekt für wenig Geld auch im Homeoffice nutzen? Wir haben fünf Lampen und Leuchten angeschaltet.
Ob die Damen und Herren der EU Smartphones und E-Bikes nutzen? Wahrscheinlich nicht, sonst hätten sie Vertrauen in den Markt. Logische Folge: Sie verbieten den Verbrennungsmotor. Und dann wacht Thierry Breton auf.
Der Medizintechnikkonzern baut jede zwanzigste Stelle auf der Welt ab. Ein wesentlicher Faktor: ein millionenfacher Produktrückruf. Im Januar dürfte klar werden, wie stark Deutschland betroffen ist.
Der abgetretene Philips-Chef Frans van Houten wurde viele Jahre als Reformer gefeiert, der Philips „transformiert“ habe, zum „reinrassigen Medizintechnikanbieter“. Negativ ausgedrückt: Er vollzog den Ausverkauf des Technik-Mischkonzerns, setzte alles auf eine Branche. Das rächt sich jetzt.
Der niederländische Medizintechnikkonzern stellt Beatmungsgeräte für Schlafapnoe-Patienten her, die gesundheitsschädlich sein können. Das hat in den USA zu Ärger geführt. Nun werden Stellen gestrichen.
Während der Übergangsperiode zu einem neuen Konzernchef nimmt Philips eine milliardenschwere Abschreibung vor. Erstmals schlägt sich dabei der rechtliche Aspekt in der millionenfachen Rückrufaktion von Beatmungsgeräten nieder.
Nach dem Siegeszug der LED-Technik verbrauchen moderne Lampen weniger Strom denn je. Mittlerweile wissen Designer die Möglichkeiten des digital steuerbaren Lichtstroms zu nutzen. Ein paar schöne Beispiele.
In der Affäre um Beatmungsgeräte bekommt Philips nun auch von heimischen Aktionärsvertretern Druck. Die Vereinigung VEB wirft dem Medizintechnikkonzern verspätete und mangelnde Kommunikation vor.
Roy Jakobs verantwortet den millionenfachen Rückruf von Atemgeräten, der den Technikkonzern Philips in Schwierigkeiten bringt. Nun wird er Vorstandsvorsitzender und Nachfolger Frans van Houtens.
Seine dritte Amtszeit wäre ohnehin bald abgelaufen: Nun aber tritt Frans van Houten vorzeitig als Vorstandsvorsitzender des Medizintechnikkonzerns Philips ab, inmitten eines groß angelegten Rückrufs von Atemgeräten.
Einst regierte in Eindhoven Philips, heute sorgen Konzerne wie ASML für Aufschwung in der niederländischen Stadt. Doch mit dem Erfolg bahnt sich ein Generationenkonflikt an.
Staubsauger sind auch nicht mehr, was sie mal waren. Behälter statt Beutel, Akku statt Kabel, Eco-Modus statt 2000 Watt. Jetzt sollen sie auch noch wischen. Und der Bespoke Jet von Samsung leert sich sogar selbst.
Ein voller Lockenschopf, am besten schnell, anfängerfreundlich und wenn’s geht ohne Brandblasen? Mit diesen Dreien klappt das. Zumindest fast.
Die Frage nach dem Fernseher im Wohnzimmer wird zwischen Technik- und Interieur-Liebhabern oft zur Zerreißprobe. Doch, kein Grund zum Verzweifeln! Es gibt Lösungen fürs große, schwarzes Viereck.
ASML fertigt die Maschinen, mit denen Intel und Co. Chips herstellen. Das Unternehmen ist zum zweitteuersten Börsenkonzern der Eurozone aufgestiegen. Ein Rundgang mit Finanzvorstand Dassen.
Philips hat Probleme mit Geräten gegen Atemaussetzer während des Schlafs. Vorstandsvorsitzender van Houten muss immer höhere Rückstellungen melden. Jetzt werden die Nachteile deutlich, wenn sich ein Konzern auf nur noch ein Geschäft konzentriert.
Wegen Problemen mit Beatmungsgeräten steuert der Konzern auf eine milliardenhohe Rückstellung zu. Der Aktienkurs hat sich binnen Jahresfrist halbiert.
Weil es Probleme mit Geräten gegen Schlafapnoe gibt, steuert der niederländische Medizintechnikkonzern Philips mit Rückstellungen auf einen Milliardenbetrag zu. Die ohnehin gebeutelte Aktie verliert am Montag weiter stark an Wert.
Es ist die „niederländische Osram“: das Unternehmen Signify, die frühere Lichtsparte des Mischkonzerns Philips, der sich inzwischen beinahe vollständig auf Medizintechnik konzentriert. Die Aktie machte am Freitag nach jüngsten Geschäftszahlen einen Sprung.
Haare kommen immer wieder. Auf dem Haupt und im Gesicht wollen sie präzise zurückgeschnitten werden. Drei Geräte im Selbstversuch.
Konzerne spalten sich auf, Private Equity muss Geld unterbringen. 2021 bringt einen Rekord im Übernahmegeschäft. Nächstes Jahr dürfte es ähnlich weitergehen, schätzt die Deutsche Bank.
Der niederländisch-britische Ölkonzern gerät von mehreren Seiten unter Beschuss. Jetzt fordert auch noch ein aktivistischer Aktionär die Aufspaltung.
Die Aktienmärkte haben mit moderaten technischen Eintrübungen zu kämpfen. Bei einigen europäischen Titeln wie Enel oder Philipa sollten Anleger die Eintrübungen ernst nehmen.
UV-Box von Philips, Kaffeemaschine von Melitta, Adapter von Belkin, Buch über Audi, Elektroroller von Piaggio. Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste. Fünf Kurze.
Kaffeemaschinen, Staubsauger, Bügeleisen: Die Haushaltsgerätesparte von Philips wird nach China verkauft. Danach ist fast nichts mehr übrig außer Medizintechnik.
Zu keinem Gerät pflegen wir so engen Kontakt wie zum Handy. Das macht es leider auch zur handlichen Keimschleuder. Eine kleine, weiße Kiste verspricht nun, den Erregern mit UV-C-Strahlen den Garaus zu machen.
Der Elektronik-Konzern Philips konzentriert sich voll auf die Gesundheitsbranche. Nach den Glühbirnen und den Fernsehgeräten folgt nun der Abschied von den Staubsaugern.