Kniefälle vor Trump
Exportzoll für Nvidia, Teilverstaatlichung von Intel: Die Vorstandschefs der Chipkonzerne überschütten Donald Trump trotzdem mit Lob. Aber ihre Kniefälle vor dem US-Präsidenten sind nur eine Show.
Exportzoll für Nvidia, Teilverstaatlichung von Intel: Die Vorstandschefs der Chipkonzerne überschütten Donald Trump trotzdem mit Lob. Aber ihre Kniefälle vor dem US-Präsidenten sind nur eine Show.
Der Chipkonzern schafft ein weiteres Rekordquartal, aber zwischenzeitliche Exportsperren belasten das Geschäft. Eine Vereinbarung mit Trump könnte das ändern. Aber Nvidia bleibt vorsichtig.
Nach Monaten der Stille stellt Deepseek ein neues Modell vor. Doch selbst in der Volksrepublik fällt die Reaktion zunächst verhalten aus.
Der angeschlagene Chipkonzern erhält Unterstützung von der Investorenlegende Masayoshi Son. Der Japaner eilt damit abermals Donald Trump zur Hilfe. Die US-Regierung will für die Rettung von Intel aber offenbar noch weiter gehen.
Zölle gelten eigentlich für Importe. Doch nun müssen Konzerne 15 Prozent abgeben, wenn sie Chips aus Amerika nach China exportieren.
US-Präsident Trump will die Produktion von Chips und Halbleitern zurück ins Land holen. Statt mit Subventionen zu locken, droht er mit hohen Importzöllen.
Tesla verliert Marktanteile, xAI verbrennt monatlich eine Milliarde Dollar, und Aktionäre verklagen Musk wegen fragwürdiger Geldtransfers. Nur SpaceX hält das wackelige Konstrukt zusammen. Wie lange noch?
Mit der Chipfabrik von Intel nahe Magdeburg ist es endgültig aus. Für die Landesregierung kommt das nicht überraschend. Sie hat andere Hoffnungen.
Intel begräbt seine ambitionierten Deutschland-Pläne. Auch das Werk in Breslau ist gestrichen. Und die Verluste steigen.
Der einst größte Chiphersteller der Welt legt sein Pläne für ein Werk in Magdeburg nun endgültig auf Eis. Wegen weiterer Milliardenverluste kündigte der Konzern zusätzlich noch Massenentlassungen an.
Jensen Huang verbringt momentan viel Zeit in China. Mit Symbolik und Geld will er die Geschäfte von Nvidia im Reich der Mitte retten. Seine Strategie erinnert an die des Apple-Chefs.
Der Kurs der Aktie steigt nach Bekanntwerden der Rekord-Quartalszahlen deutlich an. Die Wechselkurse bereiten dem Vorstand aber zunehmend Sorgen.
Wissenschaftler haben erstmals einen Computer-Prozessor aus hauchdünnen 2D-Materialien und ohne Silizium gebaut. Der Vorteil: Er ist energieeffizient, biegsam und lichtdurchlässig.
Inmitten von Japans Gemüsegarten hat der taiwanische Chipkonzern TSMC seine erste große Auslandsfabrik gebaut. Die Region wandelt sich rasant. Nicht alle finden das gut, andere ackern für noch mehr Erfolg.
Der amerikanische Chiphersteller Globalfoundries erweitert seine milliardenschweren Pläne für den Ausbau seiner Standorte im Heimatmarkt. Dahinter steckt wohl auch ein politisches Kalkül. Für die Erweiterung seiner Fabrik in Dresden kann der Konzern weiter auf staatliche Förderung hoffen.
Mit einem großen Investitionsprogramm will Lee Jae-myung die schwächelnde Wirtschaft stützen. Die Börse reagiert erleichtert. Doch seine drängendste Herausforderung heißt Donald Trump.
Der taiwanische Chiphersteller hebt seine Prognose für die Industrie deutlich an. Für Innovationen soll auch ein neues Designzentrum in München sorgen.
Huawei, SMIC und andere chinesische Unternehmen machen trotz US-Sanktionen bemerkenswerte Fortschritte in der Chipentwicklung. Die Fortschritte stellen westliche Annahmen über Chinas technologische Isolation infrage.
Der amerikanische Präsident Donald Trump versucht, die Chipindustrie in die USA ziehen. Taiwan wehrt sich dagegen. Für das Land geht es um viel.
Donald Trumps Handelspolitik könnte für Taiwan hochgefährlich werden. Taipeh wehrt sich – und bekommt nun Unterstützung aus Kalifornien.
Ohne moderne Halbleiter ist Hochtechnologie undenkbar. Was Amerika und China unternehmen – und wieso Europa handeln muss.
Zhao Weiguo galt als eine der großen Hoffnungen der Halbleiterindustrie im Reich der Mitte. Nun aber hat ihn ein Gericht der Untreue für schuldig befunden, das Urteil gesprochen und zur Bewährung ausgesetzt.
Die EU will ihre Chipproduktion bis 2030 vervierfachen. Doch während China und Amerika Hunderte Milliarden investieren, wirkt Europas Chips Act wie ein Tropfen auf den heißen Stein.
Zwischen Reben und Rhein entwickelt und produziert der Chiphersteller IC-Haus für Industriekunden. Die Förderpolitik der EU sieht der Gründer skeptisch.
Im Rennen um die leistungsfähigsten Systeme der Künstlichen Intelligenz könnte Peking rasch viel Boden gutmachen. Washington hält mit allen Mitteln dagegen.
Die Stimmung der Verbraucher in den USA ist so schlecht wie zuletzt vor drei Jahren. Doch die Quartalsergebnisse der US-Banken und die Zollausnahmen für Halbleiter machen den Anlegern Hoffnung.
Eine der ärmsten Regionen Spaniens schwankt zwischen Goldgräberstimmung und der Angst vor den Schwankungen des Weltmarkts. Die künstlichen Diamanten aus der Extremadura sollen Halbleiter schneller machen.
Jensen Huang ist ein Getriebener. Er hastet rastlos um die Welt, arbeitet 14 Stunden am Tag, treibt sein Team unermüdlich an. Mit einem Ziel: die Einsatzgebiete zu finden, die von der Künstlichen Intelligenz – und damit seinen Chips – revolutioniert werden.
Südkoreas wichtigster Konzern hat Probleme, nicht nur im im Chip-Geschäft. CEO Lee Jae-yong warnt seine Manager vor harten Zeiten.
Der amerikanische Präsident setzt auch Taiwan unter Druck. Und doch gibt es in Taipeh Hoffnung, dass Donald Trump das Land nicht so fallen lässt wie die Ukraine.
Der US-Präsident hat sich dafür ausgesprochen, den fast 53 Milliarden Dollar schweren „Chips-Act“ abzuschaffen. Das Geld soll stattdessen für den Schuldenabbau genutzt werden.
Die Ingenieure des Start-ups Q.ant entwickeln einen KI-Spitzenchip für Europa. Warum das die komplette Branche auf den Kopf stellen könnte.
Der Beginn des Infineon-Werks in Dresden rückt näher. Finanzhilfen in Höhe von 920 Millionen Euro hat die EU nun abgesegnet. 2026 sollen die ersten Chips vom Band laufen.
Amerikas Präsident wirft Taiwan vor, Amerika das Chipgeschäft weggenommen zu haben. Taiwans Präsident stellt Trump ein Entgegenkommen in Aussicht.
Die Industrie verbaut Computerchips in Toastern, aber auch in Waffen. Bei solchen Dual-Use-Gütern geht es um Milliardensummen – und die Kontrolle wird immer wichtiger, schreibt unser Kolumnist.
Häufig wird davor gewarnt, auf den Erfolg einzelner Aktien zu spekulieren. Dabei machen viele berühmte Investoren genau das.