Wie Europas Halbleiter-Gigant ASML vom KI-Boom profitiert
Während Anleger vielfach auf amerikanische Technologie-Riesen schauen, meldet Europas Halbleiter-Star ASML Rekordzahlen, eine steigende Dividende und milliardenschwere Aktienrückkäufe.
Erst seit Ende der 2010er Jahre gibt es Gewerkschaften bei Samsung. Nun geben sie eine „deutliche Warnung“ ab und wollen streiken. Samsung hofft auf eine andere Lösung.
Während Anleger vielfach auf amerikanische Technologie-Riesen schauen, meldet Europas Halbleiter-Star ASML Rekordzahlen, eine steigende Dividende und milliardenschwere Aktienrückkäufe.
China investiert derzeit kräftig in die Entwicklung von Halbleitern, die für die Steuerung von E-Autos unverzichtbar sind. Von der Strategie sollte Europa lernen, fordert ein Geolytics-Experte.
Im Herbst verursachten Unstimmigkeit zwischen der niederländischen Nexperia-Zentrale und der chinesischen Tochtergesellschaft globale Halbleiter-Engpässe. Nun ist der Konflikt wieder aufgeflammt
Der Chipanbieter beschleunigt sein Umsatzwachstum und zeigt sich ungerührt von Sorgen um eine KI-Blase. Vorstandschef Jensen Huang sagt, die Nachfrage nach seinen Produkten steige „exponentiell“.
Die Hersteller von Halbleitern verdienen blendend am globalen Aufschwung der Künstlichen Intelligenz. Doch Branchenvertreter warnen nun vor „nie gesehenen Probleme“ und weiteren Engpässe.
Der Jahresauftakt zeigt eine klare Zweiteilung an der Börse: Die KI-Welle spült weiter Geld zu Halbleitern, Speicherherstellern und Ausrüstern. Gleichzeitig wächst die Skepsis gegenüber Softwarekonzernen wie SAP oder Salesforce, die von der KI bedroht werden.
Gewinner und Verlierer der Chip-Industrie: Während die koreanischen Speicherchiphersteller Samsung und SK Hynix profitieren, liefert der Münchner Chipzulieferer Siltronic maue Aussichten.
Die großen Speicherhersteller Samsung und SK Hynix erwarten, dass die Nachfrage auch weiterhin hoch bleibt. Sie wollen viel investieren – aber lieber in das lukrative KI-Geschäft.
Taiwans Chiphersteller plant eine Ausweitung seiner Investitionen in den USA. Das macht er offenbar nicht ganz freiwillig.
In einem „Manhattan-Projekt“ will China die weltweit gefragte EUV-Technik zur Herstellung von Mikrochips nachahmen – was aber vor allem an den Optiken von Zeiss scheitert. Für den schwäbischen Technologiekonzern wird das Geschäft mit diesen Komponenten immer wichtiger.
Mithilfe abgeworbener westlicher Ingenieure hat China einen Prototyp für eine Chipmaschine gebaut, die bisher nur der niederländische Konzern ASML herstellen kann. Die Chip-Produktion ist für 2028 angepeilt.
Deutschland will in Dresden und Erfurt Investitionen in die Chipproduktion subventionieren. Nun hat die EU-Kommission das Vorhaben freigegeben.
Ein Bericht über eine mögliche Vereinbarung zum Einsatz von KI-Chips von Google in Metas Rechenzentren sorgt für Aufregung an der Wall Street. Im Mittelpunkt steht die Nvidia-Aktie.
Der Chipkonzern Nvidia übertrifft mit seinen Geschäftsergebnissen einmal mehr die Erwartungen. Vorstandschef Jensen Huang sieht keinerlei Anzeichen für eine Abschwächung.
Die Halbleiterhoffnung FMC aus Dresden hat 100 Millionen Euro bei Investoren eingesammelt. Das Geld dient der Markteinführung neuer Speicherchips. Die Pläne für eine eigene Chipfabrik in Magdeburg werden aber noch nicht konkreter.
Volkswagen stemmt sich gegen den Abstieg in China. Jetzt will der Konzern einen eigenen Chip entwickeln. Doch kann VW mit den chinesischen Konkurrenten mithalten?
Der Medizintechnikanbieter hat nach eigenem Bekunden keine Probleme mit der Lieferung von Halbleitern. Als Lektion der Pandemie sichert er sich für alle wichtigen Bauteile mindestens zwei Lieferanten, wie der Vorstandschef im F.A.Z.-Gespräch erläutert.
Der Chipkonzern Nvidia hat als erstes Unternehmen die Marke von fünf Billionen Dollar beim Börsenwert geknackt. Und er verspricht weiteres rasantes Wachstum.
Globalfoundries will seine Chip-Produktion in Dresden weiter ausbauen. Bundeskanzler Merz nennt das Projekt vor Ort: „Ein Bekenntnis zum Industrie- und Innovationsstandort Deutschland“.
Die Chipindustrie kämpft mit steigenden Preisen und Lieferengpässen. Ein Blick hinter die Kulissen einer sonst kaum beachteten Branche offenbart Erstaunliches.
Der bisher Verantwortliche verlässt den Autohersteller im Rahmen einer „geplanten Altersregelung“. Der Wechsel erfolgt vor dem Hintergrund von Vorbereitungen, wegen fehlender Chips die Produktion zu stoppen.
Vincent Karremans führt in der Regierung in Den Haag das Ressort Wirtschaft – neuerdings und auch nur geschäftsführend. Der 38 Jahre alte Liberale nimmt eine zentrale Rolle im Eklat um Nexperia ein.
Der Konflikt rund um den niederländisch-chinesischen Chiphersteller Nexperia droht die ganze Autoindustrie in Mitleidenschaft zu ziehen. Das Wirtschaftsministerium ruft zum Krisengipfel.
Vor dem Hintergrund des Streits um den Halbleiter-Hersteller Nexperia droht eine Chipkrise. Die niederländische Regierung hatte das chinesische Unternehmen übernommen, woraufhin es von China mit Sanktionen belegt wurde.
Der chinesische Unternehmer Zhang Xuezheng gerät mit Nexperia in geopolitische Konflikte. Der Machtkampf zeigt die Herausforderungen der globalen Technologievernetzung.
An den Börsen steigt die Nervosität – und die Anleger warten gespannt auf die bevorstehenden Quartalszahlen der KI-Aktien. Dann müssen Microsoft, Alphabet, Amazon und Meta zeigen, dass sich ihre Milliarden-Investitionen in KI auszahlen.
Ein Streit mit China macht Chips womöglich zu gefährlichen Teilen. Deswegen ist bei Volkswagen Kurzarbeit absehbar. Die ganze Industrie ist mit dem Problem konfrontiert.
Sechs Tage die Woche, sieben bis 19 Uhr: Das sind die Schichten von Feng Tian in einer Chipfabrik in China. Aber immer weniger Chinesen sind bereit, so zu arbeiten. Ein Besuch im Elektronik-Zentrum Kunshan.
Die Autohersteller zittern vor dem nächsten Halbleiter-Engpass. Dahinter steckt ein Produzent mit chinesischen Eigentümern. In Konzernen wie BMW und VW haben schon Krisenstäbe ihre Arbeit aufgenommen.
Das Land spielt eine zentrale Rolle rund um Halbleiter. Der Chiphersteller Nexperia erlebt einen Finanz- und Politkrimi – mit Gefahr für die deutsche Industrie.
Taiwans Vizeaußenminister Wu Chih-chung spricht über Vergleiche zwischen dem Ukrainekrieg und der Bedrohung durch China. Trump könne Taiwan nicht fallen lassen, wenn er die USA wieder groß machen wolle, sagt er.
Sachsens Ministerpräsident drängt bei seinem ersten Taiwan-Besuch auf den Ausbau der Halbleiter-Kooperation. Für Taiwan ist die Investition in Deutschland Teil seiner strategischen Expansion in die Welt.
Techwerte haben auch im September weiter kräftig zugelegt. Neben der Künstlichen Intelligenz als Dauerbrenner scheint sich mit dem Quanten-Computing ein zweites Wachstumsthema zu etablieren.
Nachdem die US-Regierung neue Restriktionen für das China-Geschäft ankündigt, geben die Kurse von Samsung und anderen asiatischen Tech-Werten nach. Trotz der neuen Zölle meldet Südkorea aber einen Exportrekord.
Cambricon erlebt an Chinas Börse einen Boom, der fast an Nvidia erinnert. Hinter dem Chipdesigner stehen zwei hochbegabte Brüder. Doch jetzt wird selbst dem Unternehmen der Hype zu viel.
Exportzoll für Nvidia, Teilverstaatlichung von Intel: Die Vorstandschefs der Chipkonzerne überschütten Donald Trump trotzdem mit Lob. Aber ihre Kniefälle vor dem US-Präsidenten sind nur eine Show.